Leserbeiträge

Immer der Nase nach - Blick ins Grundwasser!

  • Stinksauer: Wer - Warum - Wodurch -...

"Was wird aus dem Weingut von Brangelina?" Wen interessiert dieser Mist (http://www.schwaebische-post.de/ueberregional/blick/1529013/ )? Könnte Herr Heuch einmal einen BLICK vom Wein zur Gülle richten und über die zu hohe Nitratbelastung unseres (Grund-)Wassers ermitteln, damit den LeserInnen nicht nur die Nase, sondern die Augen aufgehen, warum die EU gegen die BRD Klage erhebt? Bei jeder Wanderung sieht, hört und riecht man die "Tanks" und die Interessierten wissen es längst, daß die Wasserqualität seit 2012 nicht verbessert wurde: Insgesamt liegen die Nitratmengen in den Grundwasservorkommen auf der Fläche von fast einem Drittel des gesamten Landes über dem Grenzwert!

Lesenswert z.B. in http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wasserqualitaet-zu-hohe-nitrat-belastungen-eu-klagt-gegen-deutschland-1.3237850 und in Kürze in der SchwäPo über die Ursachen? Aber bitte genauer, vgl. hier http://www.schwaebische-post.de/1527994/ !

Augen zu und durch? Der elende Haufen Mist wird teuer, so oder so!

© Frieder Kohler 07.11.2016 11:22
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Kommentare

Frieder Kohler

Auf besonderen Wunsch einer "grünen Witwe": http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/nitratbelastung-in-baden-wuerttemberg/-/id=1622/did=18438800/nid=1622/1d2a0ln/index.html (Auszug)...

"An 44 Prozent der Messstellen nahm der Nitratgehalt zu

In Baden-Württemberg sind den Angaben zufolge zwar im Jahr 2015 die Nitratgehalte an 47 Prozent der Messstellen im Land gesunken. Es habe aber auch an 44 Prozent der Messstellen Zunahmen gegeben. Der Schwellenwert der Grundwasserverordnung von 50 Milligramm pro Liter wurde im vergangenen Jahr an jeder zehnten Messstelle überschritten. Die höchsten Werte waren in der nördlichen und südlichen Oberrheinschiene, in Teilen des Kraichgaus, im Neckarraum zwischen Stuttgart und Heilbronn sowie in der Region Oberschwaben zu finden.

Die Umweltorganisation BUND fordert Baden-Württemberg deshalb dringend zum Handeln auf. Das Land müsse all seine Instrumente einsetzen, um sein zum Teil hoch belastetes Grundwasser schneller in einen guten Zustand zu bekommen, sagte Brigitte Dahlbender, BUND-Landesvorsitzende am Montag laut Mitteilung. "Mit der Schutzgebiets- und Ausgleichsverordnung hat der Umweltminister im Bereich Wasserschutzgebiete das Heft selbst in der Hand", so die . es gibt nichts Gutes, außernman tut es (Kästner)Landeschefin."

Und jetzt bitte an die Arbeit: "Es gibt nichts Gutwes, außer man/frau tut es", sagt ?

Frieder Kohler

In "Klimarat fordert Kehrtwende bei Landnutzung" ( https://www.schwaebische-post.de/politik/klimarat-fordert-kehrtwende-bei-landnutzung/1810012/ ) haben Sie gelesen und dick markiert:"Die Fachleute verlangen eine agrarpolitische Kehrtwende. Der Agrarsektor, die Forstwirtschaft und andere Formen der Bodennutzung sind laut Bericht für den Ausstoß fast eines Viertels der klimaschädlichen Treibhausgase verantwortlich."

Wie die Politik in der BRD und Europa zum Wohle der Bürger arbeitet, was sich Politiker*innen dabei "leisten" und warum sich keine Mehrheit für ein sog. Transparenzgesetz im Bundestag findet, das alles und viel mehr können Sie erkennen und mit Ihrem Wahlkreisabgeordneten diskutieren, wenn Sie https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/gekaufte-agrarpolitik-video-102.html  anschauen! Eine Wiederholung schadet nicht, die Namen und Posten sind übersichtlich dargestellt, die Parteimitglieder können sich (fremd-)schämen!