Lesermeinung

Zu den Vorfällen in Chemnitz:

So mancher stellt sich seit den Vorfällen von Chemnitz die Frage: Was ist aus dem Journalismus in Deutschland geworden? Es hat den Anschein, dass aus der ehemaligen vierten Gewalt im Staat das Sprachrohr der Bundesregierung geworden ist.
Hintergründe, Motive und Fakten zu dem bestialischen Messermord spielen bis heute in den Medien keine Rolle. Stattdessen berichtet man von Hetzjagden, Zusammenrottung eines Mobs, bis hin zu Nazi-Pogromen, begangen von den Demonstrierenden. Beweise, die diese Form der Berichterstattung rechtfertigen, Bilder oder Videos, bekommt man nicht zu sehen. Für Zweifel an den Meldungen, sorgt dann die FREIE PRESSE Chemnitz und ihr Chefredakteur, die das dementierten. Die Aussage von Wolfgang Klein von der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen: „Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“.
Anstatt sich endlich offen und ehrlich mit den Folgen der chaotischen Flüchtlingspolitik der Regierung zu befassen, missbrauchen Medien wie ARD und ZDF die Kamera als Waffe der Einschüchterung gegenüber den Menschen. Reporterteams suchen auf Demonstrationen gezielt nach Teilnehmern, die sich zu unüberlegten Äußerungen hinreißen lassen. Einzelne besoffene Rechtsradikale sind ein besonders beliebtes Ziel ihrer Begierde und werden gezielt zum Symbol von tausenden friedlichen Demonstranten. Als Höhepunkt werden dann die Bloßgestellten wie Zirkusaffen vor ausgesuchtem Publikum in Talkshows der Lächerlichkeit preisgegeben, bis das Studio johlt und applaudiert.
Als Bürger bekommt man den Eindruck, die Journalisten führen einen regelrechten Medienkrieg gegen alles, was nicht politisch korrekt auf Linie ist. Man fragt sich: ist das noch objektiver Journalismus oder nur noch pure Propaganda? Die Medien tun sich offensichtlich mit einem schwer: Es gibt Menschen in diesem Land, die ihre Heimat und Kultur nicht durch Migranten bereichert sehen wollen, die nur von unseren Sozialkassen leben, die außer dem Koran kein anderes Buch gelesen haben und die Messer nicht als Essbesteck, sondern als Waffe nutzen.

© Schwäbische Post 07.09.2018 19:04
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