Lesermeinung

Zum Informationsabend in der DJK-Gaststätte über die städtebauliche Entwicklung im Hirschbach sowie zum SchwäPo-Bericht „Jetzt spricht der Hirschbach“ vom 18. Juli hat uns folgende Zuschrift erreicht.

Für die Stadt Aalen informierte OB Thilo Rentschler, soweit es planungstechnisch möglich war, sehr eingehend die rund 100 Bürgerinnen und Bürger. Zu dem geplanten Sportvereinszentrum im Hirschbach referierte der Sportkreisvorsitzende Manfred Pawlita als Sprecher der drei Vereine DJK Aalen, MTV Aalen und TSV Wasseralfingen.

Das neue Sportvereinszentrum soll anstelle des bestehenden Gebäudes DJK-Sportheim und der Gaststätte erstellt werden. Für eine eventuelle Erweiterung könnten die drei Tennisplätze mit eingeplant werden. Dem habe ich widersprochen, weil sonst weiteren baulichen Maßnahmen Tür und Tor geöffnet werden könnten.

OB Rentschler betonte, dass nur versiegelte Flächen wieder bebaut werden dürfen. Wir alle wissen: Tennisplätze lassen Niederschlagwasser absickern und sind keine versiegelten Flächen. Sie können somit keiner Erweiterung dienen.

Ich darf klarstellen: Ich bin weder gegen die Fusion noch gegen das Sportvereinszentrum, sondern ich bin aus verkehrstechnischen Gründen gegen den Standort.

Zum Thema Hirschbachtal war ich sehr erfreut, dass Herr Rentschler sich klar zu unserem „Juwel-Hirschbachtal“ bekannt hat und für alle Zeit eine Veränderung ausgeschlossen hat.

© Schwäbische Post 24.07.2017 22:43
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