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Diesel-Skandal: VW wehrt sich gegen Aufklärung

Der Konzern will vor dem Verfassungsgericht die Arbeit eines Sonderprüfers verhindern. Im Eilverfahren weist Karlsruhe ihn vorerst ab.
Nicht nur Millionen Autokäufer fühlen sich von VW betrogen, sondern auch viele Aktionäre. Drei von der Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz vertretene Anteilseigner waren vor Gericht gezogen, weil sie eine mangelhafte Aufarbeitung des Skandals beklagen. Und einen externen Sonderprüfer nach Wolfsburg schicken wollen. Das Oberlandesgericht (OLG) Celle
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