Wohnen 08

Willkommen im blumigen Reich

Betreten erlaubt: Jugendredakteurin Katharina Joos öffnet ihre Zimmertüren für euch
Der beste Platz zum Chillen, Schlafen, Lernen, Lesen, Musik hören, einfach nur Relaxen – alles, was das Herz von Jugendredakteurin Katharina Joos aus Waldstetten begehrt, kann sie in ihrem 14-Quadratmeter-Reich anstellen. Sie öffnet heute ihre Zimmertüren für alle Jugendseite-Leser. Betreten erlaubt! weiter

Harte Bewährungsprobe

Wohnen 08: Von Freuden und Streitigkeiten rund ums Zusammenziehen
Ihr seid als Paar schon lange zusammen und wollt euch eine gemeinsame Wohnung suchen? Wer diese Grundsatzfrage mit „ja“ beantwortet, hat damit nur den ersten Schritt getan. Was folgt? Eine oft langwierige Wohnungssuche, ein Einkaufsmarathon nach dem anderen, Stress beim Ein- und Auspacken und viele kleine Zwischenfälle, die an die Nerven weiter

Gefühl von Geborgenheit ist selten

Wohnen 08: Die Notunterkunft in der Gartenstraße bietet Obdachlosen ein Dach überm Kopf
Wie wohnen eigentlich Obdachlose? Die Frage mag paradox klingen, denkt man bei Obdachlosen doch an Menschen, die ihr Zuhause verloren haben und unter Brücken oder auf der Parkbank nächtigen. Was in Großstädten zum Alltag gehört, ist in Aalen fern der Realität. Rund 300 Menschen sind hier von der Stadt „obdachlosenrechtlich eingewiesen“ und weiter
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In der Stadt mitten im Leben

Wohnen 08: Trend ist eindeutig: Wohnen in der City lockt immer mehr Menschen
Kino statt Landleben, City statt Grüngürtel, mitten drin und nicht am Rand: Für immer mehr Familien, Singles, auch ältere Leute gewinnt die Innenstadt wieder an Attraktivität zum Wohnen und Leben. Freizeitforscher weisen in zahlreichen Untersuchungen nach: der Trend geht zurück in die Stadt. weiter
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Tipps für die eigene Bude

Mit dem Motto „Los! Die Welt steckt voller erster Male“ geben euch die Volksbanken und Raiffeisenbanken online bis 15. November Tipps und Adressen rund um eure erste eigene Wohnung. Auf der Internetseite www.vr-future.de geht’s außerdem um den Einstieg in Ausbildung, Studium und Beruf, aber auch um den Führerschein oder das erste Online-Banking. weiter
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Alten Krempel ausmisten

Wohnen 08: Jugendliche erzählen, was in ein hippes Teenie-Zimmer gehört und was dort für sie tabu ist
In euren eigenen vier Wänden wollt ihr euch wohlfühlen. Deshalb ist es wichtig, dass ihr eure Bude so einrichtet, wie sie euch gefällt. Trotzdem gibt’s Trends beim Einrichten eines Jugendzimmers. Und natürlich habt ihr nicht unbegrenzt Geld zur Verfügung, um euer Traumzimmer zu gestalten. weiter
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Nicole Ihle (15), Schülerin aus Wasseralfingen: Auf jeden Fall gehören in ein Jugendzimmer Poster, am besten vom Lieblingsstar, und jede Menge Bilder. Ich würde mir für mein Zimmer noch ein Waschbecken wünschen. Dann ist man ganz für sich und kann alles in seinem Zimmer machen – und man muss nicht immer warten, bis das Bad frei ist. Ölgemälde weiter
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Alexander Maier (16), Schüler aus Hüttlingen: Ein Sofa oder Sitzsack wären in einem Jugendzimmer nicht schlecht. Am besten finde ich solche großen Halbkugeln, die an der Decke hängen und in die man sich reinsetzen kann. Auf keinen Fall gehören Dinge ins Zimmer, die gar nicht zu unserer heutigen Zeit passen, zum Beispiel ein alter Holztisch aus Großmutters weiter
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Daniela Schlipf (17), Schülerin aus Schwenningen bei Neuler: Ich finde es schlimm, wenn rustikale Möbel in einem Jugendzimmer dominieren. Kuckucksuhren und Flower-Power-Geklimper gehören einfach nicht rein. Alte Kindertapeten und Barbiepuppensammlungen sowie mit Pferdepostern übersäte Wände wirken nicht gerade jugendlich. bibi weiter
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Nursel Esma Ayar (18), Schülerin aus Schwäbisch Gmünd: „In“ ist eine farbliche Gestaltung der Wände, dabei können Linien, Kreise oder ganz abstrakte Figuren und Muster je nach Geschmack den außergewöhnlichen Touch verleihen. Auch mit Fotos kann man die Wände ganz individuell gestalten, zum Beispiel Köpfe ausschneiden und eine Gedankenblase weiter
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Isabell Zent (17), Schülerin aus Spraitbach: Jugendzimmer müssen gemütlich sein. Pflanzen sorgen für die richtige Atmosphäre. Ein Computer oder eine Stereoanlage ist nicht fehl am Platz. Allerdings sollten in einem Zimmer verschiedene Modestile nicht durcheinander gewürfelt werden. wisl weiter
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Ulrich Geiger (18), Schüler aus dem Gmünder Stadtteil Straßdorf: Zu meinem modernen Jugendzimmer gehören ein PC und ein kleiner Kühlschrank für Bier. „Out“ sind komische Poster von irgendwelchen Stars und Plüschteddys. wisl weiter
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Plektren von Promi-Musikern an der Wand

Jugendredakteure öffnen ihre Zimmertüren: Carolin Deiß dekoriert ihr Zuhause mit kleinen Schätzen und Bildern
Herein geschaut: Jugendredakteurin Carolin Deiß hat heute für euch die Pforten ihres Zimmers geöffnet. Ihre Bude unter dem Dach ist mit vielen persönlichen Errungenschaften und noch viel mehr Bildern vollgestopft. Das hat seinen Grund, wie Carolin erzählt: weiter
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Oft triumphiert das Bauchgefühl

Immobilien sind für viele Menschen mehr als eine reine Geldanlage – Für Sparer empfehlen die Berater Fonds
Trotz der Finanzkrise? „Ein Immobilienfonds ist eine sichere Geldanlage“, lässt Michael Uhl, Leiter des Bereichs Privatkundenbetreuung und Geldanlage bei der VR-Bank Aalen, keinen Zweifel zu. Allerdings müsse der Anleger ebenso auf Qualität achten, wie beim privat genutzten oder vermieteten Häusle. weiter

Neue Lust am Blick in fremde Wohnungen

Die Selbstdarstellung in Internet-Wohnportalen erfreut sich immer größerer Beliebtheit
Ob Ikea-Möbel für den kleinen Geldbeutel oder durchgestylte Designer-Interieurs – in Netzgemeinschaften im Internet, so genannten Communities, stellt eine wachsende Zahl von Menschen hemmungslos die eigene Wohnung und ihre Einrichtung zur Schau. Möglich wird das durch speziell dafür eingerichtete Plattformen im Internet. Neugierige Nachbarn können weiter
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editorial

Alles über die vier wohnlichen Wände

Wir wohnen gerne. Genießen es, zu Hause zu sein und widmen uns voller Passion unserem Nest. Wir bauen, mieten, statten aus und dekorieren. Die eigenen vier Wände haben in den vergangenen Jahren, als die Welt von schlimmen Ereignissen wie dem 11. September erschüttert wurde, an Bedeutung gewonnen. Von „Cocooning“ – vom sich ins Heim weiter
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