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Trotzkopf im Bauhaus

Theresia Enzensbergers Debüt „Blaupause“ ist ein Internatsroman mit den 20ern als Kulisse.
Es ist alles drin: Der Mord an Erzberger und die melancholischen Augen von Paul Klee, der Versailler Vertrag, die KPD und der heraufziehende Nationalsozialismus. In einem Buch, das sich mit der Spitzmarke „Weimar 1921“ vorstellt, gehört all das zur Ausstattung – denn was war dort? Richtig, das Bauhaus. Eine Ästhetik, die wieder ziemlich
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