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Die ungewisse Zukunft der LEA

Migration Seit 2015 kamen 30 000 Menschen in die Landeserstaufnahmeeinrichtung. Obwohl die Probleme der Anfangszeit längst abgestellt sind, ist die Zukunft der LEA umstritten.

Ellwangen

Die ersten Migranten, die im Frühsommer 2015 hier ankamen, waren Kriegsflüchtlinge, Familien aus Syrien. Sie wurden von Landrat Klaus Pavel und Ellwangens Oberbürgermeister Karl Hilsenbek in der gerade eröffneten Einrichtung herzlich empfangen.

Schon damals war die neue Nutzung der einstigen Truppenunterkünfte am Hungerberg ein Streitthema.

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