Clevere Mädchen lernen MINT-Berufe

MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Gerade junge Frauen sollten nicht von vornherein ausschließen, einen Beruf aus diesen Sektoren zu wählen.
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    Frauen in MINT-Berufen werden dringend benötigt. Foto: BA
Noch immer sind Kauffrau und Verkäuferin die häufigsten Ausbildungsberufe von Mädchen. Doch wer einen möglichst sicheren Job mit guten Verdienst- und Karrierechancen anstrebt, sollte unbedingt auch über MINT-Be-rufe nachdenken. Denn sie sind längst nicht mehr nur für Jungeninteressant. Und sie sind interessant mit guten Zukunftsaussichten. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Politik und Wirtschaft sind sich einig: Um in den kommenden Jahren dem Fachkräftemangel im naturwissen-schaftlich-technischen Bereich entgegenzuwirken, wird das Potenzial von Frauen dringend gebraucht.

Gute Gründe für MINT-Berufe

  • Mehr unbefristete Arbeitsverträge: Nur 7,3 Prozent der MINT-Fachkräfte haben einen befristeten Arbeitsvertrag. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 8,5 Prozent.
  • Mehr Vollzeit: Fachkräfte in MINT-Berufen arbeiten häufiger in Vollzeit als Fachkräfte in anderen Bereichen.
  • Bessere Karrierechancen und höheres Gehalt: Fach-kräfte in MINT-Berufen sind häufiger in leitenden Positio-nen als andere Fachkräfte. Das bedingt auch einen höherenVerdienst.
  • Übrigens: Akademikerinnen in MINT-Berufen verdienen im Durchschnitt am meisten.

Agentur für Arbeit informiert

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat vielfältige und zudem speziell auf Mädchen abge-stimmte Programme, Aktionen und Informationen zu bieten und berät persönlich.

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© Schwäbische Post 07.09.2017 16:24
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