Bürger fühlensich ausgegrenzt

Zum Thema „Aufstehen gegen Rassismus“, Artikel in der Gmünder Tagespost vom 24. September:

„Rassismus ist aus der Sicht eines Rentners mit 400 Euro und Hartz IV, wenn ein Asylforderer 361 Euro monatlich, zuzüglich: gratis Wohnen, gratis Essen, kostenlosen Arztbesuch bekommt, und er selbst sich fragen muss, ob er noch in einem Land leben darf, in dem er keinerlei Rechte mehr hat und mediale Ideologen weiterhin das Sagen haben. Angela Merkel, die auf die Verfassung ihren Eid abgelegt hat, fordert von uns weitere Opfer durch das Ralf-Stegner-(SPD)-Gesetz: nennt sich ‘Integrationsgesetz’. Für wen oder was will dieses Aktionsbündnis Stimmung machen? Ich persönlich kenne keine sogenannten ‘Rechte’ – hingegen kenne ich aufrechte Bürger, die sich ausgegrenzt fühlen oder sogar sind und keine Stimme mehr haben [...] Sie finden kein Gehör mehr. Willkommen in Deutschland, einem ‘neuen’ Deutschland! Jedoch einen Syrienflüchtling, der Haus, Hof, seine Familie, alles verloren hat, dem würde auch ein Rentner ein paar Groschen abtreten, wenn er nur vorübergehend bei uns wäre.“

Reinhard Prölß, Eschach

© Schwäbische Post 27.09.2016 20:31
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