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Die Vorwürfe nehmen bedrohliche Ausmaße an

Der Konzern muss 774 000 Autos in die Werkstätten holen. Das beschädigt auch das Image von Konzernchef Dieter Zetsche.
Dieter Zetsche hatte wahrlich schon angenehmere Zeiten als Daimler-Chef. Seit der Diesel-Skandal im September 2015 bekannt wurde, betont er fast gebetsmühlenhaft: „Bei uns wird nicht betrogen.“ Mercedes-Benz habe keine illegalen Abschalteinrichtungen eingebaut. Am Montagabend entstand ein anderer Eindruck: Bundesverkehrsminister Andreas
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