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Volles Haus beim Impfvortrag

  • Vorsitzende Agathe Barth und Herr Dr. Friedrich Graf

Bis auf den letzten Platz besetzt war der Bürgersaal am 5. März 2018 beim Vortrag von Herrn Dr. Friedrich Graf zum Thema „Die Impfentscheidung“. Wie groß das Interesse an diesem Thema war, zeigte sich schon dadurch, dass nach wenigen Tagen alle knapp 200 Karten ausverkauft waren. Die Vorsitzende Agathe Barth konnte Herrn Dr. Graf, der extra aus der Nähe von Kiel angereist ist, anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Vereins für diesen Vortrag gewinnen und freute sich sehr über die überwältigende Resonanz.

Herr Dr. Graf stammt aus einer Arztfamilie in 5. Generation und impft seit 1990 in seiner Arztpraxis nicht mehr. Im Rahmen seines knapp 3-stündigen Vortrags ging er insb. darauf ein wie bedrohlich die Krankheiten wirklich sind, wie zuverlässig der Impfschutz und wie groß die Gefahr von Nebenwirkungen sind.

Seit 1983 sammelt Herr Dr. Graf Daten anhand von Anamnesen (Krankengeschichten) und deren Chronologien. Nach Impfungen konnte er häufig Lokalreaktionen mit Fieber und Schmerzen, chronische Entzündungen bis hin zu rheumatischen Erkrankungen, Immunprovokationen wie Autoimmunerkrankungen, Allergien und Krebs feststellen. Auch findet das Wecken von bereits im Organismus vorhandenen Viren (z.B. Herpesarten) sowie die negative Stimulation von Organen statt. Bei nicht oder selten geimpften Patienten zeigten sich dagegen „leere“ Anamnesen. Sie waren seltener beim Arzt, nahmen seltener Medikamente und belasteten damit die Sozialsysteme am geringsten.

Ein großes Problem stellen seiner Meinung nach insb. die Zusatzstoffe dar, die der Haltbarmachung und Wirkstoffverstärkung der Impfstoffe dienen. In einer Vielzahl von Impfstoffen befindet sich als Wirkverstärker Aluminium, das giftig auf das Nervensystem wirkt und im Tierversuch Demenz bewirken kann. Es gilt auch als möglicher Auslöser der Alzheimer-Krankheit beim Menschen, weiterhin manipuliert es das Immunsystem und kann es dazu bringen, in eine allergische oder autoaggressive Richtung zu kippen.
Mehrfachimpfungen erhöhen drastisch die Komplikationen nach Impfungen. Je jünger der Säugling, je höher das Risiko, da das Immunsystem und die Blut-Hirn-Schranke sich noch in der Entwicklung befinden.

Daher empfiehlt Dr. Graf insb. im 1. Lebensjahr überhaupt nicht zu impfen und die Entwicklung mit geimpften Kindern zu vergleichen. Eltern sollten dann immer wieder neu entscheiden. Er würde überhaupt nicht impfen. Und nicht zu vergessen: Hinter den Impfungen steht ein gigantisches, wirtschaftliches Interesse.

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Vereins unter www.homoeopathie-oberkochen.de nachzulesen.

 

© Verein für Homöopathie und Naturheilweise Oberkochen 14.03.2018 15:14
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