Adelmannsfelden in Zahlen und Fakten

  • Das Rathaus in Adelmannsfelden ist ein historisches Schmuckstück. Foto: AK

Adelmannsfelden. Die Gemeinde Adelmannsfelden kann auf eine lange 900-jährige Geschichte zurückblicken.

Erstmals erwähnt wurde der Ort „Adelmannsvelden“ in den Ellwanger Annalen, die zwischen 1113 und 1136 entstanden sind. Namensgebend für den Ort war das alte schwäbische Adelsgeschlecht der Familie Adelmann im 13. Jahrhundert, Erbauer der örtlichen Burg, die aber bald wieder verkauft wurde. Erst im Jahre 1882 wurde die Familie wieder in Adelmannsfelden ansässig.

Die Herrschaft über den Ort Adelmannsfelden wechselte im Mittelalter mehrfach. Adelmannsfelden gehörte den Grafen von Oettingen, der Abtei Ellwangen, den Schenken von Limpurg sowie den Herren von Vohenstein. Durch den Beitritt der Schenken von Limpurg 1561 zur Reformation wurde Adelmannsfelden evangelisch. Im Jahre 1806 fiel Adelmannsfelden an das Königreich Württemberg. Der Ort wurde dann 1938 in den Landkreis Aalen überführt.

Adelmannsfelden ist auf einem Hochplateau des Virngrunds gelegen. Die Gemeinde mit einer Gemarkungsfläche von 23 Quadratkilometern ist zu zwei Dritteln bewaldet. Der Ort zählt derzeit rund 1.700 Einwohner und 16 Teilorte, beziehungsweise Wohnplätze.

Die Gemeinde hat außerdem zahlreiche Naherholungsgebiete in unmittelbarer Nähe zu bieten. Man kann hier Wandern, radfahren und auch baden.

© Schwäbische Post 21.08.2018 14:45
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