Offenbarend Biers „Gedächtnis der Dinge“

Skulpturen können schön sein. Oder provozierend. Bei Gerda Bier sind sie „das Gedächtnis der Dinge“. Im Prediger Gmünd zeigt sie, was sie darunter versteht. Mit Arbeiten aus Fundstücken, Holz und Blech öffnet sie die Augen für die Spuren der Zeit und Vergänglichkeit. Beim zweiten Besuch der Ausstellung denke ich nicht nur an Formen und Materialität. Sondern Erlebtes. An Zeitspannen. Das „Gedächtnis der Dinge“ springt wie ein Funke über.

© Schwäbische Post 30.12.2018 17:21
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