Lesermeinung

Zum Thema Verkehrsänderung Buchauffahrt/ Heidenheimer Straße.

Dass an der Einmündung Buchauffahrt / Heidenheimer Straße etwas geändert werden muss, steht ohne Zweifel. Lange Rückstaus, teilweise 100 Meter lang, in die Heidenheimer Straße sind mittlerweile zum Ende der Berufsschule normal, auch aus Richtung Bargau in die Heidenheimer Straße bilden sich lange Staus.

Mit Verwunderung habe ich den Vorschlag gelesen, dort eine Ampel bauen zu wollen. Das würde ich einen Schildbürgerstreich nennen. Was dort die Situation drastisch ändern kann, ist ein Kreisverkehr und sonst nichts. Mit einem Schlag wäre ein Unfallschwerpunkt weg, siehe Berichte diese Woche, wo es wieder gekracht hat. Der Verkehr würde verlangsamt werden und die Raserei an der Stelle mit schon sehr vielen schweren Unfällen wäre beendet. Platz ist ja genügend da, um dort einen sinnvollen Kreisverkehr zu errichten und einen Unfallschwerpunkt in Gmünd zu beseitigen und das für sieben Tage die Woche ohne weitere Kosten und vielen sonstigen Vorteilen. Eine Ampel kann die Vorteile einer Verlangsamung nie schaffen und müsste dann sieben Tage die Woche immer eingeschaltet sein. Kreisverkehr sinnvoll, Ampel nein!

© Schwäbische Post 26.01.2018 20:17
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