Am besten zu Hause bleiben

Zum Thema Klimawandel:

Vielen Dank Frau Hofmann, endlich mal ein vernünftiger, gut recherchierter Beitrag zum Thema Klimawandel. Ich bin ja so froh, dass ich dieses Wochenende guten Gewissens mit dem Wandern, dem Joggen und dem Rad fahren aufhören konnte. Endlich meinen SUV wieder aus der Garage holen, zum Bäcker fahren, in die Stadt auf ein Eis, und das ohne schlechtes Gewissen. Weil sie es so prima erklärt haben. Bitte nicht zu viel bewegen, so reduzieren wir den CO2-Ausstoß. Wusste ich nicht, ehrlich. Und die mit ihren psychischen Problemen sollten doch eh am besten zu Hause bleiben und ihre Klappe halten. Finde ich auch, Frau Hofmann, es grüßt sie ihr Fan.

© Schwäbische Post 01.10.2019 20:58
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Kommentare

Karin Hofmann

Sehr geehrter Herr Markus Schmid,

Sie kennen Sarkasmus? Der CO2-Ausstoß des Menschen ist unbestritten, meine Vorschläge auch den CO2-Ausstoß des Menschen zu bepreisen und einzudämmen waren reiner Sarkasmus. Danke für Ihr öffentliches feedback. 

Dazu etwas Sarkasmus von Loriot von mir, sehr geehrter Herr Dr. Klöbner (Markus Schmid):

https://www.youtube.com/watch?v=4pTITcV-Se8

Man sollte andere Meinungen akzeptieren, Sie also auch meine - ohne mich als psychisch Kranke zu verurteilen. Wie diese Akzeptanz geht sehen Sie in dem Sketch von Loriot. Vielleicht, Herr Schmid, sollten wir uns dazu mal in eine Badewanne setzen.

Von Frau Müller-Lüdenscheidt

Karin Hofmann

Karin Hofmann schrieb am 02.10.2019 um 08:56

Sehr geehrter Herr Markus Schmid,

Sie kennen Sarkasmus? Der CO2-Ausstoß des Menschen ist unbestritten, meine Vorschläge auch den CO2-Ausstoß des Menschen zu bepreisen und einzudämmen waren reiner Sarkasmus. Danke für Ihr öffentliches feedback. 

Dazu etwas Sarkasmus von Loriot von mir, sehr geehrter Herr Dr. Klöbner (Markus Schmid):

https://www.youtube.com/watch?v=4pTITcV-Se8

Man sollte andere Meinungen akzeptieren, Sie also auch meine - ohne mich als psychisch Kranke zu verurteilen. Wie diese Akzeptanz geht sehen Sie in dem Sketch von Loriot. Vielleicht, Herr Schmid, sollten wir uns dazu mal in eine Badewanne setzen.

Von Frau Müller-Lüdenscheidt

PS an Sie, Herr Schmid: Vielleicht dürfen Sie auch Ihre gelbe Klimaschutz-Ente mit ins Badewasser nehmen.

Karin Hofmann

Sehr geehrter Herr Schmid,

Spass beiseite. Heute ein passender Nachtrag zu meinem Thema: Siehe Schwäpo, heute Samstag, Seite 32, Wirtschaft: "Napoli statt Bolognese". Dort ist auch der CO2-Ausstoß des Menschen zu lesen und es wird empohlen, auch bei Lebensmittel auf CO2 zu achten. Also dann: Klimafreundlich - nur noch Tomaten. Ich war nur Vorreiter, inform meines Leserbriefes und, wie Sie schrieben, habe schon vor 1 Woche gut recherschiert. Wo soll dieser Klimawahn noch enden? Satirisch: CO2 -Bepreisung für Sportler und auch für Lebensmittel? Butter könnte also auch CO2-bepreist werden. Und nicht nur der arme Autofahrer, der sich, damals einen Diesel gekauft hat. Was für eine verrückte Welt. Im paranoiden Klimawahn.

Karin Hofmann