Konkrete Angaben

Zu: „Gestank vertreibt junges Paar“, GT vom 22. September:

Kürzlich berichtete die Gmünder Tagespost vom Wegzug eines jungen Paares aufgrund des Gestanks in der Innenstadt. Der starke Industriegeruch ist aber nicht nur in der Kernstadt und Weststadt, sondern auch auf dem Hardt, in Bettringen und anderen Ortsteilen wahrzunehmen. Die Bürger sollten über die genaue chemische Zusammensetzung und genaue Dosis der Emissionen informiert werden. Dazu gehören auch Informationen über die gesundheitlichen Belastungen entsprechend der Substanzwerte und die langfristigen Bodenbelastungen (es gibt viele Hausgärten in und um Gmünd). Pure Behauptungen, die Stoffe seien nicht gesundheitsgefährdend ohne konkrete und mehrfach gemessene und biologisch bewertete Analyseergebnisse überzeugen nicht. Als Termin zum Dialog wurde der 7. Oktober, 18 Uhr in der Stauferschule im Heinrich-Steimle-Weg 1 bekannt gegeben – das Weststadtforum verdient, von Bürgern und Bürgerinnen der gesamten Stadt unterstützt zu werden.

Dr. Iris Mandl-Schmidt,

Schwäbisch Gmünd

© Schwäbische Post 30.09.2016 18:33
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