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Dasein, wenn es Not tut
Und ob es nottut, da zu sein - möglichst vor dem Drucken.
von Leser Gerhard Sittner
Und ob es nottut, da zu sein - möglichst vor dem Drucken.
Gschmackige Ostalb:
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Samstag, 25. Mai 2013













Stefan Dierkes
(Administrator)
27.02.2012 | 10:23 Uhr
Dasein, wenn es Not tut
Hallo Herr Sittner,
ich gehe davon aus, dass sich Ihr Kommentar auf diesen redaktionellen Artikel bezieht: www.schwaebische-post.de/601801/
Bitte kommentieren Sie doch bestehende Artikel direkt mit der Kommentarfunktion (Link "Kommentar schreiben" am Artikelende) und nicht mit einem neuen, separaten "Hier schreibe ich"-Beitrag, da auch der interessierte Leser sonst nicht versteht, worauf Sie sich beziehen.
"Not tun" war übrigens von 1996 bis 2006 nach "not tun" (bis 1996) gültige Rechtschreibung und wurde erst ab 2006 durch "nottun" abgelöst. Mit persönlich erscheint die Getrenntschreibung "Not tun" analog zu "not sein" und "not werden" konsequenter. Die Kleinschreibung im Gegensatz zu "in Not sein", "Not leiden" usw. mag dagegen gar nicht einleuchten.
Beste Grüße
Stefan Dierkes