Hier schreibt der Stadt-Seniorenrat Aalen

Netzwerk 60 Plus im Stadt-Seniorenrat Aalen e.V.

Mitteilungen des Aalener Netzwerks 60 Plus

Stand 8. März 2017

Telefon Stadt-Seniorenrat: 07361/9750558; E-Mail: ssr.aalen@t-online.de

Inhalt

1 Kaffeetreff in der Begegnungsstätte

2 Wo wir waren

3 Vereinbarte Termine

4 Unsere schöne Umgebung erkunden

5 Was wir uns für dieses Jahr noch vorgenommen haben

 

1. Termine Kaffeetreff

4. April,  2. Mai,  6. Juni,  4. Juli

 

2. Wo wir waren:

Schwaben-Ausstellung Suttgart

Am Dienstag, den 14.2.2017 nach Stuttgart mit dreizehn Teilnehmern, nicht sieben, zur Schwaben-Ausstellung.

Wanderung Königsbronn

Am Freitag, den 24.02. eine kleine Gruppe bei gutem Wanderwetter auf einem Höhenweg oberhalb Königsbronn, mit Rast im Kaffee „Veredelt“ und zurück zum Itzelberger See.

Maya-Ausstellung Speyer

Am Samstag, den 04.03. mit acht Teilnehmern nach Speyer zur „Maya-Ausstellung.“

 

3. Vereinbarte Termine

Böbingen an der Rems

Am Sonntag, den 12. März nach Böbingen an der Rems ins Rathaus und Schlössle.

Wir treffen uns bis 12.25 Uhr am Marktplatz Hofherrnweiler-Unterrombach und bilden Fahrgemeinschaften.

500 Jahre Reformation sind auch in Böbingen ein Thema. Im Bürgersaal des Rathauses findet eine Ausstellung des Geschichts- und Heimatvereins zu den „Folgen der Reformation in Böbingen - eine Spurensuche“, statt.

Im Schlössle sehen wirunsdie Böbinger Jahreskrippe 2017 an, die unter dem Motto steht: „Alle sollen eins sein. Auf dem Weg zur Einheit in Vielfältigkeit“. Ein Lutherisch-Katholisches Gedenken an den Beginn der Reformation, ein Beitrag der kath. Kirche St. Josef in Böbingen. 24 Szenen aus der Bibel und der Kirchengeschichte bis in unsere Zeit.

Die Führung ist vertont, die Besucher erhalten an jeder Szene Erklärungen.

Sofern das Wetter mitmacht und einen schönen Blick auf den Nordalbtrauf bei Heubach ermöglicht – die Vorhersage geht von Sonne und Wolken, ohne Niederschläge und ca. 12 - 13º C. aus - machen wir einen kurzen Abstecher zur Schönstattkapelle auf dem Barnberg zwischen Böbingen und Mögglingen.

Anschließend fahren wir nach Heuchlingen, stellen die Fahrzeuge ab und machen eine kleine Wanderung nach Horn, vorbei am Federbachstausee zur Horner Hütte, wo wir einkehren. Der gesamte Fußweg beträgt hin und zurück etwa fünf km.

Sollte der Wettergott uns nicht wohlgesonnen sein, geht es direkt zur Horner Hütte.

Märzenbecherblüte im Eselsburger Tal

· Am Mittwoch, den 15. März zur Märzenbecherblüte im Eselsburger Tal

Die Wetterprognosen stehen für den Mittwoch nicht schlecht, so dass unser diesjähriger Besuch der Märzenbecher-Blütesaison sehr wahrscheinlich stattfinden kann.

Falls sich das Wetter unbeständiger sein sollte, kann bei mir am Mittwochmorgen unter der Rufnummer 41747 nachgefragt werden, ob die Wanderung trotzdem stattfindet.

Wir treffen uns bis 12.55 Uhr beim ALDI SÜD-Parkplatz rechts an der Ulmer Straße Richtung Unterkochen, nach der Erlau und dem Reha-Zentrum Weizmann. Zum Abschluss ist noch eine Kaffeepause vorgesehen.

Ramses - Göttlicher Herrscher am Nil, Karlsruhe

· Am Mittwoch, 22. März 2017 zur Ausstellung des Badischen Landesmuseums im Schloss in Karlsruhe:„ Ramses - Göttlicher Herrscher am Nil“

Es haben sich neun Personen gemeldet, die DB-Gruppenkarte werde ich morgen besorgen.

Zur Orientierung: Heutiger Preis 28,00 EUR pro Teilnehmer.

Eintrittspreis: Erwachsene 12,-- EUR, ermäßigt 9,-- EUR

Abfahrt 9:03 Uhr mit ICE direkte Verbindung, Ankunft in Karlsruhe 10:53 Uhr

Rückfahrt ca. 17:06 Uhr mit ICE, Ankunft in Aalen um 18:55 Uhr.

Sein Name steht für Ägypten wie die Pyramiden: Ramses der Große war der mächtigste aller Pharaonen, hatte der Legende nach 100 Kinder und wurde schon zu Lebzeiten als Gott verehrt. Erstmalig in Deutschland widmet ihm nun das Badische Landesmuseum Karlsruhe eine große Sonderausstellung.

66 Jahre, so lange wie kein anderer, herrschte Ramses II. über Ägypten. Aus einer jahrzehnte-langen Krise führte er innenpolitisch sein Land zu einer kulturellen und wirtschaftlichen Blüte, wie es nach ihm keinem Pharao mehr gelang. Sein diplomatisches Geschick gipfelte im ältesten schriftlichen Friedensvertrag der Weltgeschichte, den er nach der berühmten Schlacht von Kadesch mit den aus Anatolien stammenden Hethitern aushandelte. Und schließlich überzog Ramses zur Demonstration seiner imperialen Macht sein Reich mit gewaltigen Tempelanlagen und Kolossalstatuen: Abu Simbel, das Ramesseum in Theben und der Säulenhof des Luxor-Tempels.

Von dieser Monumentalität gibt die Ramses-Ausstellung anhand von Modellen und überdimensionalen Inszenierungen einen unvergesslichen Eindruck. Zu den Exponaten gehören Statuetten fremder Götter oder wertvolle Gastgeschenke des Pharaos an seine Nachbarn, die zum Teil noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen waren. Einige von Ramses Angehörigen, wie sein Sohn Chaemwese oder seine Gemahlin Nefertari, werden mit einzigartigen Fundstücken aus deren Gräbern vorgestellt. Zudem präsentiert die Ausstellung neueste Forschungsergebnisse der Ausgrabungen in der von Ramses errichten Hauptstadt Pi-Ramesse (Haus des Ramses).

So gewinnt der Besucher ein umfassendes Bild einer faszinierenden Persönlichkeit und seiner Zeit: Ramses als Familienmensch, Feldherr, Pharao, Bauherr und Gott.

Schwäbisch Gmünd zur Ausstellung „Emil Holzhauer

Am Donnerstag, den 30. März nach Schwäbisch Gmünd zur Ausstellung „Emil Holzhauer. Amerika – der Traum vom Künstlerleben.“ im Museum im Prediger.

Kunstfreunde gehen in Gmünd auf Entdeckungsreise. Sie lassen sich vom Werk Emil Holzhauers faszinieren, dem gebürtigen Gmünder, der im Alter von 19 Jahren nach Amerika auswanderte. Erstmals kommt seine Kunst nach Europa. Die meisten Arbeiten kommen vom Northwest Florida State College. Ihm hat er einen Großteil seines Lebenswerks vermacht.

Anschließend sehen wir uns in der Galerie noch die Werke von Yong Sa Sommer an, in der sich Fernöstliches mit westlichem Gedankengut zu einem besonderen Kunstverständnis mischt.

Bis jetzt haben sich acht Personen gemeldet. Wir treffen uns bis 12.25 Uhr am Marktplatz Hofherrnweiler-Unterrombach und bilden Fahrgemeinschaften.

Gesamtschau der Sammlung Fried „Kunst erleben

Am Samstag, den 8. April ins Ulmer Museum heißt zur Gesamtschau der Sammlung Fried „Kunst erleben“.

Hier bitte ich um verbindliche Anmeldung bis zum 30. März damit ich die Fahrkarten besorgen kann.Wir fahren mit der DB. Eine schnelle Verbindung geht ab Aalen um 9:07 Uhr, Ankunft in Ulm 9:54 Uhr. Rückfahrt ggf. 16:00 oder 18:00 Uhr. Da die Ausstellung erst ab 11.00 Uhr öffnet, legen wir vorher noch eine Kaffeepause ein.

Erstmals seit 1991 wird die Kollektion wieder (fast) komplett präsentiert: 440 Gemälde, Grafiken und Plastiken von 260 Künstlern, die über drei Geschosse hinweg einen faszinierend vielfältigen Blick auf die Kunst vor allem der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ermöglichen; angefangen bei der Klassischen Moderne über Informel und Konkrete Malerei, Gruppe Zero und Abstrakten Expressionismus bis in die wilden Achtziger. Darunter sind Werke heute vergessener Künstler, von Größen wie Uli Pohl aus der Region und teuer gehandelter moderner Klassiker wie Klee, Rothko und Richter.

„Es ist atemberaubend!“ Inge Fried ist hin und weg am Ende des Rundgangs. Einige der Bilder hat die Witwe des Ulmer Kunstsammlers, Verlegers und Feuilletonisten Kurt Fried (1906-1981) selbst noch nie gesehen, mit vielen aber hat sie - mal kürzer, mal länger - zusammen gelebt. Sie hingen in ihrem Wohnzimmer oder standen im Keller, und als sie 1978 als Stiftung an das Ulmer Museum gingen, da versteckte ihr Sohn Rainer sein Lieblingsbild unterm Bett. Er konnte sich von Martial Raysses „Audrey Hepburn“ einfach nicht trennen.

Hergeben musste er es doch, denn das kleine Werk gehört nun einmal zu dem großen Ganzen, das heute als „Sammlung Fried“ einen bedeutsamen, inzwischen millionen-schweren Kernbestand des städtischen Museums bildet.

Kurt Fried, Mitherausgeber der Schwäbischen Donau-Zeitung, später SÜDWEST PRESSE, verfolgte als Sammler keinen konkreten Plan, als sein Abenteuer mit der Kunst begann. 1959 eröffnete er die Galerie „studio f“ in seinem Wohnhaus. Fast zehn Jahre lang fanden die Ausstellungen dort statt, bevor die Galerie in die Wieland-Galerie seiner Zeitung zog. Nach dem Tode Frieds führte sein Mitarbeiter Burkhard Meier-Grolman sie bis 1985 weiter.

Als „Halbjude“ im Nationalsozialismus verfolgt, genoss Fried nach dem Krieg die Frei-heit, hemmungslos seiner Neugier folgen zu können – Freunde wie Max Bill als Rektor der Ulmer Hochschule für Gestaltung und Almir Mavignier waren wichtige Ansprechpartner. Sie sind denn auch unter den Ersten, die einem beim Entrée im Erdgeschoss begegnen. Dort soll eine bunte Zusammenstellung die Lebendigkeit veranschaulichen, „die Seh-erfahrung von damals wiederbeleben“. Die war geprägt von einem großen Staunen nach allen Seiten, deshalb hängt alles, wie es einst in den Ausstellungen im „studio f“ eben nacheinander kam.

So glitzert zwischen Otto Piene und Lucio Fontana golden ein Bild des heute nicht mehr gleichermaßen präsenten Herbert Oehm, und daneben hängt ein Bild von Daniel Spoerri. „Kurt Fried liebte offenbar die Gegensätze, zumindest hatte er Spaß daran“, meint der Kurator Mäntele. Es war wohl diese Offenheit, die Frieds Galerie zu einer der wenigen zeitgenössischen Avantgarde-Galerien im Süddeutschland der Nachkriegszeit werden ließ.

Einer der Höhepunkte der Schau wird just im mittelalterlichen Kiechel-Bau zelebriert. Papierarbeiten von Pollock, de Kooning und Kline, „Stripes“ von Morris Louis und ein großer Ellsworth Kelly hängen da; vor der leuchtenden Papierarbeit von Mark Rothko kann man im Séparée meditieren, bevor die Pop Art bis hin zu Keith Haring führt. Und dann hat der Besucher immer noch zwei Stockwerke vor sich, in denen sich Strömungen der 50er bis 80er ihren Weg bahnen. Dort kann man sich von Op Art „Die Pforten der Wahrnehmung“ öffnen lassen oder mit Jo Baer eine der wenigen weiblichen Minimal-Art-Künstler entdecken. Persönlicher Geschmack scheint für Fried nicht unbedingt ein Kriterium gewesen zu sein. Arnulf Rainers selbstverletzendes „Gelbgesicht“ konnte „KF“ nicht leiden, nun hängt es sinnig neben einem Anstaltsbild von Ben Willikens. Neben viel Prominenz hat man lang vergessene Mappenwerke von Istvan Nadler und Imre Bak aus der Versenkung geholt, aber auch zurecht Bekanntes ins Licht gerückt, so wie das wunderschöne „Sleeping Girl“ von George Segal. Bevor die Ausstellung in die Schatz-kammer mit Klee, Schiele, Klimt und Schlemmer mündet, begegnet man im Gang dem Sammler selbst: Gerhard Richter hat ihn mit Galerist Hans-Jürgen Müller nach einem Foto vom 60. Geburtstag gemalt. Die zwei begutachten eine Weinflasche – Kunst und Genuss sind da, wie es sich bei KF gehörte, ganz nah beieinander.

Ravensburg

Am Dienstag, den 9. Mai mit der DB nach Ravensburg. Hier bitte ich ebenfalls um Anmeldung bis zum bzw. beim Kaffeetreff am 4. April. Geplant sind ein Rundgang im Stadtkern und ein Museumsbesuch. Details legen wir beim Kaffeetreff fest. Günstige Verbindungen ab Aalen, z. B. 9:07, an Ravensburg 10:51 Uhr. Rückfahrt entweder 17:46 oder 19:05 Uhr.

Zur Orientierung: Heutiger Preis 32,20 EUR pro Teilnehmer bei einer Gruppe ab sechs Personen.

Ravensburg ist eine der schönsten, besonders gut erhaltenen historischen Städte Süddeutschlands. Als Reichsstadt und Sitz der Ravensburger Handelsgesellschaft ist Ravensburg im späten Mittelalter zum Zentrum in der Bodenseeregion aufgestiegen. Markante Gebäude, Plätze und Straßen prägen das Bild der historischen Altstadt, die noch heute weitgehend erhalten ist. Schon von weitem locken die vielen Türme der alten Handelsstadt. Mehr als ein Dutzend haben Ravensburg als Stadt der Türme und Tore bekannt gemacht. Die meisten wurden im 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Vielfältig sind sie in Gestalt und Form: kantig, halbrund oder rund - je nachdem, was der Stadtverteidigung am dienlichsten war. Vier Museen machen die Ravensburger Oberstadt zum Anziehungspunkt für kulturell Interessierte. Das Museum Humpis-Quartier, das Kunstmuseum, das Museum Ravensburger und das Wirtschaftsmuseum bieten in einem breiten Themenspektrum spannende und inspirierende Ausstellungen.

Das neue Kunstmuseum lädt Interessierte zu einem spannenden und inspirierenden Dialog mit der Kunst ein. Im Mittelpunkt steht die Sammmlung Peter und Gudrun Selinka. Unterschiedliche Wechselausstellungen ergänzen die beachtenswerte Dauer-präsentation.

Im mittelalterlichen Museum Humpis-Quartier (MHQ) können sich die Besucher auf eine Zeitreise durch sieben Gebäude und rund 60 Räume auf den Spuren von 1000 Jahren Kulturgeschichte begeben. Wechselnde Sonderausstellungen präsentieren spannende historische Themen.

Im Museum Ravensburger gehen Besucher auf eine interaktive Entdeckungsreise durch die Geschichte und Gegenwart des Unternehmens mit dem blauen Dreieck. Kinder und Jugendliche erfahren mit der tiptoi® Museums-Rallye Spannendes und Wissenswertes rund um das interaktive Mitmach-Museum.

Das Wirtschaftsmuseum Ravensburg erzählt „Wirtschaftsgeschichte(n) des 19. Und 20. Jahrhunderts“ unserer Region mit kurzweiligen Anekdoten und originalen Objekten. Wechselnde Sonderausstellungen gehen wirtschaftsrelevanten und lebensnahen Themen auf den Grund.

Der Spielehersteller und Buchverlag Ravensburger AG trägt seit mehr als 130 Jahren den Namen der Stadt in die Welt hinaus und wirbt somit auch für Stadt und Region. Viele Besucher kennen Ravensburg vor allem als Stadt der Spiele. Dieses Merkmal wird durch viele Angebote wie das Ravensburger Spieleland, das Museum Ravensburger, Kinder- und Spielekisten in Gastronomie und Übernachtungsbetrieben sowie einen blauen Spielkegel auch im Stadtbild sichtbar.

 

Wittenberg

Das Reisebüro Mack in Ellwangen hat leider die Busreise nach Wittenberg, zu der wir uns mit acht Personen angemeldet hatten, storniert. Wir planen stattdessen, im Mai nächsten Jahres selbst eine Bahn-Reise nach Wittenberg zu organisieren. Die Hektik des diesjährigen Gedenkjahres ist dann vorbei, alle Besichtigungsorte sind dann sicher ohne Andrang zu besuchen. Wir übernachten viermal in Wittenberg und fahren an drei Tagen mit einem vor Ort gemieteten Kleinbus nach Torgau, Dessau und Wörlitzer Park.

 

4. Wir wollen dieses Jahr etwas häufiger unsere schöne Umgebung erkunden

und haben folgende Vorschläge diskutiert:

Harburg

Vorschlag noch vom vergangenen Jahr. Eine Tagesfahrt zur Harburg mit PKW, Besichtigung der Harburg an der Romantischen Straße und eine Wanderung in deren Umgebung.

Die Harburg an der Romantischen Straße zählt zu den größten, ältesten und am besten erhaltenen Burganlagen Süddeutschlands und thront über der gleichnamigen Stadt Harburg an der Wörnitz. Als der 13-jährige Staufer Heinrich, Sohn König Konrads III., am 08. Februar 1150 von Harburg einen Brief an seine Tante, Kaiserin Irene, nach Konstantinopel verschickte, berichtete er von der bevorstehenden Schlacht gegen den Welfenherzog Welf VI. Durch diese Urkunde lässt sich die Harburg erstmals schriftlich belegen.

Zweifelsfrei war der Burgberg schon vor der Stauferzeit (1138-1268) besiedelt. Bauwerke und Abschnitte aus der Zeit der Ottonen (919-1024) und Salier (1024-1125) und sogar Fundstücke aus der Römerzeit beweisen die schon sehr frühe und wichtige Lage der Höhenburg über der Wörnitz.

Durch die Verpfändung der Burg im Jahre 1299 gelangte diese erstmals in den Besitz der Grafen und späteren Fürsten zu Oettingen.

Die Oettinger Grafen bauten die Burg zu einer der mächtigsten Festungen der Region aus. Zahlreiche Bauwerke der Harburg entstanden im 15. und 16. Jahrhundert.

Unter dem letzten Fürsten Albrecht Ernst II. (1669 - 1731) der protestantischen Linie Oettingen-Oettingen sollte die Burganlage im 18. Jahrhundert noch durch bauliche Veränderungen zur Residenz ausgebaut werden. Doch nur ein Teil, zu dem die Schlosskirche, der Fürstenbau und der Saalbau zu zählen sind, wurden tatsächlich entsprechend verändert. Der Charakter einer wehrhaften Burganlage blieb bestehen.

Wentalgaststätte über Irmannsweiler nach Tauchenweiler

Wanderung von der Wentalgaststätte über Irmannsweiler nach Tauchenweiler und zurück. Gesamtstrecke ca. 10 km.

Limeswanderweg nach Böbingen

Auf dem Limeswanderweg nach Böbingen und mit der DB zurück. Gesamtstrecke ca. 14 km.

 

5. Was wir uns für dieses Jahr weiter vorgenommen haben

München mit Besuch des Deutschen Museums

Hier kann man trotz laufender Modernisierungsarbeiten und einiger bis 2019 geschlossener Abteilungen problemlos einen ganzen Tag verbringen. Das Museum lässt 1,5 Millionen Besucher jährlich in die faszinierende Welt von Technik und Natur-wissenschaften eintauchen. Rund 50 Themengebiete und 30.000 Exponate zum Staunen und Ausprobieren warten auf der Museumsinsel.

Im Frühling nach Baden-Baden

Schwäbisch Hall (Kunsthalle Würth oder Hällisch Fränkisches Museum)

Ein Muss: Auf der Rückfahrt mit PKW Halt im Cafe im Städtle in Vellberg.

· Mannheim mit Besuch des TECHNOSEUMS

Es ist eines der großen Technikmuseen in Deutschland. Die Ausstellung zeigt 200 Jahre Technik- und Sozialgeschichte. Sie steht mit ihren Experimentierstationen zu Natur-wissenschaft und Technik für experimentelles Begreifen mit Spaß und Staunen.

Karlsruhe Die ständige Ausstellung in der Kunsthalle

Die reiche Sammlung der Kunsthalle ist der Ausgangspunkt ihrer Ausstellungstätigkeit. Sie bildet zudem die Vorlieben und den Kunstsinn der badischen Markgräfinnen und Markgrafen ab, deren Kollektion den Grundstock für das Museum bildet. Dieser Bilderschatz wird bis heute kontinuierlich erweitert. 3455 Werke aus den wichtigen Epochen der Kunstgeschichte bilden ein großes Panorama der abendländischen Kunst.

Bis zum nächsten Treffen verbleibe ich mit herzlichen Grüßen

Ihr F. Heigl

© Stadt-Seniorenrat Aalen 13.03.2017 15:35
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