Kloster der Franziskanerinnen

  • Der Kirchenbau im neuen Kloster in Schwäbisch Gmnd. Foto: SV

Architekt Gisberth Hülsmann hat diesen Neubau geschaffen. Das Kloster der Franziskanerinnen und auch die Kirche wurden erst im Jahr 2000 eingeweiht. Geistlicher Schwerpunkt dieser am Berg gebauten Anlage ist die Kirche, die auch nach außen offen ist. Ein Sakralbau, dersich schon in vielen Konzerten bewährt hat, der akustisch vor allem bei Chorwerken billiert.

Aufgrund der Lage am Berg stufen sich die Bereiche des Klosters übereinander. Das Gästehaus steht unten am Hang zum Vorplatz vor der Klausurmauer, mit der Vorhalle zur Kirche verbunden. Der Aufstieg durch die Treppe führt in die konzentrierte Weite des Kreuzgangs mit den „Hauptstücken“ des Klosters: Kirche, Refektorium und Kapitelsaal je an einer Seite.

An der vierten Seite mündet der Gang und führt in hellem Licht bergauf zu den Häusern der Schwestern.

© Schwäbische Post 13.07.2018 16:58
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