Der richtige Transportplatz für das Zweirad

Reisen Wohin mit den Fahrrädern bei Wohnmobil und Wohnanhänger? Am besten in der Heckgarage.

Wer seine Fahrräder mit dem Wohnmobil oder Wohnanhänger in den Urlaub mitnehmen will, hat dafür mehrere Möglichkeiten. Am besten eignen sich Heckgaragen, wie sie viele Wohnmobile bieten. Denn hier bleiben die Räder trocken, sind vor Dieben geschützt und lassen sich gut sichern, informiert die Prüforganisation GTÜ. Eine andere Möglichkeit ist, die Räder auf einem Fahrradträger am Wohnmobil-Heck zu transportieren. Hier gilt es, die Gewichtsvorgaben zu berücksichtigen.

Bei einem Gespann aus Pkw und Wohnanhänger verzichten Urlauber besser auf einen Fahrradträger am Heck. Die GTÜ-Experten raten ab, da es zu einer Hebelwirkung kommen kann. Verfügt der Caravan über eine Garage, könne das Gespann empfindlich auf die Ladung im Heck reagieren. Hier müssen Reisende bei der Gewichtsverteilung gegensteuern. Eine Alternative sind Träger für die Deichsel. Hier müssen Camper die zulässige Stützlast einhalten. Wer Räder auf dem Autodach mitnimmt, hat zwar die Mühe beim Hochwuchten, wird aber durch ein sehr fahrstabiles Gespann belohnt. Je schwerer der Zugwagen, desto fahrstabiler. dpa

© Schwäbische Post 03.08.2018 15:36
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