Leserbeiträge

SPRACHE und DENKEN : Die SchwäPo berichtet!

VON LESER FRIEDER KOHLER
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    Durst nach Wahrheit

"Noch bei Sinnen" - so die Frage(n) von Herrn Vogt,( http://www.schwaebische-post.de/regional/leserartikel/1501422/) um danach von "unserer friedlichen, christlich-abendländischen Kultur und von Kultur und die Gepflogenheiten unseres Landes" zu schreiben. Konkrete Beispiele (außer Köln) fehlen, obwohl unsere SchwäPo heute Beispiele "liefert", daß in den eigenen Reihen der Wertegemeinschaft "Babylonische Sprachverwirrung" herrscht.W elchen Einfluss hat Sprache auf unser Denken - diese Frage stellte sich mir (und anderen?), als ich http://www.schwaebische-post.de/regional/aalen/aalen/1501281 las, "so sei zum Beispiel der verurteilte Autofahrer kein Krimineller im eigentlichen Sinne"! Amtsgerichtsdirektor Michael Lang wird den (Halb-)Satz "auf die er dann im Gefängnis treffen würde" nicht als jurisitisches Argument bezeichnen, denn als Kriminalität wird auch vom Normalverbraucher jede Form eines Übergriffs auf Rechtsgüter einer anderen Person bezeichnet. Kriminalität gilt somit als der entscheidende Gegenspieler für das harmonische Zusammenleben von Personen und ihrer Moral innerhalb und außerhalb einer Gruppe, einer Gesellschaft, eines Volkes oder zwischen den Völkern (siehe auch http://www.juraforum.de/lexikon/kriminalitaet ) Auch ohne Vorsatz (Wissen und Wollen) ist das Tun oder Unterlassen von Menschen so, dass es gegen gültiges Gesetz verstößt und bestraft wird: Damit ist der Täter im Sprachgebrauch kriminell und ( ohne Aktenkenntnis!) der Raser hätte durch seine vielfältigen vorsätzliche Regelverletzungen (z.B. ungehindertes, schnelleres Vorwärtskommen willens) für die Folgen (nicht billigend in Kauf genommen?!) zum "Einsitzen" verurteilt werden können!

Als 2. Beispiel zu Denken, Sprache und Handeln empfehle ich den Artikel von Katharina Scholz "Pfarrer ist gegen Kinderyoga" (http://www.schwaebische-post.de/regional/ellwangen/1501363/ ) , der nicht von einem "Hämmerle" spricht, sondern wie ein "Hammmer" auf aufgeklärte LeserInnen wirkt! Meine Ergänzung (auch aus der SchwäPo):

Teilnahme des Herrn Pfarrers auf den Spuren Jeningens , denn "zum körperlichen Gehen der 120 Kilometer kommt, so die Veranstalter, ein innerliches Ausschreiten mit geistlichen Gesprächen, Besinnungen http://www.schwaebische-post.de/1501471/ - oder bei Zeitmangel: Ein Kopfstand genügt!

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© Frieder Kohler 30.07.2016 15:59
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Kommentare

Frieder Kohler

Zu Beispiel 2 heute in http://www.schwaebische-post.de/regional/ellwangen/1501690/

Nicht vereinbar Zum Bericht „Pfarrer ist gegen Kinderyoga“: Früher habe ich selbst an Yogakursen teilgenommen. Bis mich meine Freundinnen darauf aufmerksam machten, dass dies mit der christlichen Religion nicht vereinbar ist. Für mich war es ein richtiger innerer Kampf bis ich die Kurse aufgab und meine esoterischen Bücher verbrannte. Erst danach fand ich einen tieferen Zugang zum christlichen Glauben. Vorher war ich an irgendwelche Praktiken gebunden, die mir diesen Zugang verwehrten. Wir haben die christliche Meditation. Diese eignet sich besser für einen kath. Kindergarten. Man könnte zum Beispiel eine Bildbetrachtung eines Heiligen mit den Kindern machen, oder ein Gebet einführen und dies entsprechend meditativ aufarbeiten. Maria Vogelmann, Aalen

Dürfen Christen Yoga üben? Suchmaschinen helfen, wenn die " Vorturner" oder (Groß-)Meister schweigen!

Frieder Kohler

hier folgt eine Antwort/Stellungnahme http://www.schwaebische-post.de/1501927/ und schlagen nach bei der Parabel "6 blinde Männer aus Indostan sehen einen Elefanten" und dann sind wir im Besitz der Wahrheit!?"
Zum Bericht „Pfarrer ist gegen Kinderyoga”:
„Der Kindergarten St. Vinzenz Jagstzell hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Kita mit vielseitigem Betreuungsangebot entwickelt. Deshalb wurde das externe VHS-Angebot des Kinderyogas überprüft und schlussendlich abgelehnt. Yoga kann in der Kita aus Platzgründen nicht mehr angeboten werden. Im Rahmen der pädagogischen Arbeit finden durch die Erzieherinnen regelmäßig Bewegungs- und Entspannungsübungen statt. Ein externes Angebot ist nicht nötig. Kinderyoga wurde auch von manchen Eltern durchaus kritisch gesehen und die Kurse kamen mangels Teilnehmer nicht immer zustande.
Miteinander reden betrifft immer mindestens zwei Personen: Auch die anbietende Kursleiterin konnte Kontakt mit den Verantwortlichen aufnehmen. Über einen Zeitraum von sechs Jahren konnte der VHS-Kurs unentgeltlich die gesamte Logistik der Kita nutzen. Künftig besteht die Möglichkeit, diesen Kurs im Bürgersaal der Gemeinde anzubieten, der circa drei Gehminuten von der Kita entfernt ist.
Elisabeth May, Zweite Vorsitzende des Kirchengemeinderats Jagstzell

Frieder Kohler

Endlich ein

Frieder Kohler

 

Frieder Kohler schrieb am 02.08.2016, 15:22 :

hier folgt eine Antwort/Stellungnahme http://www.schwaebische-post.de/1501927/ und schlagen nach bei der Parabel "6 blinde Männer aus Indostan sehen einen Elefanten" und dann sind wir im Besitz der Wahrheit!?"
Zum Bericht „Pfarrer ist gegen Kinderyoga”:
„Der Kindergarten St. Vinzenz Jagstzell hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Kita mit vielseitigem Betreuungsangebot entwickelt. Deshalb wurde das externe VHS-Angebot des Kinderyogas überprüft und schlussendlich abgelehnt. Yoga kann in der Kita aus Platzgründen nicht mehr angeboten werden. Im Rahmen der pädagogischen Arbeit finden durch die Erzieherinnen regelmäßig Bewegungs- und Entspannungsübungen statt. Ein externes Angebot ist nicht nötig. Kinderyoga wurde auch von manchen Eltern durchaus kritisch gesehen und die Kurse kamen mangels Teilnehmer nicht immer zustande.
Miteinander reden betrifft immer mindestens zwei Personen: Auch die anbietende Kursleiterin konnte Kontakt mit den Verantwortlichen aufnehmen. Über einen Zeitraum von sechs Jahren konnte der VHS-Kurs unentgeltlich die gesamte Logistik der Kita nutzen. Künftig besteht die Möglichkeit, diesen Kurs im Bürgersaal der Gemeinde anzubieten, der circa drei Gehminuten von der Kita entfernt ist.
Elisabeth May, Zweite Vorsitzende des Kirchengemeinderats Jagstzell

Endlich! http://www.schwaebische-post.de/1502285/ lesen und weiterleiten. Leider sind weitere Kommentare nicht aufzurufen und ich hoffe, dass sie nicht in einem Schwarzen Loch des "Wetter-blogs" verschwunden sind!

Stefan Dierkes Administrator

Frieder Kohler schrieb am 03.08.2016, 09:37 :

http://www.schwaebische-post.de/1502285/ lesen und weiterleiten. Leider sind die ergänzenden Kommentare nicht mehr aufzurufen

Der genannte Artikel wurde bisher nicht kommentiert.

Frieder Kohler

Lobbyisten, Manager der Extraklasse (Millionäre!), Abgeordnete und Exminister (gigantische Kanzler mit Ehrenwort?), die beim "Schummeln, Täuschen, Tricksen und Mauscheln" ertappt werden, sind nie und nimmer Kriminelle, sie sind ehrenwerte Mitglieder unserer Gesellschaft: Wer zweifelt noch an meinen Worten?

http://www.schwaebische-post.de/regional/leserartikel/1600388/ und

http://www.schwaebische-post.de/1597747/

klären auf über die heutigen "Rosstäuscher"!