Frankreich auf dem Fahrrad erkunden

Aktivurlaub Vom Atlantik zum Mittelmeer führt ein neuer Radweg quer durch das Land. Vorbei an reizenden Weindörfern und verwunschenen Landschaften.
  • Eine starke Aktion: KSV-Ringer Recep Topal (in rot), begibt sich selbst in eine riskante Lage, als er Vladimir Egorov schultert. Foto: opo
  • Fotos: Bettina Bernhard
  • Fotos: Bettina Bernhard

Morgendunst liegt über Europas größter Flussmündung. Nur langsam löst er sich auf und gibt die Konturen der Landschaft an den Ufern der Gironde frei. Die mächtige Zitadelle von Blaye taucht aus den milchig-weißen Schwaden. Friedlich liegt das Fort, das Marquis de Vauban für seinen König Ludwig XIV. zur Verteidigung gegen vom Meer nahende Feinde einst baute, im Morgenlicht. Wo noch bis 1960 Soldaten exerzierten, herrscht jetzt Stille. Auf dem Boden knistert sonnengetrocknetes Stroh, in den Mauern des Kastells nisten Vögel und wachsen Efeu, Oleander, wilde Rosen, ja ganze Feigenbäume. „Es ist ein ständiger Kampf“, erzählt Fremdenführerin Géraldine: „Gift und Abfackeln sind verboten und heißes Wasser sprengt den Muschelkalkstein – also bleibt nur, das Unkraut von Hand zu entfernen.“ Diesen Riesenaufwand, der einmal im Jahr von Kletterern betrieben wird, leiste man sich jedoch nur für die Schauseite des Unesco-Weltkulturerbes. Auf seiner Rückseite erobert sich die Natur das alte Gemäuer zurück.

Plötzlich zerreißt ein Schuss die nachdenkliche Stille, alle zucken zusammen. „Nein, kein Krieg. Nur Freizeitschützen“, beruhigt Géraldine. Die dürfen hier zu bestimmten Zeiten üben. Etwas Abstand scheint trotzdem ratsam. Also weiter in die Bastion – so heißen die Zacken der sternförmigen Anlage. Weil sie ein Dreieck bilden, lenken sie feindliche Kreuzfeuer geschickt ab. Diesen Trick erdachte schon Leonardo da Vinci, doch Vauban setzte ihn in Stein um. Rund 2000 Arbeiter schufteten mehr als 30 Jahre, bis die trutzige Festungsanlage auf den Grundmauern einer mittelalterlichen Burg stand. Nun aber genug der Historie, ab aufs Rad.

Endlose Kanäle

Von der Girondemündung geht es ein Stückchen landeinwärts, entlang von endlosen Bewässerungskanälen. Ihr algengrüner und schlammbrauner Inhalt sieht nicht gerade frisch aus, doch das täuscht. Alle paar Stunden schickt die Flut Frischwasser und diese Süß-Salz-Wasser-Mischung spült die Kanäle und versorgt die Gemüsefelder und Weinplantagen entlang der Strecke. Immer wieder verlockt ein Schlösschen am Weg zum Träumen von solch einem Ruhesitz mit Atlantikbrise und Weinkeller. Volle dunkle Trauben hängen schwer an den Reben, mehr als 50 Prozent hier sind Merlot, dann folgen Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Malbec. Sie alle mögen den sandigen Boden, der die Nähe zum Meer verrät.

„Merlot bringt die Frucht, Sauvignon das Alter, Franc die Farbe und Malbec das Tüpfelchen aufs i“, verrät Maryse Macé, die Eigentümerin des Chateau Marquis de Vauban. Das Anwesen ist eines von 800 Weingütern im Landkreis Blaye. Am Kopf der Rebenreihen blühen Rosen. Einst als natürlicher Schutz angepflanzt, dienen sie bis heute als Frühwarner für Pilzkrankheiten oder Insektenbefall. Dank viel Sonne zur rechten Zeit war 2016 ein gutes und gesundes Jahr für den Wein und Madam Macé hofft auf einen „genialen Jahrgang“. Allmählich werden die Reben weniger und die Radler mehr. Bordeaux naht, die „schlafende Schöne“, wie Bürgermeister Alain Juppé die Stadt nannte, als er Mitte der 1990er sein Amt dort antrat. Seither steckte er viel Geld und Energie hinein, Bordeaux zu erwecken, und hatte damit so viel Erfolg, dass er in der Stadt wie ein Held verehrt wird.

Vieles hat sich gewandelt

„Hier war vor 15 Jahren alles schwarz. In den alten Industrieanlagen am Fluss blühten Drogenhandel und Prostitution und die leer stehenden Häuser waren von Obdachlosen und Gestrandeten besetzt“, erinnert sich Christiane de Saint Laurent, Bordeaux’ erste Rad-Stadtführerin. Heute ist das Schmuddelviertel Geschichte, die Stadt hat ihren Fluss wieder. Eine fünf Kilometer lange Promenade führt entlang der Garonne und bietet einen wunderbaren Blick auf die backsteinerne Bogenbrücke, die sich Napoleon für seinen Feldzug gegen Spanien bauen ließ, und auf das nagelneue Weinmuseum Cité du Vin, dessen Architektur spektakulär außerirdisch wirkt.

Auf der Promenade tanzen Kinder in den Wasserspielen, Musiker geben spontane Ständchen, Rentner promenieren, Studenten picknicken, Jung und Alt, Schwarz und Weiß mischen sich. Kaum vorstellbar, dass die schneeweißen Prachtgebäude, die der Innenstadt ein Unesco-Prädikat bescherten, einmal kohlrabenschwarz waren.

„Juppé erließ jedem die Steuern, der seine Fassade reinigen ließ“, erzählt Christiane. Nur

wenige schwarze Schafe blieben übrig. Dafür entwickelte sich die Stadt zum Magneten. Die Franzosen finden Bordeaux schick, mit den vielen Radwegen, der verkehrsberuhigten Innenstadt, dem reichen Angebot an Kultur, Kulinarik und Konsum.

„Juppé will nicht nur Präsident, sondern auch Millionär werden“, witzelt Christiane mit Blick auf die mehr als 800.000 Einwohner des Großraums Bordeaux. Tendenz: weiter steigend – die Stadt baut und boomt an allen Ecken. Nach dem letzten Schluck Bordeaux und einer Nacht im Camping-Doppelhäuschen mitten in der Stadt rollt der Radeltrupp Richtung Süden in die Weißwein-Enklave Entre-Deux-Mers.

Bekannte Kellereien

Auf der Strecke von Créon nach Sauveterre-de-Guyenne gedeihen aber nicht nur weiße Trauben, hier residieren auch für ihren Roten bekannte Kellereien wie St. Émilion und das von Genießern geschätzte Tomatenstädtchen Marmande. Den Radweg säumen Häuser aus Muschelkalk, gefühlt jedes dritte beherbergt eine Kellerei. In den vielen alten Steinbrüchen lagert heute oft Wein, in anderen gedeihen Speisepilze.

Bei Castets-en-Dorthe trifft man auf den Canal de Garonne, der später übergehen wird in den Canal du Midi, welcher ins Mittelmeer führt. Eine von dort kommende Radlergruppe berichtet, die berühmten Platanen am Kanal seien „komplett platt“. In der Tat wurden 2013 am Canal du Midi rund 14.000 kranke Platanen gefällt, ein Drittel des Gesamtbestandes. Um mehr Vielfalt zu bekommen und die Bäume resistenter gegen Pilzbefall zu machen, sollen bis 2017 rund 6000 neue Bäume gepflanzt werden, vor allem Eichen, Ahorne und Kiefern. Hier oben am Canal de Garonne sieht man nichts vom Platanensterben. Hier stehen sie noch ordentlich in einer Reihe und spenden Schatten.

Weitab jeder Zivilisation

Am Ufer des Kanals ruhen Hausboote. Auf manchen wird noch gefrühstückt, auf anderen schon gepackt für die Weiterfahrt unter grünem Blätterdach. Dann folgen Abschnitte, auf denen man sich weitab jeder Zivilisation wähnt. Wäre da nicht der gut markierte Fahrradweg mit Stoppschildern an Kreuzungen und extra Radverkehrsteilern für den Richtungsverkehr. Man trifft viele Radler, denn die Tour-de-France-Nation macht dem Zweirad durchaus Ehre. „Aber das Publikum wird internationaler“, berichtet Radguide Florian. Dann werden Stille und Idyll entlang des Wassers unterbrochen. In den Restaurants am Wasser zelebrieren französische Familien ihr Sonntagmittagessen. Wehe dem Radler, der sich dazusetzt: An diesem Tag wird er sein Kilometerpensum nicht mehr schaffen.

Ab ins Nachbarland

Anreise
Von Stuttgart via Paris nach Bordeaux mit Airfrance/KLM, (www.airfrance.com und www.klm.com).

Unterkunft
Hotel la Citadelle in Blaye, stilvoll wohnen in geschichtsträchtigen Mauern, DZ/F ab 120 Euro, www.hotellacitadelle.com.
Hotel Le Chateau de la Tour in Cadillac, in einem großen Park mit alten Bäumen ruhig gelegen, DZ/F ab 90 Euro, www.hotel-restaurant-chateaudelatour.com.
Camping Le Village du Lac in Bordeaux, stadtnah (Bus- und Straßenbahnanschluss) im Grünen. Wohnen in sauberen, funktionellen Chalets. Doppelhaushalte für zwei Personen 78 Euro/Nacht, www.camping-bordeaux.com.
Bed & Breakfast Le Manor de Gaboria Saint-Gemme, DZ/F ab 80 Euro, www.gaboria.com.

Leihfahrräder
Les Cycles du Canal Castets-en- Dorthe, www.lescyclesducanal.com.
La Station Vélo Créon, www.lepointrelaisvelo-creon.fr.
Bordeaux-Rad-Stadtführung mit Fahrrad und Guide, www.bordeaux-by-bike.com.
Radweg le Canal des 2 Mers a Vélo: Von Royan am Atlantik bis Sète am Mittelmeer, 750 Kilometer in sechs Mehrtagesetappen zwischen 93 und 153 Kilometern. Karten und Sehenswürdigkeiten der einzelnen Etappen unter www.canaldes2mersavelo.com.

Allgemeine Infos
Im Netz unter folgenden Adressen: Atout France – Französische Zentrale für Tourismus, Frankfurt am Main, www.france.fr.
Gironde Tourisme Bordeaux,
www.tourisme-gironde.fr. Office de tourisme de l’Entre-deux-mers,
www.entredeuxmers.com. Office de Tourisme de Blaye,
www.tourisme-blaye.com.

Recep Topal traut sich was

Sollte es Menschen geben, die nicht verstehen, was Mannschaftskämpfe in der Individualsportart Ringen bringen sollen, dann hätten sie am Samstagabend in der Ulrich-Pfeifle-Halle dazulernen können: Das 14:11 des KSV Aalen gegen den Meister SV Weingarten war so reich an überraschenden Wendungen, wie es fast nur ein Wettkampf mit vielen, sehr unterschiedlichen Protagonisten sein kann.

Von „Kämpfen, die aus der Reihe gefallen sind“, sprach Weingartens Trainer Frank Heinzelbecker. Er und sein Aalener Gegenüber Patric Nuding mussten jeweils Enttäuschungen wegstecken, mit denen nicht zu rechnen war. „Wenn es bei einem Ringer nicht gut gelaufen ist, dann hat ein anderer dafür eine positive Reaktion gezeigt“, betonte Patric Nuding die erfreuliche Seite des Überraschungsabends. Wohl auch, weil die Bilanz unterm Strich zugunsten des KSV Aalen ausfiel.

„Wir haben viele Punkte liegen lassen in diesem Kampf“, bilanzierte der ehemalige KSVler Christian Fetzer für sein Weingartener Team. Drei Siege, die nicht gekommen waren, habe man auf dem Zettel gehabt. Seinen eigenen Kampf zählte der 32-Jährige auch dazu. Im Duell gegen den neun Jahre jüngeren Deniz Menekse musste der Herbrechtinger dessen Überlegenheit anerkennen: Fetzer brachte keinen erfolgreichen Griff an, Menekse, der seine erste Saison als voller 66er ringt, hatte in jeder Situation die bessere Antwort parat und gewann 9:0.

Die spektakulärste Überraschung besorgte im dritten Kampf des Abends Recep Topal: Aus einer freistiltypischen Bodensituation, in der sich in den meisten Fällen die beiden Ringer so lange neutralisieren, bis der Kampfrichter abbricht, setzte er eine unwiderstehliche Zange an und schulterte schließlich seinen Gegner nach gut zwei Minuten Kampfzeit.

Gleich nach Topals Sieg legte Ramsin Azizsir die nächste Überraschung nach: Er gewann gegen Oliver Hassler das deutsch-deutsche Duell zweier nationaler Spitzenathleten – nur dass Azizsir eine Gewichtsklasse hochgerückt war. Mit einem schönen Viererwurf machte der Aalener zehn Sekunden vor Schluss alles klar.

Neben den freudige Überraschungen hielt der Abend auch zwei Kämpfe bereit zum Nachdenken: Aalens Schwergewichtsmann Daniel Ligeti präsentierte sich in erschreckend schwacher Verfassung: Der Ungar war nicht bloß ein bisschen platt am Ende, er bekam schon zum Schluss von Runde eins Konditionsprobleme. In der zweiten Runde war klar, dass er seine 1:0-Führung nicht ins Ziel bringen würde. Eine Leistung, für deren Bewertung KSV-Präsident Helmut Klingl nur ein Wort brauchte: „deprimierend“. In dieser Verfassung ist Ligeti jedenfalls nicht endrundentauglich.

Er ist auch nur ein Mensch.

Patric Nuding,
KSV-Trainer über Arsen Julfalakyan

Das war in den vergangenen Jahren stets Arsen Julfalakyan, und zwar auf eine vorbildhafte Art. Der armenische Weltklassemann war ein absoluter Punktegarant. KSV-Hallensprecher Hans Göhringer kennt die Statistik auswendig: „Bis vor zwei Wochen hatte er in acht Jahren Bundesliga nur einen Kampf verloren, und den, als er eine Gewichtsklasse aufgerückt war.“ Nun, gegen Weingarten, musste der 29-Jährige die zweite Niederlage in der Bundesliga in Folge hinnehmen, in der Gewichtsklasse (75 Kg greco), in der er 2014 der beste der Welt gewesen war.

Natürlich war sein Gegner Frank Stäbler, wahrscheinlich der im Moment stärkste Ringer in Deutschland, einer, der ähnlich hochdekoriert ist mit internationalen Titeln – aber eben eine Gewichtsklasse unter Julfalakyan. Dabei hatte der KSV-Mann die erste Chance zu punkten, als er Stäbler in angeordneter Bodenlage zu drehen versuchte, eigentlich Julfalakyans Paradedisziplin. Aber Stäbler verteidigte die Situation und ließ dem Aalener danach im Standkampf keine Chance, mit einem Vierer-Wurf sorgte er für klare Verhältnisse: 6:0.

Der Kampf warf die Frage auf, ob der KSV eine Kader-Baustelle hat, die man sich bisher nie hätte vorstellen können. KSV-Coach Patric Nuding ließ sich keine Nervosität anmerken: „Er ist auch nur ein Mensch, jeder hat man gute und mal schlechte Phasen. Ich bin mir sicher, dass er da wieder rauskommt.“

Noch sind’s fünf Wochen bis zur Endrunde, und der Vergleich der beiden Teams war noch nicht repräsentativ, beide können noch personell zulegen. Gästecoach Heinzelbecker formulierte es so: „Es waren beide Mannschaften noch nicht bis an die Zähne bewaffnet.“

KSV Aalen – SV Weingarten 14:11

57G: Mariusz Los – Thomas Rönnigen 0:2 (0:3); 130F: Daniel Ligeti – William Harth 0:1 (1:2); 61F: Recep Topal – Vladimir Egorov 4:0 (SS, 4:0); 98G: Ramsin Azizsir – Oliver Hassler 2:0 (5:0); 66 G: Deniz Menekse – Christian Fetzer 3:0 (9:0); 86F: Benjamin Sezgin – Ahmed Dudarov 0:2 (1:5); 66F: Dawid Wolny – Alejandro Valdes Tobier 0:4 (0:16); 86G: Mateusz Wolny – Jan Rotter 1:0 (3:2); 75G: Arsen Julfalakyan – Frank Stäbler 0:2 (0:6); 75F: Soner Demirtas – Georg Harth 4:0 (15:0).

Stimmen zum Kampf

Helmut Klingl,  KSV-Präsident:
Wir haben Siege geholt, mit denen nicht zu rechnen war. Das zeigt, dass wir gute Leute in den Kader geholt haben. Denn das braucht eine Mannschaft: Sportler, die auch mal über ihr Soll hinaus punkten.

Patric Nuding, KSV-Trainer:
Der Sieg war ein wichtiger Schritt in Richtung Halbfinale. Recep Topal hat es mit Bravour gemeistert. Man hat schon im Training gesehen, dass er eine professionelle Einstellung hat. Und Menekse hat gezeigt, warum wir ihn geholt haben. Es war seine beste Leistung bisher in dieser Saison.
Frank Heinzelbecker, Trainer SV Weingarten: Ich vermute uns beide, Aalen und Weingarten, im Halbfinale. Ich denke, dass sich die Halbfinalisten schon herauskristallisiert haben.

Frank Stäbler (SV Weingarten), Weltmeister 66 Kg greco: Ich bin mit der Maßgabe, nur drei Mannschaftspunkte abzugeben, in meinen Kampf gegangen. Vor drei Jahren habe ich noch gegen Arsen Julfalakyan hoch verloren, dass ich ihn, den Weltmeister in dieser Gewichtsklasse, jetzt 6:0 besiegt habe, macht mich sehr glücklich. Zumal das erst mein zweiter Kampf nach meiner Verletzungspause war. Das ist unglaublich…
Deniz Menekse (KSV): Ich komme im Lauf der Saison immer besser in die Gewichtsklasse rein, und so ein Sieg wie heute motiviert natürlich für die kommenden Kämpfe. Ich hoffe, dass ich da weitermachen kann, wo ich heute aufgehört habe.

Christian Fetzer (Aalener, der für den SVG ringt): Wir haben viele Punkte liegen lassen in diesem Kampf, aber es ist nicht so entscheidend, ob man am Ende Erster oder Vierter wird. Dass ich gegen Menekse so einbreche, hätte ich nicht gedacht, das war schon sehr schwach, ich war nicht anwesend auf der Matte. Dafür gibt es keine Entschuldigung, auch nicht, dass ich wegen einer Verletzung längere Zeit nicht trainieren konnte.

© Schwäbische Post 18.11.2016 13:21
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