Hier schreibt die Narrenzunft Bärenfanger Unterkochen

Bärenfanger nehmen vier Täuflinge in ihre Runde auf

  • Die Täuflinge haben das Aufnahmeritual überstanden
  • Taufpatin Caroline Gockner säubert ihren Täufling Melanie May
  • Mit eiskaltem Kocherwasser wird Bärenfangeranwärterin Janina Lübsen getauft

Magische Worte, gesprochen an einem magischen Ort - geschehen Anno Domini 2019, am 06. Januar.

So versammelten sich die Narren der Unterkochener Bärenfanger auch in diesem Jahr wieder an der Kochberbrücke unterhalb des Knöckling, um die vier Täuflinge in die ehrwürdigen Kreise der NZU aufzunehmen. Doch bevor sich das sechs Grad kalte Kocherwasser über die Köpfe der vier Auserwählten ergoss, mussten sich diese beweisen. Furchtlos sprangen die beiden Täuflinge der Maskengruppe Pulverteufel, Melanie May und Tine Rathgeber, durch eine Wand aus Feuer. Janina Lübsen und Christian Friedel, Anwährter der Maskengruppe Bärenfanger, mussten einen Bären aus den Fluten des Kochers fangen.

Natur ex Ferra! Modulatus in Zegula!

Im Anschluss wurden die vier Bewerber in schwäbischer Reimform durch Zunftschreiberin Manuela Neher vorgestellt. Zunftmeister Patrick Nemitz sprach die magischen Worte "Natur ex Ferra" Modulatus in Zegula!", woraufhin sich Zunftmeisterkollege Schenk unerbittlich zeigte und die Freigabe zur Taufe erteilte. Gleich eimerweise goss Maskenmeister Florian Buberl den Lehm über die Täuflinge, woraufhin die Taufpaten Caroline Gockner, Corinna Burger, Isabell Springer und Max Bolsinger diesen mit dem kalten Kocherwasser wieder wegspühlten.


Die anschließende Tauffeier fand dann im neuen Restaurant Yamas in Unterkochen statt.

© Narrenzunft Bärenfanger Unterkochen 07.01.2019 13:09
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