Hier schreibt der Sängerkranz Alfdorf

Konzert in der Stephanus Kirche mit dem Sängerkranz Alfdorf und dem MGV „Rütli“ Vordersteinenberg

  • Sängerkranz Alfdorf (Bild Schön)
  • MGV "Rütli" Vordersteinenberg


Voll besetzt war die Stephanus Kirche beim Lichtermarkt, als der Sängerkranz Alfdorf und der MGV Rütli Vordersteinenberg zum Konzert eingeladen hatte.
Pfarrer Probst hieß die Besucher in der neu renovierten Stephanus Kirche herzlich willkommen.
Unter der Leitung von Peter Nickel begann der MGV Rütli mit dem Lied von Andreas Hammerschmid „Machet die Tore weit“ und gab damit einen guten Auftakt. Es folgte „An hellen Tagen“ von Giovanni Gastoldi, das die Stimmung merklich auflockerte. Gekonnt jodelten die Sänger des „Rütli“ das Lied „Heast es net“ vom Alpenrocker Hubert von Goisern. Das „Gipfelgebet“ des österreichischen Komponisten L. Maierhofer beendet den gekonnten Vortrag.
Thorsten Ritzka, der „Sängerpoet“ vom Sängerkranz Alfdorf, trug das Gedicht „Das Jahr vergeht“ vor, das er für diesen Tag geschrieben hatte.
Auch unter der Leitung von Peter Nickel, folgten die Vorträge des Sängerkranzes Alfdorf. Mit „ Unser tägliches Brot“ von Robert Pappert, einem der meistgesungenen deutschen Komponisten, wurde der zweite Teil eröffnet. Danach kam das Liede „Dona pacem Domine“ von Luigi Cherubini. Bei „Sweet, Sweet Roses of Morn“, gefühlvoll von den Sängern vorgetragen hatte man den Eindruck im Westen Amerikas zu sein, woher dieses Lied auch stammt. Den Schluss des Alfdorfer Vortrags machte die „Schöne Nacht“ von Wilhelm Nagel. Stefan Hientz der durch das Programm führte erinnerte an die schrecklichen Ereignisse des Vorabends in Paris. Mit einem französischen Lied gedachte man den Opfern und Hinterbliebenen dieses furchtbaren Anschlages.
Mit dem russischen „Alleluia“, beendeten die beiden Chöre die Veranstaltung, die mit viel Applaus bedacht wurde.

© Sängerkranz Alfdorf 16.11.2015 12:45
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