Für die Theokratie

Zu den Leserbriefen vom 24. Mai:
Wer den Willen Gottes kennt und mit diesem Zeitlauf vergleicht, kommt nicht umhin, zu erkennen, dass alles, was wider Gottes ist, keck sein Haupt erhebt, weshalb sich die ganze Schöpfung gemäß Römer 8 Vers 18-25 nach Erlösung sehnt. Echtes Christentum ist keine Religion, sondern Leben aus Gott! Alle anderen Religionen sind Menschenmachwerk. Bei Christus bedarf es keines eigenen Wirkens und keiner eigenen Anstrengung, um gerettet zu werden. Nur im Glauben auf den auferstandenen und erhöhten Christus zu blicken, nenne ich keine religiöse Verblendung!
Schon gar nicht kann uns eine Staatsform retten, die sich Demokratie nennt und sich nur fromm tarnt, sondern sie führt wie alle Staatsformen ins Chaos, ihre Vollendigung wird uns in Offenbarung 17 und 18 detailliert dokumentiert. In 2. Korinther 4 Vers 3 und 4 wird der Satan der Gott dieser Welt genannt! Wir brauchen keine Demokratie, sondern eine Theokratie, eine Gottesherrschaft, die in Offenbarung 21 und 22 beschrieben ist. Dann sind alle Probleme gelöst und es wird eine Um-und-Um-Herrlichkeit sein. Ich brauche keine profane Literatur, denn mit Christus habe ich alles! Manfred Feldmeyer, Aalen

© Schwäbische Post 26.05.2016 17:38
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Kommentare

Anindo

Leute wie Sie, Herr Feldmeyer, können einem nur Angst machen! Sie sind aus demselben Holze wie ein islamischer Fundamentalist: Intolerant, antidemokratisch, chauvinistisch und - wie mir scheint - unbelehrbar! Liebe Schäbische Post Redaktion, bitte verschonen Sie uns mit solchem Mist!

In my humble opinion

@anindo

Das Problem liegt darin, dass der Leserbriefschreiber zwar aus dem Neuen Testaments zitiert, er die Botschaft aber überhaupt nicht verstanden hat.

Der aramäische Wanderprediger hat tätige Nächstenliebe gepredigt, hat die Armen gespeist und selber "Sünder" an seinen Tisch geladen und ihnen - welche Erniedrigung für Hochmütige - die Füße gewaschen.

"Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt." stammt von ihm und er hat den "Theokraten" ( Hohepriester ) zumindest ihre Grenzen aufgezeigt ( wofür die sich auch gerächt haben, so hat's die getroffen ).

Dem nachzueifern ( im Guten tun ), wäre wahres Christentum, nicht in "alttestamentarisches Allmachtsgezeter" auszubrechen.

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