Hier schreibt der Leutze Club

Leutzeaner feiern Weihnachten

  • Dr. Dieter Rodi, Lynne Hoch, Maria Fassbender, Heidrun Irre, Ulrike Köhler, Marilee Rothaupt, und Dr. Karl Schmid (Heubach) vor dem Weihnachtsbaum bei Stadtwirt in Straßdorf
  • Ulrike Köhler liest den „Brief“ von Emanuel Leutze vor.
  • Heidrun Irre (Vorsitzende) und Ulrike Köhler (Schatzmeisterin)

Am letzten Samstag trafen sich die hiesigen Mitglieder des LEUTZE Clubs im Gasthof Zum Stadtwirt in Straßdorf, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Es war eine kleine aber gemütliche Runde, in der die Leutzeaner Neuigkeiten austauschten, die Aktivitäten des fast vergangenen Jahres Revue passieren ließen und die Pläne für das kommende Jahr schmiedeten. Vice President Dr. Alan F. Hickman konnte diesmal nicht dabei sein, da er wieder in den Staaten unterrichtet. Er sandte Grüße aus Alabama und versprach beim Leutze-Fest am 24. Mai 2013 dabei zu sein.

Schatzmeisterin Ulrike Köhler hatte eine tolle Überraschung vorbereitet. Ein Engel ließ ihr einen kleinen Brief zukommen, der mit unsichtbarer Tinte geschrieben war. Köhler hatte aber die Gabe, den Brief vorlesen zu können. Er war an den LEUTZE Club adressiert und von einem berühmten Gmünder geschrieben, der in Gmünd einen guten Freund Julius Erhard hatte, mit dem er bis zu seinem Tode den Kontakt pflegte. Er bedankte sich bei diesem Verein, der seine Erinnerung wach hält und seinen Namen und sein Œuvre vor dem Vergessen bewahrt. Der Absender des Briefes war Emanuel G. Leutze (1816-1868). Diese Anekdote war der Höhepunkt des Abends und versetzte alle Anwesenden in richtige Weihnachtsstimmung.

© Leutze Club 18.12.2012 21:05
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