Leserbeitrag von Frieder Kohler

Loschtrupps un Brandstifter

  • nur Schwelbrand?

Schon gelesen https://www.schwaebische-post.de/politik/erschreckender-vorgang/1842332/

"Ratten vermehren sich rasant und können bis zu zwölf Mal im Jahr jeweils bis zu 20 Junge werfen. Im Schnitt gebären die Weibchen etwa acht bis neun Junge pro Wurf, so erklärte mir gestern Abend eine 12jährige Schülerin" und betonte, dass die Wanderratten älter als die Hausratten werden. Diese rasante Vermehrung kam mir in den Sinn, als ich den Kommentar von Frau Torebko las und griff sofort zum Bücherregal: Ausgewählte Fabeln von Aesop und von Lessing (Sie googeln?) sollten mir helfen, eine "Umkehr von Machtverhältnissen" darzustellen. Eine "triefende" Nase und Schluckbeschwerden verhindern die angestrebte literarische Lösung der Frage, wie man Mäuse und Ratten bekämpft und vertreibt! Da die Würde jedes Menschen unantastbar ist, gebe ich als Merksatz weiter:"Wenn Führung nicht führt" - dann tanzen die Nagetiere auf dem Tisch! Vorkommnisse beim Verfassungsschutz, den Polizeien der Länder, der Bundeswehr und nun bei derFeuerwehr (lauter Einzelfälle?) sind bekannte Themen, die mit den o.a. Fabeln die neuen "Heils-Bringer" nicht aus dem Garten der Demokratie vertreiben können

© Frieder Kohler 21.11.2019 09:55
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Kommentare

Frieder Kohler

Zur Vertiefung

Wie rechts ist die Feuerwehr?
Der Chef des Feuerwehrverbands hat eine Debatte um die angebliche AfD-Nähe eines Funktionärs ausgelöst. Nun soll er zurücktreten. Geht es nur um einen Machtkampf?
Von Maike Rademaker in https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-11/feuerwehr-vorstand-afd-rechtsextremismus !

Nehmen Sie sich die Zeit, schauen über den Zaun und in die ZEIT und lesen Sie dann sehr sorgfältig https://www.schwaebische-post.de/leserbeitraege/zum-kommentar-ueber-den-streit-im-deutschen-feuerwehrverband-vom-21112019/1843462/ um festzustellen: Wasser marsch, die Schule brennt (Lesen bildet...)!

Frieder Kohler

Frieder Kohler schrieb am 26.11.2019 um 12:07

Zur Vertiefung

Wie rechts ist die Feuerwehr?
Der Chef des Feuerwehrverbands hat eine Debatte um die angebliche AfD-Nähe eines Funktionärs ausgelöst. Nun soll er zurücktreten. Geht es nur um einen Machtkampf?
Von Maike Rademaker in https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-11/feuerwehr-vorstand-afd-rechtsextremismus !

Nehmen Sie sich die Zeit, schauen über den Zaun und in die ZEIT und lesen Sie dann sehr sorgfältig https://www.schwaebische-post.de/leserbeitraege/zum-kommentar-ueber-den-streit-im-deutschen-feuerwehrverband-vom-21112019/1843462/ um festzustellen: Wasser marsch, die Schule brennt (Lesen bildet...)! und hier eine wunderbare Zusammenfassung einer Frau, die sich auf der Höhe der Zeit sieht , Rettungslektüre ablehnt und von Beginn an Fehler in der Wahrnehmung (Lesen?) erkennen läßt und einen Abschiedsgruß schreibt:

1. Herr Leguan und Herr Frieder Kohler,

nach allen Anschuldigungen und Bekämpfung einer Partei, die im Landtag sitzt, von den Bürgern gewählt ist und nach allen Diffamierungen meiner selbst, durch SIE und durch Herrn Frieder Kohler, dem "christlichen politischen Part" informiere ich Sie (da kann sich auch Herr Frieder Kohler eine Scheibe meines Posts davon abschneiden... stellt der Atheist fest, dass er Ihre "Scheibe" nur mit Handschuhen anfasst, um diese wie einen Diskus in Ihre Arena zurück- zu - werfen: Die Oberfläche mit abgeblätterter grüner Farbe zeigt altes Holz in Brauntönen, das (nach Aussagen der Historiker) nicht mehr zu Wettkämpfen zugelassen werden darf. Wer "Höcke" und andere Riegenführer in der Mann-und Frauenschaft duldet und wählt, darf nicht nur als rechtsradikal bezeichnet werden, sondern muss sich auch die "SIEG-HEIL-Rufe" auf seine Scheibe kleben und als (Neo-?) Nazi fühlen! Zu Ihrer Ehrenrettung (wo habe ich Sie diffamiert?) darf ich feststellen, dass Sie nicht alleine sind:

https://www.google.de/search?q=Feuerwehr+rechtsradikal

2. Herr Frieder Kohler,

ich beende die Diskussion mit Männern wie SIE es sind. Alt? Verbraucht? Verhaftet in der Vergangenheit? Sie tun mir unendlich leid. Damit beende ich meine Diskussion zu diesem Thema.

Denn, Herr Frieder Kohler:

Das Thema des threads war:

Dürfen Feuerfehrmänner, die sich für eine erlaubte Partei (der Afd) entschieden haben Leben retten?

Ihre Meinung ist:

NEIN.

Passen Sie auf sich auf, Herr Kohler, daß Ihr Haus nicht brennt und wenn es so sein sollte: Bevor Sie, brennend, gerettet werden wollen: Fragen Sie welcher Partei der Feuerwehrmann angehört. Sollten Sie einen Verkehrsunfall erleiden und die Feuerwehr will sie aus dem Auto schneiden: Fragen Sie welcher Partei der Feuerwehrmann angehört. Wenn es die falsche Partei ist, dann verbrennen oder sterben sie.

DANN: Tun sie es.

Frieder Kohler

Schon gelesen https://www.schwaebische-post.de/ueberregional/suedwest/  ?

AfD im Landtag schrumpft weiter - leider verläßt auch eine "Alternative für Leser*innen der SchwäPo" den mit Steinen durchsetzten Acker der Leserbeiträge. Ihre Sicht der Dinge wird nicht nur den Bewohnern des Braunen-Berges (ca. 12 % WählerInnen), sondern auch mir fehlen! "Im Leid sieht man die Wahrheit klarer" ist mein Abschiedsgruß, der mit der Bitte verbunden ist, nach der Auf- und Erregung mal wieder die Parabel der 6 blinden Männer aus Indostan zu lesen, die einen Elefanten betasteten: Jeder der Blinden beruft sich bei seiner Analyse und Beschreibung des Elefanten auf seine eigene, persönliche Erfahrung und Wahrnehmung. Alsdann beginnt eine angeregte Diskussion darüber, wer denn nun recht habe und was ein Elefant in Wirklichkeit sei. Natürlich können sie sich nicht einigen, und es entfesselt sich ein heftiger Disput unter ihnen...:

https://psychologische-handanalyse.ch/wp-content/uploads/2016/01/Psychologische-Handanalyse_Band-2_Die-Elefanten-Parabel.pdf

Frieder Kohler

Sendung verpasst: https://www.zdf.de/politik/frontal-21/frontal-21-vom-3-dezember-2019-100.html ? "Gaulands Erbe" in der Mediathek verfügbar bis 03.12.2020 -

Anmoderation: Die AfD hat ein Problem, das sie in einem internen Strategiepapier selbst benennt: Die Partei grenze sich nicht ausreichend vom rechten Rand ab, diese Ansicht sei unter den Wählern weit verbreitet. Also wollte die AfD auf dem Bundesparteitag wohl ihr Image aufpolieren. Tino Chrupalla, den Alexander Gauland als seinen Nachfolger an der Parteispitze selbst vorgeschlagen hatte, umwarb in seiner Vorstellungsrede die bürgerliche Mitte und gab den netten AfD-Politiker von nebenan. Ein Team von Frontal 21 aber hat genauer hingeschaut.