Von Beginn an gut absichern

Beim Start der Ausbildung sollten junge Leute auch für die Zukunft vorsorgen – etwa für den Fall einer berufsbedingten Erkrankung.
  • Allein durch Schwerhörigkeit aufgrund von Lärm – auch im Großraumbüro – kommt es jedes Jahr zu vielen Krankheitsfällen. ?Foto: djd/Nuernberger Versicherungsgruppe/I.Lishman

Die meisten jungen Leute bereiten sich mit einem Studium oder einer betrieblichen Ausbildung auf ihren späteren Beruf vor. In dieser spannenden Zeit stürmt viel Neues auf die Studenten und Auszubildenden ein, während sie sich vor allem aufs Lernen konzentrieren wollen. Denn auch wenn es noch eine Weile dauern sollte, die Prüfungen kommen meist schneller, als man denkt.

Trotzdem ist es wichtig, sich gerade in dieser Phase nicht ausschließlich auf das Lernen zu konzentrieren, sondern auch für seine künftige finanzielle Sicherheit vorzusorgen.

Schutz bei Berufsunfähigkeit

Am wichtigsten ist dabei natürlich die Gesundheit – und damit die Möglichkeit zu arbeiten und für seinen Lebensunterhalt zu sorgen. Für den Fall, dass sie irgendwann einmal gesundheitlich zu stark eingeschränkt sein könnten und ihren Beruf nicht mehr ausüben können, sollten sich die Berufsstarter den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung überlegen. Die schützt vor den finanziellen Folgen, wenn man seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann.

Frühe Vorsorge lohnt dreifach

Wer sich in jungen Jahren für eine solche Versicherung entscheidet, hat drei Vorteile: Erstens ist man schon früh abgesichert. Zweitens beginnt man mit niedrigen Beiträgen und drittens kann man sich aus genau diesem Grund auch für eine höhere Absicherung entscheiden.

© Schwäbische Post 19.01.2018 17:41
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