Hier schreibt der AWO-Ortsverein Aalen

Flotte Rhythmen beim AWO-Fasching

  • Bäuerle aus dem Allgäu
  • Rote Flitzer - Kindergruppe der Bärenfanger
  • die dragqueen alias Josef Mischko

Das war eine bunte Mischung, in der für jedermann etwas dabei war: Von „Marmor, Stein und Eisen bricht“ über Faschingsmelodien zu südamerikanischer Musik war alles zu hören im DRK-Rettungszentrum. Die Senioren amüsierten sich prächtig und beteiligten sich aktiv am Faschingstreiben.

In bewährter Manier unterhielt Peter Knödel die Gäste mit flotter Musik. Als „Bäuerle aus dem Allgäu“, der sich ins Rettungszentrum verirrt hatte, brachte er seine Zuhörerinnen und Zuhörer zum Lachen. Es gelang ihm sogar, einige aus dem Publikum zum Mitmachen zu animieren. Als hätten sie nie etwas anderes gemacht, musizierte das so geschaffene „AWO_Sextett“ und erhielt großen Beifall.

Die Kindergruppe der Bärenfanger, die „Roten Flitzer“ schwangen die Beine und tanzten wie die Großen. Und auch die Teddygarde, seit vielen Jahren fester und beliebter  Bestandteil des AWO-Faschings, tanzte  mit toller Choreographie und schönen Kostümen.

Nicht weniger flott ging es bei der Zumba Goldgruppe der Neuen Tanzschule zu.  Zumba, eine flotte Sportart zwischen Aerobic und Gymnastik stammt aus Südamerika, wie Trainerin Sabine Kolb erläuterte. Eigentlich durch Zufall entstanden, setzte sich diese Sportart rasch durch. Zumba Gold ist den etwas Älteren vorbehalten. Dass es trotzdem ganz schön schweißtreibend sein kann, erfuhren die vielen Wagemutigen, die sich den letzten beiden Tänzen anschlossen und dabei sichtbar Spaß hatten.

Und auch jedes Jahr dabei in einem immer neuen aufwändigen Kostüm: Verwandlungskünstler Josef Mischko, diesmal als faszinierende dragqueen.

 

 

© AWO-Ortsverein Aalen 25.02.2019 09:41
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