Radverbot auf dem Rechberg
Wir haben kein Verständnis für diese Politik der zugeschlagenen Türen. Einfach den ganzen Berg für Radler zu sperren, zeugt von wenig Kreativität.
Wenn man miteinander sprechen würde, könnten Lösungen entstehen, die für alle Seiten akzeptabel sind. Stuttgart macht es gerade vor.
Mountainbiker sind nicht grundsätzlich rücksichtslos. Für uns ist es schon immer eine Selbstverständlichkeit, dass wir sonntags während des Kirchgangs eben nicht auf dem Rechberg biken.
Dazu brauchen wir keine Verbotstafeln. Und wenn wir mal am Donnerstagabend einen Wanderer am Rechberg treffen, dann nimmt man Rücksicht und weicht sich gegenseitig aus.
Ein freundliches Hallo und Danke war schon oft der Anfang eines netten Gesprächs.
Für ein Gespräch mit den Verantwortlichen auf dem Rechberg würden wir uns auch gerne zur Verfügung stellen, in der festen Überzeugung, dass es bessere Lösungen gibt.
Ralph Waibel für das
B-Team Waldstetten
















