Leserbeiträge

Ein Leben ohne Arbeit

Wenn ich mir vorstelle keine Aufgabe im Leben zu haben,

ohne einen Arbeitsplatz,
das Gefühl man wird nicht gebraucht.
Dann ist alles sinnlos.
Ich kann heute weiß Gott ehrlich sagen dass ich dankbar bin einen Arbeitsplatz
zu haben wo das kollegiale passt mit meinen Vorgesetzten und meinem engen Kollegen
Niklas Bopp.
Wir sind so ein gutes Team mittlerweile wie ich es mir nicht anders wünschen würde.
Es gibt auch harte Tage aber das schweißt einen zusammen und wir lassen uns gegenseitig nie
im Stich.
Man kann mit einem schlechten Gefühl ins Geschäft gehen oder mit einem Guten.
Seit ich vor etwa einem Jahr diesen Breakfirstfaktortermin hatte,
wurde mir bewußt ich will und muß was ändern.
Und ja ich will und ja ich änder was.
Und zwar in meiner Einstellung und mit meiner Einsicht zum Ganzen.
Ich hatte schon immer eine sehr gute Einstellung und Bereitschaft in meinem Job,
was jedoch in den letzten Jahren etwas verloren ging,
das hatte mehrere Gründe,
nicht nur privat,auch im Geschäft.
Vieles ist die letzten Jahre fehl gelaufen und man hätte schon viel früher was ändern müssen.

Das hätte schon viel früher passieren sollen.
Denn wer sich nicht ändert und nicht mit der Zeit geht der hat verloren.
Ich hab mich geändert und das tut auch meinem Arbeitgeber gut,
wenn man nicht nur nach vorn schaut sondern auch sieht was umherum um einen
passiert. Dem Anderen unter die Arme greifen wenns mal schlecht läuft.
Vielleicht sieht ja mal unser Chef oder der ein oder andere Vorgesetzte dass es Mitarbeiter gibt
die sich verändern und nicht schon ab der Stempeluhr Feierabend machen.
Die sich auch privat Gedanken machen was man verändern kann damit es noch harmonischer und produktiever im Geschäft abläuft.
Ich kann heute sagen,ich bin wieder an meiner Einstellung die ich schon immer hatte.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende.

© Martin Natter 10.08.2018 15:23
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Kommentare

Frieder Kohler

"Ich kann heute sagen,ich bin wieder an meiner Einstellung die ich schon immer hatte" oder (etwas) verloren hatte? Erich Kästner kann helfen:

"Es nützt nicht viel, sich rotzuschämen.
Es nützt nichts, und es schadet bloß,
sich tausend Dinge vorzunehmen.
Lasst das Programm! Und bessert euch drauflos!"

(Spruch in der Silvesternacht)

Hänsel & Gretel

und was ist nun besser geworden ?

das wir ein Volk der Öko und Bio Generationen werden wollen und mit dem SUV zum Bio Bauern fahren ? 

die Kinder und Schüler am liebsten mit dem Auto ins Schulgebäude fahren, 1 m laufen könnte ja den Kleinen schaden ?

von heute auf morgen den totalen Umbruch, den Diesel für Afrika, nur noch E -Mobilität..fürs Ländle ?

was ich leider beobachten muss, die Menschen werden immer dicker, kränklicher ...und egoistischer... ist das die Veränderung ?

ändern soll sich immer der andere , wer diese Forderungen stellt, sollte doch selbst mal mit gutem Beispiel voran gehen ..

die Zukunft kann kommen *

Hubert Xaelsbaer

Immer wieder interessant,  was dieser Ghostwriter M.N.

für geistige Ergüsse hier als Leserbrief getarnt in die Welt rausposaunt!

Der ist ja bald eine literarische Bekanntheit im Ostalbkreis.

Ob da noch mehr kommt?

Frieder Kohler

Hubert Xaelsbaer schrieb am 11.08.2018 um 19:17

Immer wieder interessant,  was dieser Ghostwriter M.N.

für geistige Ergüsse hier als Leserbrief getarnt in die Welt rausposaunt!

Der ist ja bald eine literarische Bekanntheit im Ostalbkreis.

Ob da noch mehr kommt?

https://www.schwaebische-post.de/1693590/ nicht nur für die Familien der Schlangen und Nattern: Sie machen sich einen eigenen Reim?