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Triumph für die Ewigkeit

Roger Federer holt in Melbourne seinen 20. Grand-Slam-Titel. Die Kontrolle verliert er erst nach dem Matchball, als die Gefühle mit ihm durchgehen.
Ganz am Ende dieses langen Tages in Melbourne verlor Roger Federer dann doch noch. Aber nur gegen sich selbst. Gern hat es der größte Tennisspieler aller Zeiten nicht, wenn ihm die Gefühle auf öffentlicher Bühne einen Streich spielen, er hat selbst einmal gesagt, es sei ihm „irgendwie peinlich“. Aber in einem der größten Momente seiner ohnehin
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