Spannend und so vielseitig

Eine Ausbildung beim Traditionsunternehmen Mössner in Eschach fordert und fördert! Schon bald wird den Azubis viel Verantwortung übertragen.
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    Eine Ausbildung bei der Mössner GmbH + Co. KG in Eschach ist interessant, vielseitig und fordernd. Und die Aufstiegschancen sind gut. Foto: Mössner
Schwäbisch Gmünd. Die Ausbildung von engagierten und fähigen Facharbeitern ist eine der großen Stärken der Mössner GmbH + Co. KG. Das Traditionsunternehmen bietet ein hochwertiges Programm, das Spaß macht und wichtige theoretische Inhalte in die konkrete Anwendung übersetzt: „Wir bezeichnen uns selbst als Macher, die schnell und gekonnt ihr umfangreiches Wissen in konkrete Aufgaben umsetzen können. Deshalb wollen wir auch unsere Auszubildenden von Anfang an durch einen direkten Praxisbezug fit machen und begeistern“, sagt Rainer Schneider, einer der Ausbildungsmeister bei Mössner.

Ein Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Ausbildung zum Industrie- und Zerspanungsmechaniker sowie zum Elektroniker. Die an die Auszubildenden herangetragenen Aufgaben bezüglich der Konzeption von Sonderlösungen für Säge-, Schnitt-, Fräs- und Prüfarbeiten sind so vielfältig wie anspruchsvoll. Denn Mössner stellt Sondermaschinen für den Weltmarkt her – und das in höchster Präzision. Der Aufgabenbereich für die Mitarbeiter reicht dementsprechend von der Planung und Projektierung über die konkrete Umsetzung und den Aufbau bis hin zur Inbetriebnahme vor Ort. Der Blick auf das große Ganze und auf jedes einzelne Detail wird geschult.

Langeweile? Keine Spur! „Unsere Auszubildenden tragen schon nach kurzer Zeit zum Gesamterfolg unseres Unternehmens bei“, ist sich auch Franz Sachsenmaier, Gesellschafter und Geschäftsführer der Mössner GmbH + Co., sicher. An spannenden Aufgaben herrscht im Unternehmen kein Mangel.

So steht aktuell beispielsweise eine neue Gussteilnachbearbeitungslinie zur Bearbeitung von Zylinderköpfen kurz vor der Auslieferung. Die gemeinsam mit einem der großen Automobilhersteller entwickelte Sondermaschine erreicht mit hoher Anlagenverfügbarkeit und einer Taktzeit von 60 Sekunden pro Zylinderkopf neue Spitzenwerte. Ein Beweis für die Innovationskraft des Unternehmens. Das Projekt steht stellvertretend für viele weitere Aufgaben, die die Auszubildenden erwarten.

Spricht man mit ehemaligen Auszubildenden, kommen diese ins Schwärmen: So beispielsweise Alexander Botscher, 20 Jahre alt, der vor Kurzem seine Ausbildung zum Elektroniker der Fachrichtung Automatisierungstechnik abgeschlossen hat. Die vielfältigen und sich ständig verändernden Aufgaben im Sondermaschinenbau haben es ihm angetan: „Dass mit mir schon im Vorfeld meiner Ausbildung gesprochen wurde, um meine Wünsche und Vorstellungen berücksichtigen zu können, hat mir sehr gut gefallen. Beispielsweise die Arbeit in der Softwareabteilung: Die speicherprogrammierbaren Steuerungen sind faszinierend“, so Botscher.

Um eine schnelle Einarbeitung in so komplexe wie sich schnell verändernde Themen zu ermöglichen, werden bei Mössner ständig Weiterbildungskurse den Mitarbeitern sowie den Auszubildenden angeboten. Die Chance, nach der Ausbildung übernommen zu werden, die umfangreichen Sozialleistungen und die Möglichkeit, über eine Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenserfolg teilzuhaben, sind zusätzliche Anreize für die Auszubildenden. pm/je

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© Schwäbische Post 16.02.2017 12:00
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