TSG Neunte beim Ü32-Supercup

Fußball Mit Platz neun beim 14. Deutschen Altherren-Supercup spielt sich Hofherrnweiler in die Top Ten der Ewigenliste.
  • Etabliert im deutschen AH-Fußball – die Ü32 der TSG mit Alexander Paluch, Sascha Lesch, Matthias Wroblewski, Christoph Dolderer, Cuma Pugar, Mathias Harsch, Markus Bezler, Dominik Skalitzki, Patrick Plickert, Kai Eder, Simon Bolsinger, Alfred Dietterle, Christoph Bolsinger, Stefan Fröhlich, Christoph Merz, Julian Rosengarten sowie den Trainern Joachim Paluch und Mario Katinic. Foto: privat

Im Achtelfinale scheiterte das TSG-Team dem Gastgeber VfL Weiße Elf Nordhorn erst im Elfmeterschießen. Die 14. Auflage des Deutschen Altherren Supercups war mit namhaften Spielern und Mannschaften gespickt, darunter Hertha BSC Berlin, FC Bayern München und der VfB Lübeck. Mit Benjamin Köhler, Roy Präger, Uwe Möhrle und Jürgen Rische standen einige Spieler mit Bundesligahistorie auf dem Rasen.

Die „Alte Dame“ aus Berlin hatte mit Sejad Salihovic einen Ex-Profi in ihren Reihen, der sich mit 34 Jahren noch im besten Fußballalter befindet. Joachim Paluch und Mario Katinic stellten ihre Jungs perfekt auf den ersten Gegner Hertha BSC ein. Bereits nach zwei Minuten gelang Julian Rosengarten die 1:0-Führung. Was aufs Tor kam, landete sicher in den Händen von Alexander Paluch. Kurz vor Abpfiff gelang Stefan Fröhlich mit einem herrlichen Lupfer der 2:0-Siegtreffer.

Weiter ging es gegen den SV Reislingen-Neuhaus, eine Zweigstelle des VfL Wolfsburg, mit Uwe Möhrle, Roy Präger und Jürgen Rische. Cuma Pugar brachte indes die Paluch-Elf in Führung. Es war das beste Spiel der TSG. Mit viel Kampf und Leidenschaft rettete die TSG den Sieg ins Ziel. Auch gegen den VfB 07 Klötze gewann die TSG durch ein Tor von Kapitän Christoph Merz. Und das letzte Gruppenspiel gegen den FC Könen gewann die TSG ebenfalls, durch Tore von Stefan Fröhlich, Alfred Dietterle und Patrick Plickert und zog damit als einzige Mannschaft des Turniers mit einer „weißen Weste“ in das Achtelfinale ein.

Hier warteten die Gastgeber aus Nordhorn, die im Elfmeterschießen bessere Nerven hatten. Mit dem neunten Platz hat sich die TSG innerhalb von sechs Jahren in die Top Ten der Ewigenliste des DAHSC hochgespielt.

Den Titel holten sich die Spandauer Kickers aus Berlin.

© Schwäbische Post 24.06.2019 21:07
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