Hier schreibt der Verein für Homöopathie und Naturheilweise Oberkochen

Der Vorstand des Rutengängervereins Süd e.V. Hans-Dieter Schweikardt referierte am 2. Juni 2014 zusammen mit seinem Sohn Dr. Steffen Schweikardt, Geo- und Biowissenschaftler, Heilpraktiker, Rutengänger und Leiter des Projekts „Integrative Krebsursachenforschung“, im abermals voll besetzten Schillerhaus über das Thema "Erdstrahlen und Wasseradern als Krankheitsursache".

Herr Schweikardt wies einleitend darauf hin, dass bereits vor mehr als 400 Jahren unsere Vorfahren mit Hilfe von Wünschelruten Linienverläufe gefunden haben, die identisch mit Gesteinsklüften im Erdinneren sind. Diese Gesteinsklüfte zeigen uns die so genannten Rutengänger-Störzonen, die jedoch nicht nur im Erdinneren, sondern auch in unserem Lebensraum verlaufen. Bei genauerem Hinsehen sind diese Störzonen in der Natur erkennbar: Bäume wachsen extrem schräg, Hecken haben eine schlechten Wuchs, Bäume haben so genannte Krebsknoten etc.

Bei der Suche nach dem „guten“ Platz sind diese Störzonen bzw. Linienverläufe von entscheidender Bedeutung. Die Besonderheit von Erdstrahlen sind würfelförmige Strukturen, deren Begrenzungslinien und Rauminhalte unterschiedliche Auswirkungen auf die gesamte Biologie und damit auch die menschliche haben. Die Raumordnungen können zimmergroß und hausgroß sein oder oftmals auch eine Umfang von ganzen Wohngebieten beinhalten. Neben würfelförmigen Strukturen können sich aber auch Spiralenstrukturen in unserem Lebensraum befinden, deren sichtbares Zeichen in der Natur bspw. der Drehwuchs von Bäumen ist.

Wenn der Rutengänger von Störzonen und Störfeldern spricht – d.h. von Bereichen, in denen etwas störend auf alle biologischen Systeme wirkt – meint er damit die erdbezogenen Wasseradern, Gesteinsbrüche und Verwerfungen und die Gitternetzsysteme (nach den Ärzten Curry und Hartmann sowie den Rutengängern Benker und Wittmann). Alle diese Bezeichnungen, wie z.B. auch die geopathologisch belasteten Zonen, unterliegen dem Oberbegriff Erdstrahlen, wobei dieses Wort heutzutage die wahre Physik nicht korrekt zum Ausdruck bringt (Hintergrundinformationen zur tatsächlichen Physik der Erdstrahlen finden Sie auf der Homepage des Rutengängervereins).

Ein Mensch beim Schlaf liegt mit seinem Kopf fast auf dem Nachttisch, ein anderer schräg im Bett, ein Dritter rutscht nach unten. All das sind natürliche Mechanismen, den jeder Mensch besitzt, um den Störfeldern im Schlaf auszuweichen. Für die verschiedenen Arten von Störfeldern können folgende Symptome beim Menschen typisch sein:

  • Schlafstörungen
  • Ausweichen im Bett, unruhiger Schlaf, aus dem Bett fallen
  • Alpträume, Frieren im Bett, Gänsehaut, Nachtschweiß
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit während des Tages
  • Appetitlosigkeit, Erbrechen am Morgen
  • Bettnässen
  • u.v.m.

Je nach Art der Störfelder können folgende Symptome auftreten:

  • Wasseradern: Gelenk- und Kreuzschmerzen, Rheuma, Migräne (typisches Symptom: Frösteln)
  • Gesteinsbrüche: Nervenleiden, Hautkrankheiten, Kopfschmerzen, Allergien (typisches Symptom: Schwitzen)
  • Verwerfungen: Energielosigkeit, Missmut, Kinderlosigkeit, psychische Probleme, Krebs (typisches Symptom: Lebensenergiemangel)
  • Hartmann-Kreuzungspunkt: Krankheiten der Organe, Zysten, Geschwüre (typisches Symptom: Verspannungen)
  • Curry-Punkt: Herzrhtyhmusstörungen, Tumore, Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson (typisches Symptom: Lokale Schmerzen)
  • Benker-Kubensystem: Bewirkt eine Verstärkung der obigen Symptome und kann ganze Häuser betreffen)

Um allen Einwirkungen und Gefahren der Störfelder aus dem Weg gehen zu können, wäre es am besten wieder wie unsere Vorfahren zu Nomaden zu werden, so Herr Schweikardt, um immer an unterschiedlichen, bestmöglichen Stellen schlafen zu können. Natürlich ist diese Empfehlung in unserer heutigen Zeit nicht umsetzbar, weshalb es umso wichtiger ist, kritisch die eigene gesundheitliche Situation zu beobachten und immer daran zu denken, dass der Körper uns Signale sendet, anhand derer wir erahnen können, ob in unserem Umfeld alles in Ordnung ist.

Solche Signale können z.B. auch sein, dass man abends auf dem Sessel im Wohnzimmer einschläft, obwohl man eigentlich ins Bett gehen möchte. Das Unterbewusstsein wählt lieber die unbequeme Lage als das Bett, in dem man stundenlang wach liegt. Die Abneigung ins Bett zu gehen kann bedeuten, dass sich dort ein gestörter Bettplatz befindet.  Oder Sie schlafen bspw. zuhause schlecht, im Urlaub erstaunlich gut und wieder zuhause angekommen abermals schlecht. Schulische Leistungsdefizite bei Kindern können auf Störfeldern am Lernplatz (z.B. Schreibtischbereich) zurück zu führen sein. Bettnässer liegen fast immer auf Störfeldern. Babys, die ganze Nächte lang schreien, liegen (fast) immer auf einem schlechten Platz, der sich durchaus auch direkt neben dem guten Bettplatz der Mutter befinden kann.

Der Rutengänger-Verein Süd e.V., dem Herr Schweikardt vorsitzt, hat sich der Suche nach dem „guten“ Platz verschrieben und ist aus Grundüberzeugung gegen jeglichen „Hokuspokus“, der angeblich Menschen vor Erdstrahlen und Wasseradern schützen soll (wie Abschirmungen, Neutralisationen etc.). Sein Verein unterstützt darüber hinaus bei Haus- und Bauplatzuntersuchungen, der Suche nach Wasseradern, Erdstrahlen und anderen Störzonen, Brunnensuche, Elektrosmogmessungen, baubiologischen Beratungen und vielem mehr. 

Weitere Informationen, Links rund um die Arbeit des Rutengängers und die Homepage von Herrn Schweikardt und Herrn Dr. Schweikartdt finden Sie auf unserer Internetseite

www.homoeopathie-oberkochen.de

Dort erhalten Sie auch Informationen zu einer Mitgliedschaft in unserem Verein (20 Euro pro Jahr). Über Ihre Unterstützung würden wir uns freuen.

Neue Mitglieder sind uns herzlich willkommen!

 

© Verein für Homöopathie und Naturheilweise Oberkochen 15.06.2014 09:26
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