Kreisseniorenrat sucht Lösungen für das Problem der Lauterburger Seniorinnen und Senioren ohne Auto
In der Aufgaben-Prioritätenliste des Kreisseniorenrates steht ganz oben das Problem der Lauterburger Seniorinnen und Senioren ohne Auto, von den Alltagsdingen abgehängt zu sein.
Es gibt keinen Fahrdienst in den Randzeiten des ÖPNV für Einkäufe in Essingen oder Aalen oder für Arztbesuche. Das Problem ist lösbar, wie Beispiele aus Mögglingen, Heubach oder Schwäbisch Gmünd zeigen. Es müssen nur die entsprechenden Leute gefunden werden, die ehrenamtlich etwas auf die Beine stellen, z. B. in Form eines Fördervereins.
Auch die Einbindung eines Taxiunternehmens wäre denkbar.
Der Kreisseniorenrat hat nun Kontakt mit Herrn Klaus Koehle, Bürgermeister a.D., aus dem Büro für Kommunal- und Umweltberatung aufgenommen, der auf Grund seiner Erfahrungen zur Problemlösung beitragen könnte.














