Wüsten, Wälder, Vulkane

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Gerhard Albrecht, Hobbyfotograf und Sektionsmitglied im Alpenverein Schwäbisch Gmünd, war drei Monate in Chile unterwegs auf einer abenteuerlichen Reise. Er berichtet über seine Erlebnisse in einem Multivisionsvortrag im Böbinger Rathaus.

Chile ist mit einer Nordsüd-Ausdehnung von mehr als 5.000 Kilometern das längste Land der Welt und erstreckt sich über mehrere Klimazonen. Im Norden gilt die Atacama als trockenste Wüste, im Süden am antarktischen Meer bilden die Eisfelder und die Kaltregenwälder ganz gegensätzliche Naturlandschaften.

Die Gegensätze werden gemildert in den gemäßigten Zonen in der geografischen Mitte des Landes. Doch hier prägen einige der weltweit aktivsten Vulkane das Landschaftsbild.

Von Arica im Norden war eine Durchquerung der Atacama für Gerhard Albrecht auf dem Altiplano bis nach San Pedro nur mit einem geliehenen Pick-Up mit Vierradantrieb möglich. Der Lohn war eine abenteuerliche Unternehmung mit der Besteigung des Vulkans Lascar allein auf 5.600 Metern Höhe.

17. Januar,
19 Uhr,
Bürgersaal,

Rathaus Böbingen

© Schwäbische Post 14.01.2020 15:36
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