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Gutachten: Forderung der IG Metall ist diskriminierend

Die Gewerkschaft will eine 28-Stunden-Woche mit teilweisem Lohnausgleich. Die Arbeitgeber halten das für rechtswidrig.
Im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie verschärfen die Arbeitgeber den Tonfall deutlich: Ihr Bundesverband Gesamtmetall hat ein Rechtsgutachten anfertigen lassen, wonach die Forderung der IG Metall nach einem Lohnausgleich für einzelne Gruppen rechtswidrig ist, wenn alle Arbeitnehmer das Recht auf Verkürzung der Arbeitszeit auf 28 Stunden
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