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Übergänge wie aus dem Nichts

Daniel Barenboim dirigiert „Tristan und Isolde“ an der Staatsoper Unter den Linden mit äußerster Intensität.
Wohliger klingt er nie als in Richard Wagners „Tristan und Isolde“, der unausweichliche Übergang von unmöglicher Liebe zu nur noch möglichem Tod. Künstlich herbeigeführt durch einen Zaubertrank, der alles normale Wahrnehmen ausschaltet. Daniel Barenboim hat mittlerweile siebenmal eine „Tristan“-Produktion dirigiert – allein
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