Lesermeinung

Zum Bericht : „Tod eines Feuerwehrmanns schockiert Augsburg“, SchwäPo vom 9. Dezember:

Schon wieder erschüttert ein brutales Tötungsdelikt unsere Republik. Auf dem Heimweg vom Weihnachtsmarkt in Augsburg wurde ein 49-jähriger Feuerwehrmann in Begleitung seiner Frau und eines weiteren Paares totgeprügelt. .

Der mutmaßliche Haupttäter (...) konnte mit drei (!) Staatsbürgerschaften in Augsburg festgenommen werden. Ebenso der Mittäter (...) .

Dieses Verbrechen macht einen wie schon so häufig fassungslos und wütend! Schon wieder wurde ein Mitglied unserer Gesellschaft sinnlos aus dem Leben gerissen, eine Ehefrau Witwe und die Tochter zur Halbwaisen gemacht. Schon bald werden wieder diejenigen zu hören sein, die vor einer „Instrumentalisierung der Tat durch Rechte“ warnen.

Ich kann diesen Quatsch nicht mehr hören. Hier wird nicht „instrumentalisiert“, sondern ein Riesenproblem benannt durch eine einzige Partei, weil alle anderen Parteien feige schweigen! Die Ursachen sind bekannt. Jede Wahl liefert die Beweise in Form von Stimmenverlusten für die Regierungsparteien! (...)

© Schwäbische Post 11.12.2019 21:01
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Kommentare

hannes67

Schade, dass die Tagespresse nicht die komplette Lesermeinung veröffentlicht hat. Das würde auch dem von der Zeitung selbst veröffentlichtem Slogan "guter Journalismus" vom 06.11.19 entsprechen.

Offener und vor allem ehrlicher Journalismus ist scheinbar zu einem Problem geworden. Schade!

Christine Fuchs

hannes67 schrieb am 12.12.2019 um 11:27

Schade, dass die Tagespresse nicht die komplette Lesermeinung veröffentlicht hat. Das würde auch dem von der Zeitung selbst veröffentlichtem Slogan "guter Journalismus" vom 06.11.19 entsprechen.

Offener und vor allem ehrlicher Journalismus ist scheinbar zu einem Problem geworden. Schade!

Leider gibt es keine freie Pressefreiheit mehr. Jeder Leserbrief wird zensiert und um alles was bestimmte Themen betrifft, gekürzt. Dass unsere Schwäpo hier mitmacht, finde ich sehr traurig. Das ist kein offener und ehrlicher Journalismus mehr. Liegt es im Ermessen der Redakteure oder wird es von übergeordneter Stelle vorgegeben ?

Karin Hofmann

Sehr geehrter Herr Sauter,

ich sah, ja, ihr Leserbrief wurde gekürzt, wie alle Leserbriefe, die brisant sind, in Zukunft gekürzt werden...MÜSSEN. Dies liegt nicht an unserer Tageszeitung, sondern der beschnittenen Pressefreiheit von "Oben". Wir sollen still sein, notfalls wird mit der "Nazi-Keule" um sich geschlagen. Wir Bürger sollen still sein, Morde, Raub, Einbrüche, Vergewaltigungen durch Migranten aushalten. Um ehrlich zu sein: Die Schwäpo ist eine kleine Tageszeitung, die sich an Zensur von "Oben"  halten muß. Die Vorgaben von "Oben" zur Pressefreiheit beginnen, indem Nationalitäten der Täter nur in Ausnahmefällen erscheinen dürfen. Ein Beispiel Frankreich: Charly Hebdo mit seiner islamkritischen Zeitung, er wurde ermordet, seitdem gibt es auch die Zeitung nicht mehr: Aus Angst für die neuen Redakteure. Nun wurden doch, zum Mord in Augsburg, die Nationalitäten veröffentlicht: Wie SIE schreiben: 3 Pässe: Deutscher, türkischer, libanesischer Staatsbürger, hier geboren. Deutsch steht für: Sozialhilfe und alle Vorteile (Rechtsanwalt..), türkisch steht für "gewaltätig sein zu dürfen auf Andersgläubige", libanesisch steht für "Drogendeal". Wie kann es sein, daß ein junger Mann, hier geboren, 3 Staatsbürgerschaften mit Pass erhält? Die Ursache allen Übels, aller Morde, aller Vergewaltigungen an unseren Frauen liegt an der Politik, die die Ursache nicht erkennt, nicht abschiebt, nicht foltert, sondern "resozialisiert" mit einer Bewährungsstrafe. In den Medien wird gesagt: Tja - der Kö in Augsburg, die Königsstraße ist ein Brennpunkt, genauso wie andere Städte Brennpunkte haben. MANN/FRAU sollte diese Plätze meiden. Das Opfer: Selbst schuld? Brennpunkt ist auch der Aalener Bahnhof (Schwäbische Post letzte Woche): Um 23 Uhr steht ein Mann, 43 am Taxistand, will sich ein Taxi holen, wird bedroht durch eine "dunkelhäutige Männergruppe" und muß sein Geld hergeben um zu überleben. Was uns noch bleibt ist: Bahnhöfe, Weihnachtsmärkte, eigentlich alles zu meiden, mit Angst unterwegs zu sein oder uns in der Wohnung aufzuhalten und: Unser Deutschland eingewanderten Kriminellen zu überlassen. Während in anderen Ländern die Menschen auf die Straße gehen, es Bürgerbewegungen gibt für Freiheit und Demokratie, werden wir immer mehr zensiert und zum Stillsein verdammt. Das tut weh - und fängt bei Leserbriefen an.  

Karin Hofmann

Und die Frage ist:

Wollen wir wie Sophie Scholl enden? Die gegen die  Ausgrenzung Ihres Volkes, mit eigenen Regeln, gegen die Bedrohung durch Nazis, für ihr Leben gekämpft hat und ermordet wurde? Heute sind die Bedrohungen nicht die Nazis, sondern islamische, gesponserte Kräfte, die in unserem Land das Sagen haben. Heute müssen WIR aufpassen, wegen Meinungsäußerungen dagegen nicht im Knast zu landen. Heute müssen wir aufpassen, wegen unserer Meinung, auch inform von unseren Leserbriefen, vor der Haustür nicht abgestochen zu werden. Kriege werden geführt, mit unserer Armee, in allen Herren Länder. Deutschland ist im Visier von islamischen Kräften.

Sophie Scholl, 70 Jahre ist es her, ist eine Vorreiterin, daß wir bei unserem Glauben, unseren Wurzeln, unserem Leben (christlich oder jüdisch) bleiben sollen und: Es niemals zulassen sollten, daß unsere Menschen, Mädchen, Frauen, Männer durch islamischen Glauben ermordet werden. DAS wäre Sopie Scholl im Jahr 2020!

Ich selbst werde keine Leserbriefe mehr schreiben und in Zukunft keine Kommentare dazu abgeben. Warum? Um zu überleben und keine Angst haben zu müssen vor meinem Haus abgestochen zu werden.

In my humble opinion

hannes67 schrieb am 12.12.2019 um 11:27

Schade, dass die Tagespresse nicht die komplette Lesermeinung veröffentlicht hat. ...

Da haben Sie ( und nachfolgende Kommentatoren ) aber versteckte Eier gesucht und sogar welche gefunden, obwohl doch gar keine da waren! Mit ein bisschen ( vorher ) Nachdenken ist doch klar, dass der Platz in einer Zeitung Geld kostet und so ist es doch allgemein verständlich, dass da ein wenig sortiert werden muss zwischen Journalismus ( der die Leser und Abonnenten anlockt ), den Anzeigen ( die Geld bringen, wenn Abonnenten da sind ) und solchen Kostenverursachern wie Leserbriefen, die allein auch keine Abonnenten einbringen. Deshalb werden im Prinzip in der Papierausgabe Überlängen weggekürzt, die nichts zum prinzipiellen Verständnis beitragen, obwohl sie vielleicht nett zu lesen wären.

Ein Kritikpunkt ist allerdings doch da:

Hier im Internet, wo der Datenplatz nahezu nichts kostet, könnte man den vollständigen Leserbrief veröffentlichen, wenn - und so vermute ich - die Abläufe in der Redaktion nicht noch aus Gutenbergs Zeiten stammten. Aber zumindest in dieser lokalen Internetversion haben wir die Möglichkeit, im Internet auf diesem Wege zu diskutieren, eine andere lokale 'Internetversion' kommt da völlig ohne diesen Weg aus, dort kann man vielleicht gerade das Wort 'Internet' buchstabieren, aber verstanden hat den Begriff dort sicher nicht.

Christine Fuchs

In my humble opinion schrieb am 12.12.2019 um 15:45

Da haben Sie ( und nachfolgende Kommentatoren ) aber versteckte Eier gesucht und sogar welche gefunden, obwohl doch gar keine da waren! Mit ein bisschen ( vorher ) Nachdenken i st doch klar, dass der Platz in einer Zeitung Geld kostet und so ist es doch allgemein verständlich, dass da ein wenig sortiert werden muss zwischen Journalismus ( der die Leser und Abonnenten anlockt ), den Anzeigen ( die Geld bringen, wenn Abonnenten da sind ) und solchen Kostenverursachern wie Leserbriefen, die allein auch keine Abonnenten einbringen. Deshalb werden im Prinzip in der Papierausgabe Überlängen weggekürzt, die nichts zum prinzipiellen Verständnis beitragen, obwohl sie vielleicht nett zu lesen wären.

Ein Kritikpunkt ist allerdings doch da:

Hier im Internet, wo der Datenplatz nahezu nichts kostet, könnte man den vollständigen Leserbrief veröffentlichen, wenn - und so vermute ich - die Abläufe in der Redaktion nicht noch aus Gutenbergs Zeiten stammten. Aber zumindest in dieser lokalen Internetversion haben wir die Möglichkeit, im Internet auf diesem Wege zu diskutieren, eine andere lokale 'Internetversion' kommt da völlig ohne diesen Weg aus, dort kann man vielleicht gerade das Wort 'Internet' buchstabieren, aber verstanden hat den Begriff dort sicher nicht.

Sehr geehrter In my humble opinion!

Sie mögen in manchen Dingen eventuell Recht haben, aber bitte verkaufen Sie mich nicht für blöd. Mein Leserbrief war sehr kurz und man hat trotzdem die Passagen rausgestrichen, die unseren " Gästen " schaden könnten. Dabei weiß doch jeder Mensch mit Hirn, wenn keine Nationalität dabei steht (ausser es ist ein Deutscher ), dass es sich um Migranten handelt. Also was soll dieses Versteckspiel ? Ausserdem schauen Sie sich einmal  die Länge Ihres  Leserbriefes an. Da könnte man sicher auch die Hälfte streichen , oder haben Sie Sonderstatus ?

In my humble opinion

Christine Fuchs schrieb am 12.12.2019 um 18:47

Sehr geehrter In my humble opinion!

... aber bitte verkaufen Sie mich nicht für blöd ...

Bitte machen Sie einfach einen Unterschied, ob ein Leserbrief zuerst ( und aus irgendwelchen Gründen eventuell gekürzt ) in der Papierausgabe erscheint und dann ( leider ebenso gekürzt ) in die Onlineausgabe übernommen wird oder ob der Leserbrief nur in der Onlineausgabe gepostet wird. Hier gibt es keine Längenbegrenzung, wohl aber sind schon durchaus Leserbriefe vom Administrator einfach so entfernt worden und das ohne sichtbaren Hinweis auf die Entfernung.

hannes67

In my humble opinion schrieb am 12.12.2019 um 20:19

Bitte machen Sie einfach einen Unterschied, ob ein Leserbrief zuerst ( und aus irgendwelchen Gründen eventuell gekürzt ) in der Papierausgabe erscheint und dann ( leider ebenso gekürzt ) in die Onlineausgabe übernommen wird oder ob der Leserbrief nur in der Onlineausgabe gepostet wird. Hier gibt es keine Längenbegrenzung, wohl aber sind schon durchaus Leserbriefe vom Administrator einfach so entfernt worden und das ohne sichtbaren Hinweis auf die Entfernung.

Hallole!

Ich möchte jetzt nicht die Leserbrieflängen der Druckausgabe eines Herrn X mit der eines Herrn Y vergleichen, aaaaber es ist signifikant, wie manche Mitbürger, ich nenn sie jetzt mal Herr S. und Herr M., augenscheinliche Abonnements auf ganze Zeitungsspalten haben. Hier scheint begrenzter Platz und Werbung eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. Das finde ich seltsam.

Zudem kann ich Frau Fuchs uneingeschränkt Recht geben und aus eigener Erfahrung sagen, dass es bei der Schwäpo Redakteure und Redakteure gibt. Die eine Sorte geht mit offen angesprochenen gesellschaftlichen Streitfragen liberal um, und die andere Kategorie sagt am Telefon "das kann man nicht schreiben". Auf die Frage nach dem Grund, bekommt man dann ausweichende Begründungen, was ich sehr schade finde. Was ist falsch an Offenheit, auch wenn sie unangenehm klingt? Ich diskutiere lieber und versuche zu überzeugen, als dass ich meine Ansichten unter den Tisch fallen lasse nur weil sie politisch oder gesellschaftlich nicht opportun sind.

Auch Kollege Leguan vertritt hier seine, meiner Meinung nach, abstrusen Theorien. Dennoch darf er diese Freiheit nutzen, warum also nicht auch "die andere Seite"? Ich bin der festen Überzeugung, dass unsere Gesellschaft hiermit umgehen kann.

Schönen Abend!

In my humble opinion

hannes67 schrieb am 12.12.2019 um 21:51

Hallole!

... und aus eigener Erfahrung sagen, dass es bei der Schwäpo Redakteure und Redakteure gibt ...

Sie sagen es, es gibt halt unterschiedliche Einstellungen, bei Redakteuren wie auch bei Leserbriefschreibern, wir sind halt keine Klone oder in einer Kaserne, wo es nur die Meinung des 'Obersten' gibt. Mit diesen Unwägbarkeiten und möglicherweise Ungerechtigkeiten muss man halt leben, auch das Leben an sich ist manchmal ungerecht.

Ich kann hier nur den Link https://www.zeit.de/index empfehlen, dort gibt es zu jedem Artikel einen Leserbriefanhang, in dem es manchmal hoch her geht und wo die 'Redaktion' immer wieder mal korrigierend eingreift und Kommentare löscht, wenn diese dem 'Standard' nicht entsprechen. Dabei gibt es durchaus deutliche Unterschiede in der Bewertung, was gelöscht wird, je nach Redakteur, und so beschweren sich auch hin und wieder Kommentatoren über die Löschung ihres Beitrags.

Karin Hofmann

In my humble opinion schrieb am 12.12.2019 um 15:45

Mit ein bisschen ( vorher ) Nachdenken ist doch klar, dass der Platz in einer Zeitung Geld kostet und so ist es doch allgemein verständlich, dass da ein wenig sortiert werden muss.

Hallo humble,

Ihr Argument läuft ins Leere. Ich erinnere Sie an die täglich, 1 Woche lang, abgedruckten langen, 1-spaltigen, nicht gekürzten, Leserbriefe für pro und kontra "Rommel-Straße umbenennen oder nicht". Anscheinend war es da möglich, einer politischen Meinung (Umbenennung der Rommel-Straße) genug Raum zu geben.

In my humble opinion

Karin Hofmann schrieb am 13.12.2019 um 10:10

Hallo humble,

Ihr Argument läuft ins Leere. Ich erinnere Sie an die täglich, 1 Woche lang, abgedruckten langen, 1-spaltigen, nicht gekürzten, Leserbriefe für pro und kontra "Rommel-Straße umbenennen oder nicht". Anscheinend war es da möglich, einer politischen Meinung (Umbenennung der Rommel-Straße) genug Raum zu geben.

Weit entfernt davon, hier als 'Advocatus Diaboli' für die Lokalzeitung auftreten zu wollen, weil ich selber öfter Kritik an der Art der Berichterstattung und des Online-Auftritts übe, aber Sie widersprechen sich selber, indem Sie feststellen, dass  >Leserbriefe für pro und kontra< veröffentlicht worden sind. Unter Umständen war das einem Umstand zu verdanken, den wir - sozusagen aus unserer Froschperspektive - heute nicht mehr nachvollziehen können: Vielleicht war ein Mangel an Berichten 'aus der Besenkammer des Rathauses' oder an Vereinsnachrichten ausgebrochen, so dass diese Leserbriefe als Seitenfüller willkommen waren.  Ich würde mir die Länge der kürzeren ungekürzt veröffentlichten Leserbriefe als Vorbild nehmen und dann eben an mehreren Tage solche kurze Leserbriefe einsenden - oder eben nur hier Online und dafür länger schreiben.

Karin Hofmann

In my humble opinion schrieb am 13.12.2019 um 12:53

Vielleicht war ein Mangel an Berichten 'aus der Besenkammer des Rathauses' oder an Vereinsnachrichten ausgebrochen, so dass diese Leserbriefe als Seitenfüller willkommen waren.  

Die wochenlange Rommel-Straße-Leserbriefdiskussion als Seitenfüller? Es ist nicht zu glauben. Nur: In der Besenkammer war "Bobbele", auch das war ein "kurzer, schneller Füller" . Wie das geendet hat wissen wir ja. 

Jetzt, vor Weihnachten, sind die Seiten mit Vereinsnachrichten, großen, halbseitigen Bildern, mit vorgehaltenen Spendenschecks derer, mit halbseitigem Bild von einer Straße in "Schönbronn" (wo auch immer das ist) und die saniert werden soll, gut gefüllt. Während kritische Leserbriefe auf ein paar Zeilen, politikkonform, gekürzt werden. Politik, kritische Hinterfragung inform von Leserbriefen, kritische und sachliche Berichterstattung einer Zeitung hört vor Weihnachten nicht auf. Auch wenn alle Politiker jetzt in Ihren wohlverdienten Weihnachtsurlaub gehen und schwarz/grüne Raketen knallen lassen. Frohe Weihnachten.

In my humble opinion

Karin Hofmann schrieb am 13.12.2019 um 18:09... Politik, kritische Hinterfragung inform von Leserbriefen, kritische und sachliche Berichterstattung einer Zeitung hört vor Weihnachten nicht auf. ... Frohe Weihnachten.

Und wir haben uns hier doch gut und ungekürzt ausgetauscht, oder?