Kompressionskleidung für Sport und Alltag

Es ist mehr als ein aktueller Modetrend für Sportler: Immer mehr Menschen tragen Kompressionskleidung auch im Alltag, um ihr Wohlbefinden zu steigern. Noch vor einigen Jahren verbanden Verbraucher den Begriff „Kompressionskleidung“ mit orthopädischen Stützstrümpfen. Rein optisch hat moderne Kompressionskleidung aber nichts mehr mit medizinischen Hilfsmitteln gemein: Die Wäsche gibt es in verschiedenen Farben, Mustern und Schnitten. Das Angebot an Kompressionswäsche umfasst - neben Strümpfen für Läufer - Sporthosen und Shirts.

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    Foto: © pixabay.com, Public Domain, CC0
Inzwischen bieten fast alle Sportgeschäfte die Funktionsbekleidung an. Hochwertige Kompressionsmode gibt es auch online zu kaufen – mit einem Gutschein bei Picodi können die Kompressions-Produkte des deutschen Premium-Herstellers „Strammer Max“ aktuell sogar günstiger bestellt werden.

Großer Nutzen für Sportler

Aber welche positiven Effekte bringt Kompressionskleidung mit sich? Nachdem Läufer seit längerer Zeit auf Kompressionskleidung schwören, entdecken jetzt immer mehr Aktive anderer sportlicher Disziplinen die Vorteile dieser Kleidung. Sie hält sogar in vielen Fitnessstudios Einzug. Die Gründe dafür sind vielfältig. So soll sie leistungssteigernd wirken, der Muskulatur während des Trainings zusätzlichen Halt geben und das Risiko für Verletzungen senken. Die enge Passform kann beim Sport das Abnehmen unterstützen.

Kompressionskleidung kurbelt die Durchblutung an

Das Gewebe der Kleidungsstücke übt Druck auf die jeweiligen Körperpartien aus. Das sauerstoffarme Blut der Venen fließt schneller zum Herzen zurück. Der Druck kurbelt den Lymphfluss und die Durchblutung an. Die Folge: Werden die Muskeln besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt, sind sie leistungsfähiger. Die enge Passform soll in Verbindung mit Sport den Stoffwechsel aktivieren, was die Fettverbrennung anregt. Tragen Sportler Kompressionswäsche nach dem Training, kann sie bewirken, dass sich die beanspruchte Muskulatur schneller regeneriert.

Besserer Schutz vor Verletzungen

Da Kompressionskleidung eng am Körper anliegt, verbessert sich die sogenannte Propriozeption. Der Begriff bezieht sich auf die eigene Körperwahrnehmung bei sportlichen Übungen. Je besser diese bei Sportlern ist, desto besser lässt sich die Muskulatur kontrollieren. Es kommt zu einer guten Stabilität des Körpers und das Risiko für Verletzungen sinkt.

Kompressionskleidung auf dem Prüfstand

Das Unternehmen „Strammer Max“ mit Sitz in Deutschland gilt als Spezialist, wenn es um hochwertige und moderne Kompressionskleidung für Männer geht. Die Artikel dieses Herstellers gelten als besonders atmungsaktiv und angenehm beim Tragen. In einem Versuch testeten mehrere Sportler einen Monat lang die Compression Tights und das Deep V-Neck Breeze Shirt von „Strammer Max“. „Die Kleidung sitzt wie eine zweite Haut“, lautete das Fazit von Kai aus Berlin. Der 40-jährige Triathlet ist von der Kompressionskleidung genauso begeistert wie Andreas aus Schwerin: Dessen Fazit: „Die Sachen fühlen sich super an und bieten ausreichend Wärme.“

Beim Kauf auf Qualität achten

Die Qualität spielt bei Kompressionskleidung eine große Rolle. Die hochwertigen Artikel des Herstellers „Strammer Max“ bestehen zum Beispiel aus modernsten Hightech-Fasern. Die Kompressionskleidung weist mit verschiedenen Kompressionszonen ein einzigartiges Design auf, das durch eine gezielte Kompression eine gesunde Körperhaltung unterstützt. Generell empfiehlt sich, die Kleidungsstücke eine Größe kleiner zu wählen. Sie ist trotz ihrer Festigkeit dehnbar und legt sich wie eine zweite Haut an den Körper und verleiht diesem einen athletischen Look. Kein Wunder, dass viele Menschen inzwischen auch auf Reisen oder während der Arbeit in Kompressionskleidung schlüpfen. Die Kompressionswäsche von „Strammer Max“ lässt sich bequem auch unter dem Business Dress tragen. Klassisch verwendet wird sie aber nach wie vor im Sport – dort ist sie nicht mehr wegzudenken.

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© Schwäbische Post 31.08.2017 10:05
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