Rennrad-Abenteuer Pyrenäen

Pässe als Lebensinhalt

Sieben Etappen plus ein Bonus-Berg: Das Rennrad-Abenteuer Pyrenäen war ein grandioses Rennrad-Erlebnis
18 Pässe gefahren, mehr als 17 000 Höhenmeter in den Pyrenäen, plus die Auffahrt auf den Tour-de-France-Berg Mont Ventoux – das Rennrad-Abenteuer von Schwäbischer Post und Gmünder Tagespost war ein absoluter „Karrierehöhepunkt“ für alle Radsportler, die dabei waren. weiter
Aktuell: Die siebte und letzte Etappe Rennrad-Abenteuers Pyrenäen

Der vielleicht schönste Pass zum Schluss

Das Rennrad-Abenteuer ist zu Ende. Ein ganzes Gebirge liegt hinter den Pyrenäen-Radlern. Die siebte und letzte Etappe geizte nicht mit Höhepunkten. weiter
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„Ich könnte noch eine Woche fahren“

Rennradabenteuer Pyrenäen, sechste Etappe: Verkehr im Steuerparadies
Sechs Etappen sind gefahren, nur noch ein Pass steht heute an. Da fängt man langsam an, ein Resümee zu ziehen. Von „Ich könnte noch eine Woche fahren“ bis „Zuhause rühre ich zwei Wochen kein Rad an“ reichen die Einschätzungen. weiter
Aktuell: Die sechste Etappe des Rennrad-Abenteuers Pyrenäen

Zum Supermarkt der Pyrenäen

Einigen war sie zu kurz, die sechste Etappe nach Andorra: nur 98 Kilometer und 2000 Höhenmeter standen am Ende zu Buche. Dafür gab’s immerhin kräftigen Gegenwind beim Aufstieg auf den 2408 Meter hohen Port d’Envalira, den höchsten Pass der Pyrenäen-Tour. Und es war endlich nicht mehr so heiß.

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Im Land der Siesta

Rennradabenteuer Pyrenäen, fünfte Etappe: Hitze, Gegenwind und reduzierte Strecke
Die Pyrenäen-Radler sind in Spanien auf der Pyrenäen-Südseite angekommen: Die Tour über die beiden angenehm verkehrsarmen Pässe Port de la Bonaigua und Col de Canto (115 Kilometer, 1500 Höhenmeter) führte aus den alpinen Zonen in eine sehr mediterran aussehende Gegend. weiter
Aktuell: Die fünfte Etappe des Rennrad-Abenteuers

Siesta wäre eine feine Sache...

Zwei Pässe, die gut zu fahren waren, nur rund 1500 Höhenmeter, außerdem 50 Kilometer Abfahrt am Stück. Die fünfte Etappe war auf dem Papier eine lockere Sache – wenn die Hitze nicht gewesen wäre.

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Aktuell: Die vierte Etappe des Rennradabenteuers Pyrenäen

4400 Höhenmeter bei fast 40 Grad

Sieben Fahrer des Pyrenäen-Rennradabenteuers von SCHWÄBISCHER POST  und GMÜNDER TAGESPOST haben bei der Königsetappe bis zum Schluss durchgehalten - 162 Kilometer und 4400 Höhenmeter, und das bei fast 40 Grad.

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Vor der Königsetappe

Rennradabenteuer Pyrenäen, dritte Etappe: Über Marie Blanque und Aubisque
Zwei Pässe, 2560 Höhenmeter, alles andere als lasch, und dennoch war die dritte Etappe des Rennradabenteuers Pyrenäen über die Pässe Marie Blanque und Aubisque nur Übergang. Die heutige Königsetappe steckte schon in den Köpfen. weiter
Aktuell: Die dritte Etappe des Rennrad-Abenteuers Pyrenäen

Könner unter sich

Eine Straße, die in die Felswand gehauen ist, mit zwei dunklen Tunnels und einer verschwindend kleinen Mauer neben dem Abgrund. Der Col d'Aubisque war auf der dritten Etappe ein Rennraderlebnis der Extraklasse.

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Zwei Tage, 5700 Höhenmeter

Rennradabenteuer Pyrenäen, erste und zweite Etappe: „Kleinere Wellen“ und der steilste Anstieg
Die Königsetappe kommt erst noch, aber dennoch haben die Radler beim Rennradabenteuer Pyrenäen an den ersten beiden Tagen rund 5700 Höhenmeter absolviert – zumindest die stärksten unter den Fahrern. weiter
Aktuell: Die zweite Etappe des Rennrad-Abenteuers Pyrenäen

Der steilste Anstieg der Pyrenäen

Was für eine klug gewählte Strecke: Nach dem harten ersten Tag waren am Sonntag, bei der zweite Etappe der Pyrenäen-Tour, nur 67 Kilometer mit 1370 Höhenmetern zu fahren. Wem das zu wenig war, der durfte noch auf den extrem steilen „Port de Larrau“ radeln. Macht 800 Höhenmeter extra.

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Aktuell: Die 1. Etappe des Rennrad-Abenteuers Pyrenäen

Warmfahren mit 3197 Höhenmetern

Die erste Etappe ist gefahren. 14 Radler und eine Radlerin brachten am ersten Tag 148 Kilometer und 3197 Höhenmeter hinter sich, ehe sie im Ziel in Isaba ankamen. Das Rennrad-Abenteuer Pyrenäen hat begonnen - mit beeindruckender Landschaft.

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Heute geht’s los in Biarritz

Rennrad-Abenteuer startet
Heute startet das Rennrad-Abenteuer von SchwäPo und GT mit der ersten Etappe: rund 2700 Höhenmeter sind zu fahren. Und der erste Pass steht an: der Ibaneta-Pass auf der spanischen Seite der Pyrenäen. weiter
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„Härter als ein Ironman“

Interview: Paul Launer, vierfacher Ironman und Reiseführer beim Rennrad-Abenteuer Pyrenäen
Vor eineinhalb Wochen hat er seinen vierten Ironman absolviert – in 11:23.52,8 Stunden. Vom Samstag an wird Paul Launer (44) aus Wört als Reiseleiter die Radler beim Rennrad-Abenteuer der SchwäPo und Tagespost über insgesamt 17 Pyrenäenpässe führen. weiter
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Entscheidung auf dem Ventoux?

SP-/GT-Rennradabenteuer quer über die Pyrenäen plus Tour-de-France-Abstecher – Los geht’s am 16. Juli
In gut zwei Monaten ist Startschuss. Erst geht’s über die Pyrenäen, und zum Schluss auf den Mont Ventoux. Das SchwäPo/GT-Rennradabenteuer hält für die Mitradler ein Sahnehäubchen zum Abschluss bereit: den Besuch bei der vielleicht entscheidenden Bergankunft der Tour de France 2009. weiter
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Die Faszination des Unplanbaren

Interview mit Thorsten Kriependorf, dem Sportlichen Leiter beim Pyrenäen-Rennradabenteuer der SchwäPo
Beim Rennradabenteuer der SchwäPo über die Pyrenäen fährt Thorsten Kriependorf als Leader vornweg, beim Info-Abend am Mittwoch in der SchwäPo ist er auch dabei. Kriependorf ist aktueller baden-württembergischer Duathlon-Meister. Wir haben uns mit dem 34 Jahre alten Ausdauersportler aus Ulm unterhalten. weiter