Adventskalender 2013

Heute ... ... schauen wir in den Kreuzgang

Er verbindet die Schlafräume, das Refektorium, die Kirche, den Kapitelsaal und den Garten:
Die hohe rote Tür im Erdgeschoss des Klosters der Franziskanerinnen bleibt Besuchern meist verschlossen. Sie führt in ein Treppenhaus und oben zum Kreuzgang, der die Räume des Klausurbereichs miteinander verbindet. Für die Schwestern aber bedeutet er viel mehr als nur ein Durchgang. An diesem Heiligabend wird er gar zum Festsaal. weiter

Alles Gute zum 4. Advent

Zum heutigen 4. Advent öffnen wir eine Truhe – und Sie, liebe Leser, vielleicht Ihren Geldbeutel. In der Truhe verstecken sich nämlich die Kontonummern der Adventsaktionen unserer beiden Tageszeitungen – der Schwäbischen Post und der Gmünder Tagespost: Der „Advent der guten Tat“ und die „Suppenküche“. Die SchwäPo-Aktion weiter
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Heute ... ...schauen wir in den OP-Saal

„Es tut mir leid, wir haben ihn nicht retten können.“ Wenn Dr. Kay Muras einem Angehörigen mitteilen muss, dass der Patient eine Operation im Ostalbklinikum in Aalen nicht überlebt hat, geht das auch ihm nahe. Dass es möglichst selten soweit kommt, dafür sorgt ein ganzes Team aus Ärzten, Schwestern und Helfern in den OP-Sälen.
Wer zu den Operationssälen im Ostalbklinikum will, muss durch eine große, silberne Tür. Milchige Scheiben verbergen den Blick. In fünf Sälen operieren dort Chirurgen. Meistens geht es gut aus, manchmal nicht. weiter

Heute ... ... geht’s ins Rathauskittchen

Zeitgenossen, die schwere Verbrechen verübten, mussten auch anno dunnemals ins Gefängnis oder Zuchthaus. In Ortsgefängnisse wie in jenes in Pfahlheim aus dem Jahre 1877 dagegen, wurden eher „harmlose Gesetzesbrecher“ wie Randalierer, Bettler, Landstreicher oder Dirnen gesteckt.
Kirche und Rathaus markieren den Pfahl-heimer Ortskern. Die beiden markanten Gebäude der kirchlichen und der weltlichen Gemeinde stehen in einem gewissen Widerspruch: Während die St. Nikolaus-Kirche Zuflucht und Asyl bietet, beherbergt das alte Rathaus das einstige Ortsgefängnis. weiter

Heute ... ... schauen wir in den Kanal

Heute wird’s schmutzig. Wir schauen uns das an, was Sie täglich ihre Toilette herunterspülen. Naja, zumindest den Kanal, durch den das Abwasser der Gmünder Innenstadt fließt. Und da ist es alles andere als eintönig.
Wer in einen Kanaldeckel in der Gmünder Ledergasse steigt und dem Abwasserverlauf folgt, kommt zu einem unterirdischen Schwimmbecken. So sieht es zumindest aus – nur dreckiger. Und es riecht nicht so gut, eines der 35 Regenüberlaufbecken der Gmünder Kanalisation. weiter

Heute ... ...schauen wir mal in die Röhre

Sechs dieser Türen gibt es in Schwäbisch Gmünd. Niemand darf eine davon öffnen – außer im Notfall. Dann aber können die Durchgänge Menschenleben retten. Es sind nämlich die Türen zu den Fluchtstollen, die von der Fahrröhre des Gmünder Einhorntunnels zum Rettungsstollen führen.
Der Einhorntunnel, darauf wies Regierungspräsident Johannes Schmalzl beim Konzert zur Eröffnung hin, ist der modernste Straßentunnel in Deutschland. Dieses Prädikat verdankt das Jahrhundertbauwerk unter anderem den umfangreichen Sicherheitseinrichtungen. Die sind das Ergebnis schlimmer Unglücke. weiter

Die SchwäPo-Redaktion wünscht eine besinnliche Adventszeit

Täglich versorgen sie Aalen und die Region mit den aktuellsten, spannendsten und bewegendsten Geschichten: Die Redakteure der SchwäPo-Redaktion in Aalen. Natürlich bleiben sie dazu nicht hinter der gläsernen Redaktionstüre in der Bahnhofstraße sitzen und hauen in die Tasten. Sie gehen raus, reden mit den Aalenern, sammeln die spannendsten Themen und weiter

Heute ... ... fahren wir Zug

Lokführer. Der Traum vieler Kinder. Wie aber geht’s wirklich zu, in der kleinen Kabine vorne am Zug? Was bedeuten all die Knöpfe, Hebel und Anzeigen? Wie schnell kann und darf so eine Lok durch die Lande düsen? Und: wie kommen Verspätungen zustande?
Von Aalen nach Stuttgart mit dem Regionalexpress? Vorne beim Lokführer macht das doppelt Spaß. Eine kleine Verspätung ändert daran nichts. weiter

Heute ... ... schauen wir in die Privatloge

Viele Türen im Ellwanger Schloss öffnen sich bei normalen Führungen. Eine nicht: die Privatloge des Fürstprobsten. Sie ist der einzige original erhaltene Raum im ganzen Schloss. Der Herrscher genoss darin einst einen exklusiven Blick auf den Gottestdienst in der Schlosskapelle.
Matthias Steuer bietet fast 30 verschiedene Führungen durch das Ellwanger Schloss an. In einen bestimmten Raum kommen die Besucher dabei bislang nicht: die Privatloge des Fürstprobsten mit exklusivem Blick in die Schlosskapelle. weiter

Heute ... ... schauen wir in die Röhre

Er war schon mal länger. Jetzt misst er noch gut 140 Meter: der Heubacher Fernsehturm. Wer gute Fernsicht haben will, muss nicht nur auf gutes Wetter setzen. Sondern auch die vielen Stufen hoch marschieren zur Aussichtsplattform in 25 Metern Höhe. Es lohnt sich aber.
162,5 Meter war er einmal hoch. Und damit 97 Zentimeter höher als der Kirchturm des Ulmer Münsters. Der misst nur 161,53 Meter. Weil die Welt immer digitaler wurde und es kein analoges Fernsehen mehr gibt, wurde der Fernsehturm vor vier Jahren gekappt. Und ist jetzt nur noch gut 140 Meter hoch. Dennoch lohnt der Besuch. Denn der Turm bietet in 25 Metern weiter

Heute ... ...schauen wir zum VfR Aalen

Die Profis des VfR Aalen stehen ständig im Rampenlicht. Pressetermine, Interviews, Radio- und Fernsehauftritte. Und dann ist da auch noch das Fußballspielen. Und das Trainieren. Dass das immer reibungslos abläuft und jeder zufrieden ist, dafür sorgt VfR-Zeugwart Bastian Noth. Ohne Rampenlicht.
Sascha Traut will nur die neuesten Stutzen zu Spiel und Training, Benjamin Hübner vor dem Training nur frische H-Milch in den Kaffee. VfR-Zeugwart Bastian Noth kennt die Macken und Ticks seiner Profis – und weiß mit ihnen umzugehen. weiter

Heute ... ... schauen wir auf ein Kunstwerk

Hinter einer massiven Tür aus Eisen verbirgt sich ein Schatz, ein künstlerischer. Der Gmünder Künstler Hans Kloss hat sich dort mit einem Werk verewigt. Eintreten ist nicht vorgesehen, Besucher müssen sich mit einem Durchblick begnügen. Dafür kann Kloss ihnen die geschichtlichen Hintergründe des kleinen Zimmers erläutern.
Mitarbeiter und Besucher der Gmünder Stadtverwaltung gehen täglich an dieser Tür vorbei, nur wenige beachten sie wirklich. Eher unscheinbar ist dieser Durchgang im Gebäude „Grät“ am Marktplatz. Seit drei Jahren öffnet er sich aber Kunstfreunden als Teil der Ausstellung „Gmünder Epos“ des Künstlers Hans Kloss. weiter

Heute ... ... schauen wir ins Polizeiauto

Wer nicht gerade an seiner Karriere als böser Bube feilt, bekommt das Innere eines Streifenwagens wohl eher selten zu Gesicht. „Da gibt’s auch nicht viel zu sehen“, meint der Beamte, als die Nachfrage der Zeitung eintrudelt. Ein paar Kleinigkeiten sind es dann aber doch, die aus einem Auto ein Polizeiauto machen.
Wie sieht’s in einem Streifenwagen aus? „Ein ganz normales Auto“, betont der Polizist. „Naja, bis auf ein paar Extras.“ weiter

Es grüßt die Ellwanger Lokalredaktion

Tagtäglich liefern sie Ihnen die wichtigsten, spannendsten, lustigsten und bewegendsten Nachrichten, Meldungen und Reportagen aus Ellwangen und Umgebung: die Lokalredakteure der Ellwanger SchwäPo-Lokalredaktion. Das gesamte Team der Schwäbischen Post wünscht Ihnen, liebe Leser, einen schönen zweiten Advent und eine besinnliche Vorweihnachtszeit.Am Montag weiter

Heute ... ... schauen wir in den Braukessel

105 Liter Bier trinkt der Deutsche jedes Jahr. Das geht aus einer Statistik des Bundesverbraucherministeriums hervor. Damit sind wir Vize-Weltmeister. Hinter Tschechien mit rund 160 Litern pro Kopf. Bayern beherbergt die meisten Brauereien – 622 Stück. Baden-Württemberg ist Zweiter mit 185. Eine davon ist die Löwenbrauerei in Wasseralfingen.
Den kupfernen Kessel in der Löwenbrauerei in Wasseralfingen kennen wohl die meisten Leser. Hinter einer großen Glasscheibe an der Wilhelmstraße steht er. Was drin ist? Bier halt. Oder? Braumeister Roland Ubrig klärt auf. weiter

Heute ... schauen wir in den Wasserturm

Wasser ist Leben. Ohne Wasser geht nichts. Das wissen auch die Wasseralfinger. Doch woher ihr sauberes Trinkwasser kommt und warum es bequem aus dem Hahnen fließt, wissen die wenigsten. Wolfgang Schad von den Stadtwerken Aalen schon: Der Wasserturm in Onatsfeld versorgt ganz Wasseralfingen mit Trinkwasser.
20 Millionen Badewannen Wasser fließen jährlich nach Onatsfeld. In die großen Becken am Wasserturm. Sie versorgen Wasseralfingen mit Wasser. Vom Turm selbst beziehen nur die Teilorte in unmittelbarer Nähe Wasser. weiter

Heute ... ... schauen wir in den Kamin

Schornsteinfeger bringen Glück. Heißt es zumindest. Ob er Glück bringt, weiß Schornsteinfegermeister Martin Siegfried nicht. Was er weiß: Dass sein Job richtig hart sein kann. Zum Beispiel wenn er 56 Meter in einem engen Schacht hinaufklettern muss, um den Kamin auf dem Werksgelände der ZF Lenksysteme in Gmünd sauberzumachen.
Schornsteinfeger Timo Munz verschwindet in einem schwarzen Loch. Er klettert eine schmale Eisenleiter hoch, insgesamt 56 Meter. Das schwarze Loch ist ein Schornstein auf dem ZF-Lenksysteme-Gelände. Der des Kesselhauses, um genau zu sein. weiter

Heute ... ...schauen wir in den Tresor

Banktresor. Klingt aufregend, weckt Assoziationen. Diamanten, James Bond, Goldbarren, schlaue Diebe. Bei der Sparkasse gibt’s so etwas auch. Wir haben einen Blick gewagt – ins „Fort Knox von Aalen“.
Hinter einer mächtigen Stahltüre erstreckt sich über rund hundert Quadratmeter der Tresorraum der Aalener Sparkasse. Was darin lagert, weiß noch nicht einmal der Bankdirektor. Der zeigt sich überzeugt: „Der Tresor ist bombensicher“.Aalen. „Ab in die heiligen Hallen“, sagt Sparkassendirektor Markus Frei. Die erste Hürde ist schon weiter

Es grüßt: die Redaktion der Gmünder Tagespost

Täglich liefern Sie ihren Lesern die aktuellsten und spannendsten Geschichten aus Schwäbisch Gmünd und der Region: die Redakteure der Gmünder Tagespost. Das gesamte Team der Tagespost wünscht seinen Lesern eine besinnliche Vorweihnachtszeit.Am Montag öffnen wir ein Türchen in Aalen. Naja, Türchen ist vielleicht der falsche Begriff. Ziemlich schwer und weiter