Lesen Sie weiter

Kommentar Dorothee Torebko zur weiblichen Anrede auf Formularen

Sprache ist der Schlüssel

Marlies Krämer ist eine Frau. In ihrer Bank möchte sie nicht als Mann bezeichnet werden. Sie möchte als Kundin auf Formularen unterschreiben und nicht als Kunde. Damit hat sie Recht. Dass sie laut Bundesgerichtshofurteil weiter in der männlichen Form angesprochen wird, ist diskriminierend. Nur wenn Frauen „generell nachteilig behandelt“
  • 589 Leser

75 % noch nicht gelesen!

Beliebteste Artikel