Von der Idee bis zum Einzug: Die Sparkassen-Baufinanzierung

Wer in der eigenen Immobilie wohnt, spart bares Geld. Zahlt man doch die „Miete in die eigene Tasche“. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen lohnt es sich, den Traum vom eigenen Häuschen im Grünen oder der Stadtwohnung zu erfüllen.

Der Langzeitvergleich des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes zeigt: Ein Eigenheim ist heute wesentlich günstiger als noch in den 90er-Jahren. Denn die derzeit niedrigen Hypothekenzinsen senken die Kosten deutlich. Inzwischen muss eine Familie nur noch rund 13 Prozent ihres Einkommens aufbringen, während es 1994 noch fast dreimal so viel war.

Doch gerade bei einer der größten Investitionen im Leben ist eine sachgerechte Beratung besonders wichtig. Aufgrund zahlreicher Finanzierungsformen, vom Bauspardarlehen bis hin zum geförderten Kredit der nationalen Förderbank KfW, kann der Weg zum Einzug ganz schön kompliziert sein. Denn welches Modell ideal ist, hängt von vielen Faktoren wie der Höhe der monatlichen Belastungen oder den richtigen öffentlichen Fördermitteln ab.

Die Experten der Kreissparkasse Ostalb stehen ihren Kunden von der Suche nach der richtigen Immobilie (durch die S-Immobilien Ostalb GmbH) oder der richtigen Finanzierung bis hin zum Einsatz der richtigen staatlichen Fördermittel zur Seite.

Zu Beginn der Beratung verschafft sich der Baufinanzierungsberater einen Überblick: Wie viel Geld hat der angehende Bauherr zur Seite gelegt, das er jetzt als Eigenkapital in die Finanzierung einbringen könnte? Verbraucherschützer und die LBS raten zu 20 bis 30 Prozent der Baukosten. Und auch die Nebenkosten, die beim Kauf einer Immobilie entstehen, sollten vom Eigenkapital bezahlt werden - Grunderwerbsteuer, das Honorar für den Notar, die Eintragung ins Grundbuch.

Eigenkapital ist bei der Immobilienfinanzierung wichtig, weil dadurch ein geringerer Kreditbetrag aufgenommen werden muss. Das hat Auswirkungen auf die monatlichen Raten, denn diese sind niedriger als bei einem hohen Kredit. Die Verbraucherzentrale rät darum auch, dass die Kreditbelastung maximal 30 bis 40 Prozent des Nettoeinkommens nicht übersteigen sollte.

Nach der Analyse der persönlichen finanziellen Situation, erarbeitet der Sparkassen-Berater einen individuellen Finanzierungsplan. Dabei werden neben klassischen Sparkassen-Darlehen auch öffentliche Fördermittel hinzugezogen. Bereits zum dritten Mal in Folge zählt die Kreissparkasse Ostalb zu den aktivsten und erfolgreichsten Förderberatern in Baden-Württemberg: Für das Jahr 2015 wurde das öffentlich-rechtliche Kreditinstitut für die besonders umfangreiche Vermittlung von staatlichen Förderkrediten als „Premium-Partner Förderberatung“ von ihrem Zentralinstitut, der Landesbank Baden-Württemberg, ausgezeichnet.

Neben der Finanzierung im Kern, prüft die Kreissparkasse auch die Absicherung von Risiken rund um den Einzug ins eigene Heim. Hierbei profitieren die Kunden von der Expertise des großen Netzwerkes der S-Finanzgruppe.

Wer sich seinen Wohntraum erst später erfüllen möchte kann, kann mit dem im Jahr 2015 von Stiftung Warentest ausgezeichneten LBS-Bausparen schon mit kleinen monatlichen Beträgen sparen und sich die niedrigen Darlehenszinsen von heute für die Zukunft sichern. Auch der Staat unterstützt Sparer dabei mit zahlreichen Fördermöglichkeiten wie Wohn-Riester, Wohnungsbauprämie oder Arbeitnehmersparzulage.

Tipp: Unter ksk-ostalb.de/baufinanzierung kann man unverbindlich herausfinden, wie viel der eigene Wohntraum ungefähr kosten darf.

© Schwäbische Post 21.07.2016 09:57
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