Hier schreibt die KAB Unterkochen

Ein „kleiner Generationswechsel“ bei der KAB Unterkochen

  • Neues Vorstandsteam
  • Verabschiedung von Anton Arnold und Herbert Katzer

Trotz des winterlichen Wetters zeigten sich wieder viele Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der KAB Unterkochen.

Die Veranstaltung begann mit dem Rechenschaftsbericht des Vorstandsteams: Andreas Weidner zog Bilanz über die Entwicklung der Ortsgruppe, die nun aus 96 Mitgliedern besteht. Bernhard Geißinger berichtete über die Veranstaltungen, die Arbeitseinsätze und die Pressearbeit. Schriftführerin Anja Grimm fasste den Inhalt der Vorstandssitzungen zusammen. Kassierer Anton Arnold konnte positive Zahlen darlegen, deren Korrektheit vom Kassenprüfer Bernd Maschek bestätigt wurden.

Missionsreferent Herbert Katzer ging auf die Spendeneinnahmen und Ausgaben ein. 2016 konnten wieder eine Vielzahl von Projekten unterstützt werden, mit Afrika als Schwerpunkt. Reinhold Geißinger ließ die Reisen des letzten Jahres Revue passieren. Er blickte voraus auf die Fahrt nach Passau und in den Bayrischen Wald im Juni 2017.

Nach der Entlastung des Vorstands wurden zwei verdiente Mitglieder aus ihren Ämtern verabschiedet. Anton Arnold, 25 Jahre Kassierer bei der KAB, und Herbert Katzer, der über 21 Jahre das Amt des Missionsreferenten begleitete, wurden vom Vorstand mit einem kleinen Geschenk und ehrenden Worten in den „KAB Ruhestand“ entlassen.

Die anschließende Wahl des neuen Vorstands erfolgte einstimmig: Andreas Weidner und Bernhard Geißinger bilden weiterhin das Vorstandsduo. Anja Grimm bleibt Schriftführerin, Waltraud Krupp Frauenvertreterin und Reinhold Geißinger Seniorenvertreter und Reiseorganisator.

Als neuer Kassierer wurde Bernd Maschek gewählt. Monika Hirschle und Klaus Hajek übernehmen zusammen das Amt des Missionsreferenten. Herbert Katzer und Michael Hirsch (beide auch Beisitzer) sind Kassenprüfer. Als weitere Beisitzer wurden Anton Arnold und Adalbert Hirsch gewählt.

Zum Ende der Veranstaltung übernahm Präses Pfarrer Knoblauch das Wort. Er lobte die wertvolle und segensreiche Arbeit der Ortsgruppe und bezeichnete diese als unverzichtbar für die Kirchengemeinde. Die KAB gebe den Menschen eine Heimat.

© KAB Unterkochen 25.01.2017 12:52
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