Debakel nach Drehbuch - lehrreich?
Das Land feierte Jubiläum - und die Gestalter der Landespolitik der vergangenen Jahre strahlten in die Kameras: Oettinger, Freund des Hauses Baden (Salem!) und "Seiner Königl.Hoheit" von Württemberg, neben Teufel, vielfachem Ordensträger und Kämpfer gegen die Zukunftsenergien ("Verspargelung des Schwarzwaldes"), vereint mit Mappus, der zu den Großen der Zunft gehören wollte und deshalb an einem Drehbuch mitwirkte, das erkennbar die Landesverfassung in den Regalen ließ! Teufel soll ja um Rat gefragt worden sein, zu einem Beratervertrag wird es aus Gründen der vielzitierten Geheimhaltung nicht gekommen sein! Doch lassen wir LeserInnen uns (noch) nicht die Hoffnung nehmen, daß der Untersuchungsausschuß gute Arbeit leistet, daß die Staatsanwaltschaft Stuttgart anschließend durchermittelt, weil sie seit der Affären um Lothar Späth dazu gelernt hat... Soweit kann auch ein Langstreckenläufer nicht laufen, wie man(n)/frau durch diesen "Deal" ko..en könnte! Auch im Ostalbkreis sind hoffentlich solche "Schmierenkomödien" nicht mehr gefragt und werden deshalb aus dem Veranstaltungskalender samt (Haupt-)Darstellern gestrichen: Mehr Demokratie wagen, wäre das alte, aber richtige Motto!
















