Lesermeinung

Zu den Plänen für eine neue Papierfabrik in Unterkochen:

Ein aufregendes Jahr geht zu Ende. Angefangen hat alles mit der BI ProUko in puncto Papierfabrik Palm, in Bezug auf die neue Papiermaschine im Werk Unterkochen. Es gab Meinungsverschiedenheiten in vielerlei Hinsicht. Aber man hat Lösungen gefunden, die für beide Seiten akzeptabel sind. Es gab Veränderungen zum Projekt und diese wurden auch, so gut es geht, umgesetzt. Man hätte viel früher mal zusammensitzen können und das ganze Programm ansprechen und ausdiskutieren müssen. Somit hätte man sich einiges an Aufregung gespart. Wie dem auch sei, denke ich, dass sich der ganze Verlauf sich positiv entwickelt hat, und zum Guten hin für alle Beteiligten.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass diese neue Papiermaschine für sehr Viele eine positive und zukunftsreiche Entwicklung sein wird, wovon noch mehrere Generationen nach uns profitieren. Man muss sich mal überlegen, wie klein das Unternehmen Palm mal angefangen hat. Wahnsinn. Da hatte mal jemand eine Idee und daraus wurde zum heutigen Zeitpunkt ein Milliarden-Unternehmen.

Respekt, im höchsten Maße, der Person gegenüber, die da dahintersteckt. Jeder Einzelne von uns, der in diesem Unternehmen arbeitet, trägt ein Stück dazu bei, dass es so weit kam. Eine Idee zu haben, ist das Eine, aber sie umsetzen zu können das Andere. Allein erreicht man kein Ziel, das schafft man nur im Team, wo man zusammenhält, wenn es mal nicht so gut läuft. Das schweißt einen zusammen.

© Schwäbische Post 30.12.2018 10:21
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