Lesermeinung

Zum Kommentar über den Streit im Deutschen Feuerwehrverband vom 21.11.2019:

Ihre Kommentatorin Dorothee Torebko bezeichnet die Rücktrittsforderungen an den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes – weil dieser eine Unterwanderung der Feuerwehren durch die AfD befürchtet – als „erschreckenden Vorgang“. Das einzig Erschreckende ist dieser Kommentar, in dem sich ihre Zeitung als Sprachrohr von linken und grünen Chaoten und der Merkel-Regierung outet. Die AfD ist keine verbotene Partei! Ihre Sympathisanten oder Mitglieder von Feuerwehr, THW, Rotem Kreuz oder gemeinnützigen Vereinen auszuschließen ist gesetzes- und grundgesetzwidrig. Vordringliche Aufgabe solcher Hilfsorganisationen ist es, bei Bränden zu löschen, und bei Katastrophen- und Notfällen der Bevölkerung zu helfen. Wenn’s bei mir brennen sollte ist mir sch...egal, ob die Feuerwehrleute der CDU oder der AfD nahe stehen. Erschreckend, zu was für einem Unrechtsstaat wir uns haben merkeln lassen.

© Schwäbische Post 24.11.2019 21:38
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Kommentare

derleguan

Die Feststellung, dass die Feuerwehr durch die AFD unterwandert wird, die Meldung, ist eine Diskussion über diese Tatsache wert. Die gesamte deutsche Gesellschaft ist in den letzten Jahren nach rechts gerutscht - was früher "rechts" war, ist heute "bürgernah" oder "wertkonservativ". Dabei muss man gerade in Deutschland höllisch aufpassen nicht auf dem rechten Auge blind zu werden, das sollte jeder von uns tun. Es gab eine Zeit vor 80 Jahren, da war es "bürgernah" bestimmte Religionsgruppen, ethnische Minderheiten aus der Gesellschaft zu entfernen und ihr Leben zu vernichten. So weit sind wir noch nicht, sollten aber alles dafür tun dass es nicht soweit kommt, beziehungsweise in der Gesellschaft als "bürgernah" oder "wertkonservativ" bezeichnet wird.  

Christine Fuchs

Frau Dorothee Torebko fordert den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes wegen seiner AFD Zugehörigkeit zum Rücktritt auf.

Mir wird schlecht, wenn ich ein derartiges Gedankengut lesen muss. Wo treiben wir eigentlich hin? Die AFD ist eine von Millionen gewählte Partei , gross geworden durch eine verfehlte Politik der Altparteien

Sehr geehrte Frau Torebko, Ihnen kann ich nur den guten Rat geben falls es bei Ihnen brennen sollte,  bevor Sie in den Flammen umkommen lassen Sie sich erst mal das Parteibuch zeigen.

derleguan

am 9. November 1938 hat man den Feuerwehren verboten auszurücken um brennende Synagogen zu löschen. Sie durften lediglich arische Häuser in der Umgebung einer Synagoge vor einem Brand bewahren. Die politische Katastrophe nahm seinen Lauf. Lernen aus der Geschichte heißt, es nicht mehr so weit kommen zu lassen. Wehret den Anfängen!

Christine Fuchs

derleguan schrieb am 25.11.2019 um 10:26

am 9. November 1938 hat man den Feuerwehren verboten auszurücken um brennende Synagogen zu löschen. Sie durften lediglich arische Häuser in der Umgebung einer Synagoge vor einem Brand bewahren. Die politische Katastrophe nahm seinen Lauf. Lernen aus der Geschichte heißt, es nicht   mehr so weit kommen zu lassen. Wehret den Anfängen!

Lieber leguan, ich kenne  seit 70 Jahren keinen Fall , wo die Feuerwehr nicht ausrücken durfte. Wenn Sie sich so für die Diskriminierung einer bestimmten Partei einsetzen, dann nennen Sie mir hier bitte einen Fall,  wo Feuerwehr, Sanitäter oder Ärzte  wegen ihrer Parteizugehörigkeit die Hilfe verweigert hätten. Es ist eigentlich für Ihre Zeitung eine Schande nicht mehr neutral sein.  Das ist keine Presse und Meinungsfreiheit, das ist gelebte Diktatur. Auf solch eine Zeitung kann man verzichten. Auch Ihnen darf ich den Rat geben,  wenn Sie Hilfe brauchen,  immer erst nach dem Parteibuch zu fragen.

Karin Hofmann

derleguan schrieb am 25.11.2019 um 08:45

Die Feststellung, dass die Feuerwehr durch die AFD unterwandert wird, die Meldung, ist eine Diskussion über diese Tatsache wert. Die gesamte deutsche Gesellschaft ist in den letzten Jahren nach rechts gerutscht - was früher "rechts" war, ist heute "bürgernah" oder "wertkonservativ". Dabei muss man gerade in Deutschland höllisch aufpassen nicht auf dem rechten Auge blind zu werden, das sollte jeder von uns tun. Es gab eine Zeit vor 80 Jahren, da war es "bürgernah" bestimmte Religionsgruppen, ethnische Minderheiten aus der Gesellschaft zu entfernen und ihr Leben zu vernichten. So weit sind wir noch nicht, sollten aber alles dafür tun dass es nicht soweit kommt, beziehungsweise in der Gesellschaft als "bürgernah" oder "wertkonservativ" bezeichnet wird.  

Werter, durch Altlasten von 1938 behafteter Leguan,

wir leben im Jahr 2019 und in einer Demokratie. Ich darf Sie an die letzten Landtagswahlen erinnern: Ergebnis der Afd: Rainau-Buch, Schwabsberg: Über 20 %, Hofen, Wasseralfingen: 19 %. Die Afd sitzt im Bundestag, wurde von Bürgern gewählt. Ja - es gibt Wahlrecht in Deutschland! Rechte Parteien wurden in Ungarn, Polen, Österreich, Niederlande, Frankreich auch gewählt und haben Mitspracherecht. Wenn ich Sie recht verstehe, wollen Sie nun (Ihr Kommunismus ist durch Ihre Leserbriefe bekannt), in Deutschland das gleiche Regime wie in der DDR, (damals), wie in Russland, wie in Nordkorea, einführen: Vor Eintritt in die Feuerwehr zur Rettung von Menschenleben, vor Eintritt in die Caritas, vor Arbeitseinstellung in allen Sparten, in jeder Firma, bei Ärzten, Krankenschwestern, Kindergärtnerinnen, selbst bei der Verkäuferin sollte die Parteizugehörigkeit überprüft werden. Sollte dies nicht passen, müssen Lebensretter in allen Bereichen wegen ihrer Parteizugehörigkeit ausgeschlossen werden. Vom Arzt bis zum Feuerwehrmann! Rechts wird in Ungarn, Polen, Frankreich, Niederlande, Österreich toleriert und die Wahlen akzeptiert. Was SIE wollen ist ein DDR-Regime nach Walter Ulbricht von 1949. Und - um ehrlich zu sein: Sie wollen eine Auswahl der politisch Guten...das erinnert mich an ein ganz schlimmes Kapitel des Nazi-Tums. Es wird aber NIEMALS soweit kommen, werter Leguan, sosehr Sie sich dies auch wünschen.  

derleguan

Seit geraumer Zeit versuchen Rechte aller Couleur in den Betrieben, Feuerwehren.... Fuß zu fassen und sich den Beschäftigten als vermeintliche „Alternative“ anzubieten. Die Rechten wollen mit Lügen, Verdrehungen und pseudosozialer Selbstinszenierung einen Keil in die Belegschaften treiben. Und sie wollen neben Straße und Parlamenten die Betriebe als drittes Aktionsfeld installieren. Deshalb müssen wir uns damit beschäftigen, wie wir diese Entwicklung zurückdrängen und die Gewerkschaftsarbeit verbessern können. Auf einer Veranstaltung am Montag, den 9.Dezember 2019 um 20:00 Uhr in der Manufaktur Schorndorf wird ein langjähriger Gewerkschaftssekretär der IG Metall Einblicke in die aktuellen Entwicklungen geben und gemeinsam mit Betriebsräten aus betroffenen Betrieben über die Aktivitäten rechter Betriebsräte informieren.




Karin Hofmann

derleguan schrieb am 25.11.2019 um 20:05

Seit geraumer Zeit versuchen Rechte aller Couleur in den Betrieben, Feuerwehren.... Fuß zu fassen und sich den Beschäftigten als vermeintliche „Alternative“ anzubieten. Die Rechten wollen mit Lügen, Verdrehungen und pseudosozialer Selbstinszenierung einen Keil in die Belegschaften treiben. Und sie wollen neben Straße und Parlamenten die Betriebe als drittes Aktionsfeld installieren. Deshalb müssen wir uns damit beschäftigen, wie wir diese Entwicklung zurückdrängen und die Gewerkschaftsarbeit verbessern können. Auf einer Veranstaltung am Montag, den 9.Dezember 2019 um 20:00 Uhr in der Manufaktur Schorndorf wird ein langjähriger Gewerkschaftssekretär der IG Metall Einblicke in die aktuellen Entwicklungen geben und gemeinsam mit Betriebsräten aus betroffenen Betrieben über die Aktivitäten rechter Betriebsräte informieren.




Leguan, 

es ging um den Ausschluß eines Feuerwehrmannes, der einer erlaubten Partei angehört, das war das Thema. Sie benutzen es wieder, um auf Ihre, anderen, Interessen aufmerksam zu machen. Zur IG-Metall und dem Termin, auf den Sie hier, fettgedruckt, aufmerksam machen: Das brauchen Sie nicht. Es werden genug hochrangig Interessierte der obersten, politisch gesponserten, Liga da sein.

Die IG-Metall konnte Firmenschliessungen nicht verhindern. Die Autoindustrie, alle Zulieferer in Deutschland, existieren, dank dem GRÜNEN E-Auto nicht mehr, die restliche Fertigung wurde ins Ausland verlagert. Osram, Voith, SHW,  existieren nicht mehr. Die IG-Metall hat durch Firmenschließungen die gekündigten, arbeitslosen Arbeiter mit Fahnen unterstützt, aber nichts bewirkt. Die IG-Metall verliert deshalb massenhaft Mitglieder, sponsert sich aber trotzdem und kann weitermachen. Warum. Für wen? Für die Erhaltung der Arbeitsplätze oder für den großen Hintergrund politischer Machenschaften? Denn:

Zahlreiche IG-Metall-Führungspersonen sind neben ihrer Tätigkeit in der Gewerkschaft auch in Aufsichtsräten großer Konzerne tätig. Ihre Aufsichtsratsbezüge führen sie größtenteils an die Hans-Böckler-Stiftung ab. (Wiki).

Wer ist die Hans-Böckler-Stiftung?

Der Haushalt des Geschäftsjahres 2017/18 hatte laut Jahresbericht 2018 ein Gesamtvolumen von 73,6 Millionen Euro. 61 Prozent der Stiftungseinnahmen speisten sich aus Zuwendungen von Förderern. So führten vor allem Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsräten, Arbeitsdirektoren sowie Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer gewerkschaftlicher Unternehmen – gemäß Beschluss des DGB-Bundesausschusses – Teile ihrer Vergütungen oder Einkünfte an die Hans-Böckler-Stiftung ab. Zudem erhält die Stiftung für die Vergabe von Stipendien zweckgebundene Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Dies waren im Geschäftsjahr 2017/18 rund 28,6 Mio. Euro bzw. 36,8 Prozent des Haushalts der Stiftung. (Wiki)

Die Förderer der sogenannten "Stiftung" der IG-Metall sind sehr interessant, das ist aber ein anderes Thema. Lassen Sie also den Feuerwehrmann weiterhin Leben retten!

Christine Fuchs

derleguan schrieb am 25.11.2019 um 20:05

Seit geraumer Zeit versuchen Rechte aller Couleur in den Betrieben, Feuerwehren.... Fuß zu fassen und sich den Beschäftigten als vermeintliche „Alternative“ anzubieten. Die Rechten wollen mit Lügen, Verdrehungen und pseudosozialer Selbstinszenierung einen Keil in die Belegschaften treiben. Und sie wollen neben Straße und Parlamenten die Betriebe als drittes Aktionsfeld installieren. Deshalb müssen wir uns damit beschäftigen, wie wir diese Entwicklung zurückdrängen und die Gewerkschaftsarbeit verbessern können. Auf einer Veranstaltung am Montag, den 9.Dezember 2019 um 20:00 Uhr in der Manufaktur Schorndorf wird ein langjähriger Gewerkschaftssekretär der IG Metall Einblicke in die aktuellen Entwicklungen geben und gemeinsam mit Betriebsräten aus betroffenen Betrieben über die Aktivitäten rechter Betriebsräte informieren.v



Sehr geehrter Herr leguan, ich persönlich finde es unerhört, wie Sie versuchen aus einem kleinem Leserbrief einen Elefanten zu machen, einen Keil in die Gesellschaft zu treiben, die Gewerkschaftsfunktionäre in den Himmel zu heben, die in den Aufsichtsräten sitzen. Sie weichen grundsätzlich vom Thema ab um Ihre Ideologie zu  verbreiten. Es ging lediglich darum , die Menschen bei der Feuerwehr ihre wichtige Arbeit unabhängig vom Parteibuch machen zu lassen. 

Frieder Kohler

Christine Fuchs schrieb am 25.11.2019 um 09:12

Frau Dorothee Torebko fordert den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes wegen seiner AFD Zugehörigkeit zum Rücktritt auf.

https://www.schwaebische-post.de/1842444/ wird ergänzt durch eine "Lesehilfe", die dortigen Kommentare (255) zeigen  Ursache und Wirkung einer internen Personalie auf...

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 26.11.2019 um 12:33

Sehr geehrter Herr Kohler,

Sie machen sich Sorgen, weil ein Feuerwehrmann der Afd, einer erlaubten Partei, angehört? Sich für Sicherheit, Lebensrettung, für jeden Menschen jeder Nationalität einsetzt? Sie finden, daß schon die Mitgliedschaft eines Afd´lers bei der Feuerwehr geahndet werden muß? So dann auch bei der Polizei? Senden dazu Links, die aufzeigen sollen, wie unsere Feuerwehr, die Leben rettet, für jeden, schon unterwandert ist von "Rechtsextremen"? Ich schulde es Ihrem Alter..80..zu. Die Realität sieht anders aus:

Eine größere Gefahr sind muslimische Polizisten, die unseren Rechtsstaat umsetzen sollen: 

https://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-vorwuerfe-gegen-berliner-polizei-polizeischueler-sollen-aus-kriminellen-grossfamilien-stammen/20535010.html

Sie verteidigen weder die Vergewaltigungen deutscher Frauen durch Muslime (denn sie sind ja "rechtens", weil ohne Kopftuch unterwegs, noch decken sie Kriminalität durch arbabische Clans auf. Dies, Herr Frieder Kohler ist eine viel größere Gefahr.

https://www.focus.de/politik/deutschland/religion-muslimischer-polizist-verweigert-kollegin-handschlag_id_7384962.htm 

Während Sie sich an einem Feuerwehrmann, der in der Afd ist, festhalten gehen ganz andere Dinge vor sich, die Angst machen. Anscheinend haben Sie dafür kein Gespür:

https://noktara.de/polizisten-islamisierung/

Bitte kümmern Sie sich auch darum! 

Spring

derleguan schrieb am 25.11.2019 um 08:45

Die Feststellung, dass die Feuerwehr durch die AFD unterwandert wird, die Meldung, ist eine Diskussion über diese Tatsache wert. Die gesamte deutsche Gesellschaft ist in den letzten Jahren nach rechts gerutscht - was früher "rechts" war, ist heute "bürgernah" oder "wertkonservativ". Dabei muss man gerade in Deutschland höllisch aufpassen nicht auf dem rechten Auge blind zu werden, das sollte jeder von uns tun. Es gab eine Zeit vor 80 Jahren, da war es "bürgernah" bestimmte Religionsgruppen, ethnische Minderheiten aus der Gesellschaft zu entfernen und ihr Leben zu vernichten. So weit sind wir noch nicht, sollten aber alles dafür tun dass es nicht soweit kommt, beziehungsweise in der Gesellschaft als "bürgernah" oder "wertkonservativ" bezeichnet wird.  


" Die gesamte deutsche Gesellschaft ist in den letzten Jahren nach rechts gerutscht "?? Interessante Sichtweise vom Leguan !
Eher schon wird dieses Land von einer links/grünen Einheitspartei regiert ! Die Folgen dieser Politik bekommen wir Bürger jeden Tag vor Augen geführt .
Die Politik und ihre gleichgeschalteten Medien sind nicht blind auf dem " rechten Auge " , was der Kampf gegen "RECHTS " und den politischen Gegner AFD unter Beweis stellt .
Wer Gewalt in Form von abgefackelten Auto's in schöner Regelmäßigkeit in Leipzig , Berlin und Bremen ignoriert , genauso wie den Angriff auf eine Beschäftigte einer Immobilien Firma in Leipzig , der ist schon eher auf dem " linken Auge " blind ! Denn diese Verbrechen wurden nachweislich von linken ( Antifa ?) begangen ! Gibt es vergleichbare Verbrechen , die von rechten oder der AFD begangen wurden ?
Wer die größte Oppositionspartei im Bundestag und in den Medien ausgrenzt , weder objektiv und neutral über Sie berichtet , oder bei deren Veranstaltungen Wirte , Hotelier und Restaurantbesitzer Gewalt androht , falls sie der AFD eine Plattform bieten , der hat ein ernstes Problem mit der Demokratie und dem Grundgesetz ! Denn dort ist das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit fest verankert . Man kann zur AFD stehen wie man will , sie ist eine demokratisch gewählte Partei !!
Wenn Menschen ihre Job's verlieren , weil sie sich mit dem Bundesvorsitzenden der AFD zum Mittagessen verabredet haben und Kinder von AFD -Politikern ( Berlin ) und AFD-Wählern ( Brandenburg ) an Schulen und Kita's abgelehnt werden , dann erinnert das an das Verhalten der Nazi's !! Und wie wir alle wissen , waren die Nazi's SOZIALISTEN und keine konservativen !
Dieser links/grüne Sozialismus - Staat und das was wir aktuell und in naher Zukunft noch erleben werden , sollte einem mehr Angst machen als die AFD . Erstaunlich ist auch , daß die AFD-Politiker , als sie noch bei der CDU waren , also vor 2013 nicht als rechte und Nazi's diffamiert wurden .
Aber wenn unsere Wirtschaft und das Land am Boden liegen - ich denke da an das Gute sozialistische Beispiel der DDR - werden vermutlich auch wieder die Rechten und die AFD die Schuldigen sein .
Nachdenklich sollte uns der letzte Satz der Lesermeinung von Momcilo Jovanovic machen !!

Karin Hofmann

Spring schrieb am 26.11.2019 um 15:14


Denn diese Verbrechen wurden nachweislich von linken ( Antifa ?) begangen ! Gibt es vergleichbare Verbrechen , die von rechten oder der AFD begangen wurden ?
Dieser links/grüne Sozialismus - Staat und das was wir aktuell und in naher Zukunft noch erleben werden , sollte einem mehr Angst machen als die AFD . 
Nachdenklich sollte uns der letzte Satz der Lesermeinung von Momcilo Jovanovic machen !!

Hallo Spring,

Von den Linken, der Antifa, von Pegida (die unrechtmäßigerweise mit der Afd in Verbindung gebracht wird), von diesen Krawallen, dem Polizeiaufgebot in Großstädten, redet kein Mensch. Die Gefahr vom Links/Grünen-Sozialismus sehen, durch unterzogener Gehirnwäsche der Medien, wenig Menschen. Sie lassen sich "einlullen" von der Bienenrettung und glauben, mit Chips und Frits auf dem Sofa, eingelullt mit Fastfood, den 10-Minuten-Nachrichten der gesponserten Deutschland-Medien-Lobby. Anscheinend wird dies, politisch in Links-Kommunismus-Richtung, Bürger beherrschen, Meinungsfreiheit abschaffen, toleriert, für gut befunden und stellt keine Gefahr dar, die man "verfolgen" müßte. 

Der letzte Satz im Anfangs-Post auf den Sie hinweisen heißt, nocheinmal zum Nachdenken für alle, hier, ganz groß:

ERSCHRECKEND, ZU WAS FÜR EINEM UNRECHTSSTAAT WIR UNS HABEN MERKELN LASSEN!

Frieder Kohler

Karin Hofmann schrieb am 26.11.2019 um 14:57

Sehr geehrter Herr Kohler,

noch ein Link zum Nachdenken:..".Das ist das Thema. Und nicht - einen Mann, der einer, rechtens, gewählten Partei angehört, auszuschließen von Feuerwehreinsätzen um Leben zu retten." Danke fürs Lesen - schreibt Frau Hofmann und ich muss feststellen, dass sie sehr schnell im Erteilen von Aufträgen ist und ein eigenes Flickwerk auf fehlerhafter Interpretation erstellt. Mit einem Feuerwehrmann habe ich mich nicht beschäftigt, die Kommentare der Frauen Fuchs und Hofmann bringen viel Schaum und kein Bier. Den Nachweis dieser Feststellung werden Leser*innen mit nicht verengtem Blickwinkel und gesäuberter Lesebrille (hoffentlich) einbringen. Auch in diesem Zusammenhang darf ich Lichtenberg (Vorsicht - 18. Jahrhundert!) wiederholen:"Man/frau spricht viel von Aufklärung und wünscht mehr Licht. Mein Gott, was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben oder die, die sie haben, vorsätzlich verschließen!"

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 27.11.2019 um 14:25

ich muss feststellen, dass Frau Hofmann sehr schnell im Erteilen von Aufträgen ist und ein eigenes Flickwerk auf fehlerhafter Interpretation erstellt. Mit einem Feuerwehrmann habe ich mich nicht beschäftigt, die Kommentare der Frauen Fuchs und Hofmann bringen viel Schaum und kein Bier. Den Nachweis dieser Feststellung werden Leser*innen mit nicht verengtem Blickwinkel und

gesäuberter Lesebrille (hoffentlich) einbringen. "Man/frau spricht viel von Aufklärung und wünscht mehr Licht. Mein Gott, was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben oder die, die sie haben, vorsätzlich verschließen!"

Geehrter Herr Kohler,

wenn Sie Bier wollen: Das gibt es nur mit Schaumkrone. Erst dann ist es ein richtig eingeschenktes! Wo sind wir nun: Frau Fuchs und Frau Hofmann erlauben sich, dank unserer Demokratie, Leserbriefe zu schreiben. Lichtenberg aus dem 18. Jahrhundert interessiert 2019 in unserer politischen Lage nicht. Die Frage an Sie, Herr Kohler ist: Soll nun unsere Lesebrille und Menschen mit anderen Ansichten "gesäubert" werden? Weil wir andere Augen haben oder wir uns Ihren eigenen, radikalen, anderen Ansichten, politisch verschließen? Um ehrlich zu sein: Ihr Kommentar macht mir Angst. Besonders weil sie von dem "Licht" sprechen, das uns fehlt. Bitte, Herr Kohler, zügeln Sie sich und bleiben sie demokratisch und ruhig. Danke.

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 27.11.2019 um 14:25

" Danke fürs Lesen - schreibt Frau Hofmann und ich muss feststellen, dass sie sehr schnell im Erteilen von Aufträgen ist und ein eigenes Flickwerk auf fehlerhafter Interpretation erstellt. "Man/frau spricht viel von Aufklärung und wünscht mehr Licht. Mein Gott, was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben oder die, die sie haben, vorsätzlich verschließen!"

Herr Frieder Kohler,

ich habe niemals irgendwelche Aufträge erteilt, noch ein eigenes Flickwerk aufgebaut und nie gesagt, daß ich mir mehr Licht wünsche. Das wünschen Sie sich. Und wenn Sie Gott zitieren, der mir das Licht nicht bringt und ich dann irgendwie "schuldig" bin, dann bekomme ich Angst. Ich werde dies auch an die Schwäpo weitergeben.

Karin Hofmann

derleguan schrieb am 25.11.2019 um 20:05

Seit geraumer Zeit versuchen Rechte aller Couleur in den Betrieben, Feuerwehren.... Fuß zu fassen und sich den Beschäftigten als vermeintliche „Alternative“ anzubieten. Die Rechten wollen mit Lügen, Verdrehungen und pseudosozialer Selbstinszenierung einen Keil in die Belegschaften treiben. Und sie wollen neben Straße und Parlamenten die Betriebe als drittes Aktionsfeld installieren. Deshalb müssen wir uns damit beschäftigen, wie wir diese Entwicklung zurückdrängen und die Gewerkschaftsarbeit verbessern können. Auf einer Veranstaltung am Montag, den 9.Dezember 2019 um 20:00 Uhr in der Manufaktur Schorndorf wird ein langjähriger Gewerkschaftssekretär der IG Metall Einblicke in die aktuellen Entwicklungen geben und gemeinsam mit Betriebsräten aus betroffenen Betrieben über die Aktivitäten rechter Betriebsräte informieren.




Herr Leguan und Herr Frieder Kohler,

nach allen Anschuldigungen und Bekämpfung einer Partei, die im Landtag sitzt, von den Bürgern gewählt ist und nach allen Diffamierungen meiner selbst, durch SIE und durch Herrn Frieder Kohler, dem "christlichen politischen Part"  informiere ich Sie (da kann sich auch Herr Frieder Kohler eine Scheibe meines Posts davon abschneiden): Ich saß damals, 1983, auf den Gleisen in Mutlangen um gegen die Stationierung von Pershing-Raketen zu demonstrieren. Wir wurden, mit Polizeigewalt weggetragen und viele eingeknastet. Das waren die Anfänge der Grünen, die damals Rebellen waren.

Wichtig: Um ein Gegengewicht gegen die bestehende Politik zu setzen! 

Der spätere Bundesaußenminister Fischer war zu jener Zeit Mitglied der linksradikalen Gruppe „Revolutionärer Kampf“, beteiligte sich mit der sogenannten „Putzgruppe“ an Straßenschlachten mit der Polizei. Nach einer Demo am 10. Mai 1976 am Frankfurter Roßmarkt aus Anlass des Todes von RAF-Terroristin Ulrike Meinhoff wurde Fischer festgenommen. Bei den Protesten flogen Molotowcocktails, Polizeiobermeister Jürgen Weber wurde lebensgefährlich verletzt.Gegen den damals 28-jährigen Fischer wurde wegen Teilnahme an einer verbotenen Demonstration, Landfriedensbruch, Bildung einer kriminellen Vereinigung und sogar versuchten Mordes ermittelt.

Das waren die Anfänge der Grünen: Verfolgt, niedergeknüppelt, eingeknastet. Damals mußte man aufpassen, das Wort "Grüne - die Rebellen" in den Mund zu nehmen. Aus Joschka Fischer ist dann ein ruhige, gesponserter Grüner, der damit viel Geld verdient hat, Ruhe gegeben hat, geworden. Damals war es ein Gegengewicht gegen etablierte Parteien. Was aus den Grünen, statt zu rebellieren, sehen wir ja: Bienensummen. 

Genauso wie damals werden heute neue Rebell-Parteien wie die Afd verfolgt, überwacht, niedergeknüppelt, ausgeschlossen, weil sie anders denken. Es ist eine neue Revolition, die 40 Jahre später auch ihren Platz haben sollte. Vielleicht, wie jetzt, 40 Jahre nach der "Entstehung durch die Revolution der Grünen", jubeln in 40 Jahren die Menschen, daß endlich eine Gegengewicht-Partei wie die Afd, von den Bürgern gewählt, alles zum Besten wendet. Wer weiß.

Vielleicht, und hoffentlich, haben wir in 40 Jahren unser Land wieder: Mit Traktoren, mit Bauern, mit Anbau von heimischem Getreide und ohne Windräder. Hoffentlich haben wir in 40 Jahren unser Land wieder, daß sich unsere Frauen ohne Kopftuch auf die Straße trauen und keine Angst mehr haben müssen vergewaltigt zu werden, weil sie um 23 Uhr 100 Meter nach Hause laufen. Hoffentlich können wir dann, ohne islamische Clans, wieder in Frieden, in Ruhe, ohne Angst, leben.

Und Leguan: Ich gehöre keiner christlichen Vereinigung an, keinem Verein und bin auch keiner Partei zugehörig, d.h. Parteimitglied. Ich sehe dies alles als neutrale Person, beobachte und habe dazu meine neutrale, nicht gesponserte Meinung. Das wird so bleiben und das ist gut so.

Frieder Kohler

Herr Leguan und Herr Frieder Kohler,

nach allen Anschuldigungen und Bekämpfung einer Partei, die im Landtag sitzt, von den Bürgern gewählt ist und nach allen Diffamierungen meiner selbst, durch SIE und durch Herrn Frieder Kohler, dem "christlichen politischen Part" informiere ich Sie (da kann sich auch Herr Frieder Kohler eine Scheibe meines Posts davon abschneiden... stellt der Atheist fest, dass er Ihre "Scheibe" nur mit Handschuhen anfasst, um diese wie einen Diskus in Ihre Arena zurück- zu - werfen: Die Oberfläche mit abgeblätterter grüner Farbe zeigt altes Holz in Brauntönen, das (nach Aussagen der Historiker) nicht mehr zu Wettkämpfen zugelassen werden darf. Wer "Höcke" und andere Riegenführer in der Mann-und Frauenschaft duldet und wählt, darf nicht nur als rechtsradikal bezeichnet werden, sondern muss sich auch die "SIEG-HEIL-Rufe" auf seine Scheibe kleben und als (Neo-?) Nazi fühlen! Zu Ihrer Ehrenrettung (wo habe ich Sie diffamiert?) darf ich feststellen, dass Sie nicht alleine sind:

https://www.google.de/search?q=Feuerwehr+rechtsradikal

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 28.11.2019 um 16:03

Herr Leguan und Herr Frieder Kohler,

nach allen Anschuldigungen und Bekämpfung einer Partei, die im Landtag sitzt, von den Bürgern gewählt ist und nach allen Diffamierungen meiner selbst, durch SIE und durch Herrn Frieder Kohler, dem "christlichen politischen Part" informiere ich Sie (da kann sich auch Herr Frieder Kohler eine Scheibe meines Posts davon abschneiden... stellt der Atheist fest, dass er Ihre "Scheibe" nur mit Handschuhen anfasst, um diese wie einen Diskus in Ihre Arena zurück- zu - werfen: Die Oberfläche mit abgeblätterter grüner Farbe zeigt altes Holz in Brauntönen, das (nach Aussagen der Historiker) nicht mehr zu Wettkämpfen zugelassen werden darf. Wer "Höcke" und andere Riegenführer in der Mann-und Frauenschaft duldet und wählt, darf nicht nur als rechtsradikal bezeichnet werden, sondern muss sich auch die "SIEG-HEIL-Rufe" auf seine Scheibe kleben und als (Neo-?) Nazi fühlen! Zu Ihrer Ehrenrettung (wo habe ich Sie diffamiert?) darf ich feststellen, dass Sie nicht alleine sind:

https://www.google.de/search?q=Feuerwehr+rechtsradikal

Herr Frieder Kohler,

ich beende die Diskussion mit Männern wie SIE es sind. Alt? Verbraucht? Verhaftet in der Vergangenheit? Sie tun mir unendlich leid. SIE haben mich beleidigt, öffentlich gebrandmarkt als nicht zurechnungsfähige Person. Damit beende ich meine Diskussion zu diesem Thema.

Denn, Herr Frieder Kohler:

Das Thema des threads war:

Dürfen Feuerfehrmänner, die einer erlaubten Partei (der Afd) angehören, Leben retten?

Ihre Meinung ist:

NEIN.

Passen Sie auf sich auf, Herr Kohler, daß Ihr Haus nicht brennt und wenn es so sein sollte: Bevor Sie, brennend, gerettet werden wollen: Fragen Sie welcher Partei der Feuerwehrmann angehört. Sollten Sie einen Verkehrsunfall erleiden und die Feuerwehr will sie aus dem Auto schneiden: Fragen Sie welcher Partei der Feuerwehrmann angehört. Wenn es die falsche Partei ist, dann verbrennen oder sterben sie.  

DANN: Tun sie es.

Saitenschuft

Spassig, wie die AfD-Anhänger immer wieder betonen, dass diese Partei eine "rechtmäßige" Partei ist. Wo doch Teile dieser rechtmäßigen Partei - die angeblich in der Mitte angekommen sind - vom Verfassungsschutz beobachtet werden oder gerichtlich bestätigt als "Nazis" bezeichnet werden dürfen.

Auch spassig wie diese Leute, die das nationalsozialistische Terrorregime und ihre Vasallen gerne als Mückenschiß der Geschichte sehen würden, andere Leute herabwürdigen, weil sie Lehren aus der Vergangenheit ziehen und warnen.

Auch interessant die Hinweise oder Warnungen vor brennenden Häusern ... Gerade rechtradikale zündeln ja gerne.

Auch interessant die Hinweise auf angeblich linksradikale Straftaten die aber max. ein drittel der rechtsradikalen Straftaten ausmachen.

Woran angelblich Linke/Grüne Politik schuld sein soll: Arbeitsplatzabbau und Abwanderung in Billiglohnländer? Das hat doch mit Klima- und Umweltpolitik überhaupt nichts zu tun, wie blöd kann man argumentieren? Dass fossile Brennstoffe nicht unendlich zur Verfügung stehen jeder halbwegs denkbegabte Mensch. Nachhaltige Energiegewinnung benötigt doch genauso eine Produktion und Arbeitsplätze.

Die Abwanderung der Arbeitsplätze ist eine Tat der Kapitalisten und Shareholdern. Die Dividendengier ist unersättlich. Wenn nicht genügend Kohle rüberkommt werden mal wieder ein paar Tausend Arbeitsplätze "eingespart" und die Börse glüht wieder. Nur wer soll den teuren Schrott kaufen auf Dauer? Die Arbeitslosen? Den Managern ist die Soziale Komponente Ihrer Entscheidung scheißegal solange die Gewinne stimmen.

Übrigens pumpt die Feuerwehr auch die Keller von den Auswirkungen der Klimaerwärumg leer und schneidet Opfer und Täter aus total übermotorisierten Automobilen heraus.

Ich kenne den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes nicht persönlich, würde mir aber wünschen, dass diese Institution von einer integere Person geleitet wird, welche nicht zwischen deutsch und nichtdeutsch, weiß oder farbig, Christ oder Jude oder Moslem unterscheidet - wie es die AfD nachweißlich tut.

Eine Gesellschaft in der "Gutmensch" zum Schimpfwort wird, in der Empathie und Hilfbereitschaft verunglimpft wird. Wo Menschen verachtet werden, weil sie das Leid sehen und sagen "Wir schaffen das!" läuft Gefahr ein Oper der Hitlers, Himmlers und Höckes zu werden.

Es sind nur ca. 20 % der Deutschen, die mit der AfD sympathisieren, davon sind wahrscheinlich 1-2 % die richtig strammen Nazis. Schlimm sind die Dummen, die auf die Propaganda reinfallen.

Wo bietet die AfD wirklich Alternativen?

Umwelt, Klima und Arbeit: weiter so!

Gesellschaftlich: Alles Nichtdeutsche raus aus Deutschland, am besten auf Flüchtlingsströme auch noch Schiessen, bei Bedarf auch auf Kinder.

Politisch: Merkel muß weg, Europa muß weg

Äh, hab ich was vergessen? Das also sind die Alternativen für Deutschland???

Vielleicht noch Freibier für alle? Ach nein das ist schon von der CSU besetzt.

Christine Fuchs

Saitenschuft schrieb am 29.11.2019 um 09:46

Spassig, wie die AfD-Anhänger immer wieder betonen, dass diese Partei eine "rechtmäßige" Partei ist. Wo doch Teile dieser rechtmäßigen Partei - die angeblich in der Mitte angekommen sind - vom Verfassungsschutz beobachtet werden oder gerichtlich bestätigt als "Nazis" bezeichnet werden dürfen.

Auch spassig wie diese Leute, die das nationalsozialistische Terrorregime und ihre Vasallen gerne als Mückenschiß der Geschichte sehen würden, andere Leute herabwürdigen, weil sie Lehren aus der Vergangenheit ziehen und warnen.

Auch interessant die Hinweise oder Warnungen vor brennenden Häusern ... Gerade rechtradikale zündeln ja gerne.

Auch interessant die Hinweise auf angeblich linksradikale Straftaten die aber max. ein drittel der rechtsradikalen Straftaten ausmachen.

Woran angelblich Linke/Grüne Politik schuld sein soll: Arbeitsplatzabbau und Abwanderung in Billiglohnländer? Das hat doch mit Klima- und Umweltpolitik überhaupt nichts zu tun, wie blöd kann man argumentieren? Dass fossile Brennstoffe nicht unendlich zur Verfügung stehen jeder halbwegs denkbegabte Mensch. Nachhaltige Energiegewinnung benötigt doch genauso eine Produktion und Arbeitsplätze.

Die Abwanderung der Arbeitsplätze ist eine Tat der Kapitalisten und Shareholdern. Die Dividendengier ist unersättlich. Wenn nicht genügend Kohle rüberkommt werden mal wieder ein paar Tausend Arbeitsplätze "eingespart" und die Börse glüht wieder. Nur wer soll den teuren Schrott kaufen auf Dauer? Die Arbeitslosen? Den Managern ist die Soziale Komponente Ihrer Entscheidung scheißegal solange die Gewinne stimmen.

Übrigens pumpt die Feuerwehr auch die Keller von den Auswirkungen der Klimaerwärumg leer und schneidet Opfer und Täter aus total übermotorisierten Automobilen heraus.

Ich kenne den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes nicht persönlich, würde mir aber wünschen, dass diese Institution von einer integere Person geleitet wird, welche nicht zwischen deutsch und nichtdeutsch, weiß oder farbig, Christ oder Jude oder Moslem unterscheidet - wie es die AfD nachweißlich tut.

Eine Gesellschaft in der "Gutmensch" zum Schimpfwort wird, in der Empathie und Hilfbereitschaft verunglimpft wird. Wo Menschen verachtet werden, weil sie das Leid sehen und sagen "Wir schaffen das!" läuft Gefahr ein Oper der Hitlers, Himmlers und Höckes zu werden.

Es sind nur ca. 20 % der Deutschen, die mit der AfD sympathisieren, davon sind wahrscheinlich 1-2 % die richtig strammen Nazis. Schlimm sind die Dummen, die auf die Propaganda reinfallen.

Wo bietet die AfD wirklich Alternativen?

Umwelt, Klima und Arbeit: weiter so!

Gesellschaftlich: Alles Nichtdeutsche raus aus Deutschland, am besten auf Flüchtlingsströme auch noch Schiessen, bei Bedarf auch auf Kinder.

Politisch: Merkel muß weg, Europa muß weg

Äh, hab ich was vergessen? Das also sind die Alternativen für Deutschland???

Vielleicht noch Freibier für alle? Ach nein das ist schon von der CSU besetzt.

Es ist unglaublich, was ein kleiner Leserbrief für Hasskommentare und Anfeindungen hervor bringen kann. Das ist eine sachliche Meinungsfreiheit? Da sieht man diese hasserfüllten Kommentare,  nur weil man unabhängig von der Politik von einem Feuerwehrmann gerettet werden möchte. Mir ist in solch einem Fall das Parteibuch sch......egal. ich bin total entsetzt wie meine Mitmenschen den Begriff Toleranz auslegen und missbrauchen. Schade, dass lieber Saitenschuft  ist wirklich sehr "spaßig".  Mich graust es.