Hören im Dienst der Wissenschaft

Der Hörgeräte-Spezialist DIfAA aus Aalen-Wasseralfingen präsentiert das „Hörgerät der Zukunft“: Es ist extrem klein, leicht und wird im Gehörgang getragen. Der kompetente Partner rund um das Thema Hören sucht für eine Studie Testhörer für die neuen Geräte.
  • Das freundliche Team des DIfAA (von links) Laura Neher, Philipp Heller und Linda Liß berät ihre Kunden zum Thema Hörgeräte kompetent und umfassend. Foto: DIfAA
  • Moderne Hörgeräte können im Gehörgang getragen werden und sind von außen kaum noch sichtbar. Foto: DIfAA

Aalen-Wasseralfingen. Das Unternehmen DIfAA–Hörgeräte in der Wilhelmstraße 10 in Aalen-Wasseralfingen ist ein kompetenter Ansprechpartner zum Thema besseres Hören. Der Hörgeräte-Spezialist präsentiert nun eine Hörgeräte-Generation der Zukunft und sucht für eine neue Studie Testhörer, die diese Innovation als Probanden der Studie kostenlos probetragen wollen. Die neuen Im-Ohr-Hörgeräte sind praktisch unsichtbar und bieten exzellenten Tragekomfort.

Gutes Hören sorgt für Sicherheit

Gutes Hören ist in allen Lebenslagen extrem wichtig und beschert uns eine gute Lebensqualität. Oft wird ein vermindertes Hörvermögen nicht gleich wahrgenommen, da es sich schleichend in unser Leben einfindet. Doch selbst bei einem leichten Verdacht, dass mit dem Gehör etwas nicht stimmt, lohnt sich ein Besuch beim Hörgeräte-Spezialisten DIfAA in Aalen-Wasseralfingen nun besonders. Denn das Unternehmen stellt eine neue Generation an Hörgeräten vor.

Ein verschlechtertes Hörvermögen nimmt man oft nicht gleich direkt wahr. Nur, dass die Unterhaltung mit Mitmenschen oder Telefonieren anstrengender geworden ist oder dass man sich mehr zurückzieht, weil man unsicher geworden ist. Das muss nicht sein. Auch die Scheu vor einem Hörgerät kann jetzt der Vergangenheit angehören. Denn die Forschung arbeitet intensiv daran, den Betroffenen zu helfen, damit sie wieder aktiv an der Gesellschaft teilnehmen können.

Gerät unterstützt die Ohrmuschel

Das wird mit dem neuen Siemens/Signia Im-Ohr-Hörgerät „Silk“ ganz leicht. Es bietet die ideale Lösung, da es extrem klein ist und direkt in den Gehörgang eingesetzt wird. „Dadurch wird die natürliche Funktion der Ohrmuschel, die wichtig ist und eine Art Filter bildet, erhalten“, erklärt Philipp Heller, der Betriebsleiter von DIfAA. Der sogenannte Ohrmuscheleffekt wird also genutzt, einen Filter in Richtung Trommelfell zu richten, um ein natürliches Richtungshören zu erreichen. Herkömmliche Geräte sitzen meist hinter dem Ohr und können daher diese Funktion nicht erfüllen, erläutert Heller weiter. „Diese Neuheit könnte sogar viele herkömmlichen Hörgeräte ablösen“, ergänzt Phillip Heller

Erhöhter Tragekomfort

Ein weiteres Plus ist der Tragekomfort. Die „Silk“-Hörgeräte sind extrem klein und leicht, und verschwinden durch das Tragen im Gehörgang nahezu vollständig. Dank eines besonderen Ohrpassstücks aus Silikon, das es in drei verschiedenen Größen gibt, passen sich die Geräte optimal nahezu jedem Ohr an. Also können auch hier die Bedenken, ein Hörgerät könnte man sehen oder es könnte stören, aus dem Weg geräumt werden. Das persönliche Wohlbefinden, die Aufrechterhaltung und Förderung der sozialen und kognitiven Fähigkeiten, sollte im Vordergrund stehen.

Enge Zusammenarbeit mit der Wissenschaft

Die Zufriedenheit und das Wohl ihrer Kunden hat sich das DIfAA-Team sowieso auf den Leib geschrieben. Sie gehen motiviert und mit positiven Erfahrungen aus der letzten Studie an diese nächste Aufgabe heran.

„Wir haben erlebt, dass wir durch eine solche Studie durchweg ehrliche Aussagen bekommen. Wir hatten bisher tolle, motivierte Studienteilnehmer“, freut sich Philipp Heller. Das DIfAA-Team schätzt diesen ehrlichen und guten Umgang miteinander. „Denn nur so bekommen wir aussagekräftige Analysen“, so Philipp Heller und Linda Liß einstimmig. Denn auch Probanden, die nicht unbedingt für diese Studie geeignet sind, können in den Probandenpool aufgenommen werden und so Teil anderer Studien werden.

„Das ist einer der Gründe, warum sich die Studien der DIfAA von anderen abheben. Wir machen echte Analysen, unsere Auswertungen kann man sehen“, betont Heller. Das DIfAA-Team ist nach GCP (Good Clinical Practice) zertifiziert, sie kommen allesamt aus der Forschung, sind Master oder Bachelor of Science und mit wissenschaftlichen Arbeiten vertraut. „Wir werten unsere Studien wirklich aus und geben sie an die Forschung weiter“, erläutert Heller. Nur so können Hörgeräte weiter optimiert werden.

Das bedeutet für die Studien-Teilnehmer, dass sie einen wichtigen Beitrag für die Wissenschaft und die Zukunft der Hörgeräte leisten. Als Gegenleistung erhalten die Probanden eine kostenlose umfangreiche Höranalyse und eine Anpassung des Silk-Hörgerätes. Danach dürfen sie das Gerät eine Woche kostenlos probetragen. Interessant ist auch, dass das Silk-Hörgerät mit dem Smartphone gesteuert werden kann. Auf alle Studien-Teilnehmer freut sich ein motiviertes und sympathisches DIfAA-Team. uz

© Schwäbische Post 24.08.2018 15:21
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